Turtur, Prof. Dr.rer.nat.

Ältere wissenschaftliche Arbeiten

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¤   Überlegungen zum elektrostatischen Feld nach dem Coulomb-Gesetz unter zusätzlicher Berücksichtigung der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes als Folge der Relativitätstheorie

Das von einer Ladung ausgehende elektrostatische Feld kann mit Hilfe des Coulomb-Gesetzes berechnet werden. Dabei macht dieses Gesetz keine Aussagen zur Ausbreitungsgeschwin­dig­keit der Feldstärken, vielmehr wird automatisch instantane Ausbreitung vorausgesetzt, ent­sprechend einer unendlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit. Eine derartige Geschwindigkeit ist aber nach der Relativitätstheorie unmöglich. Danach kann die Ausbreitungsge­schwin­dig­keit die Lichtgeschwindigkeit nicht überschreiten. Berücksichtigen wir diese Tatsache, so kann die elektrostatische Feldstärke einer Ladungsverteilung auch von Ausbreitungsge­schwin­digkeit der Feldstärken abhängen. In diesem Artikel wird das Prinzip der Ausbreitung der elektrischen Feldstärken mit endlicher Geschwindigkeit erläutert und anhand eines Beispiels demonstriert. Dabei sehen wir, dass elektrostatische Feldstärken durchaus von der Annahme der Ausbreitung mit endlicher Geschwindigkeit beeinflußt werden können.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (see also PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 112, 11.Dez.2007)

¤  Zur Energie- Dichte des Universums

Einfache Berechnungen von Hand zeigen einen überraschenden Zusammenhang zwischen der Energiedichte des Vakuums und dem Durchmesser des Universums. Unter anderem erklärt das Ergebnis auch die Beobachtung der beschleunigten Expansion des Universums.  - Gesamter Text: Artikel auf Deutsch  (siehe auch http://arXiv.org/abs/astro-ph/0403278)

¤  Zur Energie- Dichte des Vakuums (im mikroskopischen Maßstab)

Die geometrodynamische Wellenenergiedichte aufgrund der Quantenfluktuationen führt zum bekannten Kompensationsproblem bei der Erklärung der Energie geometrodynamischer Excitonen. In welcher Weise deren Energiedichte aufgrund der im Inneren der zugehörigen Volumina vorhandenen Nullpunks- Schwingungsmoden mit der Raumabmessung ebendieser Volumina korreliert, wird im vorliegenden Artikel aufgezeigt.
- Gesamter Text auf Deutsch (PDF)    (siehe auch Artikel "Vakuumenergiedichte", Technische Rundschau, 96.Jahrgang, 29. Okt. 2004, Heft 21, S. 16)

¤  Über das Magnetische Moment und die Masse des Elektrons

Es gibt eine Reihe von Versuchen, die Masse von Teilchen auf der Basis ihrer Feldenergie zu erklären, doch dies ist bisher nicht gelungen. Speziell am Beispiel des Elektrons führten derartige Erklärungsversuche zur Definition des klassischen Elektronenradius, aus dem sich bisher ungelöste Widersprüche ergeben (vgl. Henri Poincaré, Richard P. Feynman und viele andere). Die Auflösung dieser Ungereimtheiten wird hier gezeigt:  - Gesamter Text: Artikel auf Deutsch

(siehe auch Artikel "A Theoretical Determination of the Electrons Mass" in Galilean Electrodynamics East, Vol.17, Special Issues 2, Fall 2006, S. 23-29)

¤  Gravimagnetismus - leicht verständlich

Die Erscheinung des Gravimagnetismus (auch als Thirring- Lense- Effekt bekannt) gehört zu den Folgerungen aus der Allgemeinen Relativitätstheorie und ist daher für den Anfänger nur schwer zugänglich. In dem hier präsentierten Artikel wird eine einfach didaktische Aufbereitung dieses Effekts vorgestellt, zu deren Verständnis nur elementare klassiche Physik vorausgesetzt wird. Außerdem wird ein Vergleich mit dem Experiment gezogen.  Gesamter Text: Artikel auf Deutsch  (siehe auch http://arXiv.org/abs/physics/0406078)

¤  Eine Hypothese zur Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts in elektrischen und magnetischen Feldern und die Planung eines Experiments zu dessen Verifikation

Bekanntlich kann die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts beim Durchgang durch Materie anders sein kann als im Vakuum. Aber sogar die bloße Anwesenheit elektrischer oder magne­tischer Felder im Vakuum kann genügen, um die Lichtgeschwindigkeit zu beeinflussen. Dies ist Inhalt der hier besprochenen Hypothes,deren Grundlagen in der Quantenelektrody­namik zu suchen sind.

Um die Hypothese zu überprüfen, eignet sich zum Beispiel ein Interferenz­experiment mit einem Interferometer. Dessen konkrete Planung wird zum Abschluß des Artikels aufge­zeigt. Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (siehe auch http://arXiv.org/abs/physics/0703271 )

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Last update of this page:  Sept - 08 - 2009               by  Prof. Dr. Claus W. Turtur