Erstklassige Ausbildung in der Provinz!
Warum Elektrotechnik an der Ostfalia in Wolfenbüttel studieren?
Seit mehr als 75 Jahren bildet die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften erfolgreiche Ingenieurinnen und Ingenieure aus. Viele gute Gründe sprechen dafür hier zu studieren, denn die Hochschule verfügt nicht nur über hohe Bildungsqualitäten. Im internationalen Vergleich befindet sich die Fakultät in der Spitzengruppe des CHE Hochschulrankings. In nahezu allen Bereichen hat die Fakultät Elektrotechnik in Wolfenbüttel hervorragend abgeschnitten.
Enger Praxisbezug durch die Region
Wolfenbüttel liegt in Südost-Niedersachsen, einer Region, die nicht nur die Heimat des größten Autobauers (Volkswagen AG) in Europa ist . Große Unternehmen wie die Siemens AG, die Robert Bosch GmbH und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben hier ihren Sitz. Unsere enge Zusammenarbeit mit der Industrie liefert ständig neue und interessante Möglichkeiten zur Durchführung von Praktika, Bachelor- und Master-Arbeiten innerhalb der Fakultät.
Wolfenbüttel? Wo liegt das denn?
Mitten in Deutschland, am nördlichen Rand des Harzes und nur zehn Kilometer entfernt von Braunschweig, der zweitgrößten Stadt Niedersachsens liegt Wolfenbüttel. Mit ca. 55.000 Einwohnern und einem historischen Charakter zählt die Stadt sicherlich nicht zu den Metropolen der Welt, hat aber doch ihren eigenen Charme. Die Fakultäten der Hochschule sind auf mehrere Standorte verteilt, der Hauptstandort befindet sich in Wolfenbüttel.
Das Wohnungsangebot ist im Gegensatz zu vielen anderen vergleichbaren Hochschulstädten umfangreich und günstig. Die Nähe zu Braunschweig (in nur 15 Minuten erreichbar) ist attraktiv und bietet ein abwechslungsreiches Freizeitangebot und Nachtleben.
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Bericht von Antje Brettmann
„Wolfenbüttel? Wo liegt das denn? Und warum willst du ausgerechnet da studieren?“ – So oder so ähnlich war die Reaktion der meisten Bekannten, denen ich erzählt habe, dass ich in Wolfenbüttel Elektrotechnik studieren will. Schließlich komme ich aus der Nähe von Hannover und da geht man doch nicht in die Provinz zum Studieren. Geht man doch. Und das war auch gut so.
Wolfenbüttel bietet die Möglichkeit, in kurzer Zeit eine exzellente Ingenieursausbildung zu bekommen. Natürlich ist es während des Studiums nicht immer einfach gewesen. Es wird einem schon einiges an Fleiß und Mühe abverlangt. Ich fand es jedoch positiv, dass man nie alleine ist. Durch die relativ kleinen Gruppengrößen in Vorlesungen kennt und hilft man sich gegenseitig. In Wolfenbüttel ist es außerdem völlig normal, dass die Professoren die Studenten mit ihren Namen kennen und auch eigentlich immer für Fragen und Probleme ansprechbar sind. Selbst im größten Hörsaal ist es üblich, während der Vorlesung Fragen zu stellen, was lange nicht an allen Hochschulen so ist. Dies zeigt vielleicht auch, dass die Meinung der Studenten hier durchaus für voll genommen wird. So werden die Vorlesungen regelmäßig von den Hörern bewertet und auch in wichtige Entscheidungen der Fakultät werden Studentenvertreter mit einbezogen.
Ich habe dies als gute Möglichkeit genutzt, selber Einfluss auf meine Studienbedingungen zu nehmen. Dieses Einbringen in die Fakultät hat mir nicht nur im Studium viel gebracht, sondern mich auch in den sogenannten „soft skills“ für das Berufsleben geschult. Alles in allem habe ich gerne in Wolfenbüttel studiert. Ich habe es nie bereut, zum Studium in die nette Kleinstadt mit Charme gegangen zu sein, in der ich viele nette Leute kennengelernt habe, die vom Kino über große Supermärkte bis zur Bowlingbahn eigentlich alles vor der Haustür bietet und wo tatsächlich sogar die Mitarbeiter vom Bürgeramt noch wirklich freundlich sind.




