Ostfalia

Informationsveranstaltung "EU-Förderung - Möglichkeiten 2014-2020"

Der niedersächsische Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Matthias Wunderling-Weilbier begrüßte die 50 teilnehmenden Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Hochschule, Kammern und regionalen Organisationen. In seiner Begrüßung skizzierte Wunderling-Weilbier die Aufgaben und die Herausforderung für das Land und die Region vor dem Hintergrund knapper werdender finanzieller Ressourcen. Dabei betonte er gleichzeitig aber auch die Chancen, die sich durch eine Bündelung und zielgerichtete Nutzung von EU-Fördermitteln für Kooperationsprojekte in der Region ergeben. Wesentlich sei es dabei, Handlungsstrategien und ein regionales Konzept, in enger Zusammenarbeit mit allen Akteuren in der Region, zu entwickeln.

Andreas Hebbelmann vom EU-Hochschulbüro ging in seinem Impulsvortrag auf die relevanten Strukturen der EU-Förderung im aktuellen Förderzeitraum von 2014 bis 2020 ein und stellte dabei einen konkreten Bezug zur Region her. Neben Mitteln aus dem Programm „Horizont 2020“ stehen besonders Förderinstrumente aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) dem Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie Bundes- und Landesförderungen für die Region zur Verfügung.

Für einen konkreten Praxisbezug wurden einige Projekte vorgestellt, die in Zusammenarbeit von Hochschule, Unternehmen und Organisationen in der Region mit Hilfe von EU-Fördermitteln bereits umgesetzt wurden. Dabei handelt es sich zum einen um die Projekte SEMAFOUR und GreenNet aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und zum anderen um das Projekt "Hydrothermal Carbonisierung (HTC) in Niedersachsen - Entwicklung, Optimierung und Modellierung einer kontinuierlichen arbeitenden Pilotanlage".

Abschließend betonten Jörg Saathoff, Leiter der Technologietransferstelle der TU-Braunschweig und Dr. Martina Lange, Leiterin des Wissens-und Technologietransfer der Ostfalia Hochschule, das Ziel der Hochschulen, intensiv mit den Unternehmen und Organisationen der Region zu kooperieren und die Vernetzung in der Region weiter auszubauen. Für die Förderung von Kooperationen und die Entwicklung von Projekten mit regionalen Akteuren, stellen die Technologietransferstellen der Hochschulen Personalkapazitäten bereit und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Für weitere Informationen zum Thema oder den Projekten wenden Sie sich bitte an:

Wissens- und Technologietransfer der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

 

Dr. Martina Lange

05331 – 939 10 210

m.lange@ostfalia.de

www.ostfalia.de/ttk

Technologietransfer-Stelle der Technischen Universität Braunschweig

 

Jörg Saathoff

0531 – 391 42 60

j.saathoff@tu-braunschweig.de

www.tu-braunschweig.de/technologietransfer

 


Emma Elsner | Thu Feb 27 09:04:00 CET 2014