Ostfalia

Ostfalia erneut im Qualitätspakt Lehre erfolgreich

Zweite Förderperiode für erfolgreiches Lehren und Lernen an der Ostfalia

In einer Pressekonferenz am 6. November hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (kurz: BMBF) die Hochschulen bekanntgegeben, die in der zweiten Phase des Qualitätspakts Lehre weiter gefördert werden. Der Bund fördert dieses Projekt zur Verbesserung der Studienbedingungen mit insgesamt 820 Millionen Euro an bundesweit 156 Hochschulen bis Ende 2020. Die Ostfalia Hochschule konnte auch im zweiten Durchgang überzeugen und hat rund 6,4 Millionen Euro beantragt.

Im Jahr 2011 wurden der Ostfalia in einer ersten Förderperiode bereits 5,7 Millionen Euro zugesprochen. Mit diesen Mitteln wurde das Studienerfolgsprogramm (kurz: StEP-Projekt) angeschoben und entsprechende Maßnahmen umgesetzt. Bei dem StEP-Projekt handelt es sich um hochschul(fach)didaktische Angebote für Lehrende, um das Lerncoaching sowie um MathePlus und die Mathematik-Brückenkurse. Das StEP-Projekt ist im Zentrum für erfolgreiches Lehren und Lernen (kurz: ZeLL) angesiedelt.

In der zweiten Förderperiode, die im Oktober 2016 nahtlos an die noch laufende Förderperiode anschließt, soll das bestehende Angebot ausgebaut und dem Bedarf innerhalb der Hochschule weiter angepasst werden.

Auch das Verbundprojekt eCULT(Competence and Utilities for Learners and Teachers) , an dem die Ostfalia beteiligt ist, wurde für die weitere Förderung vorgesehen.

Weitere Informationen zum Qualitätspakt Lehre können Sie den Internetseiten des BMBF entnehmen.

 

2012 feierte die Ostfalia auf dem Campus Am Exer in Wolfenbüttel
die Gründung des Zentrums für erfolgreiches Lehren und Lernen.

Text: Christiane Miosge
Foto: Ostfalia-Archiv


Vera Huber | Wed Nov 11 08:51:13 CET 2015