Turtur, Prof. Dr.rer.nat.

Buchempfehlung

Buchempfehlung

Einen Überblick über eine Vielzahl verschiedener zum Teil bereits erfolgreich getesteter Konverter von Energie aus bisher unbekannten Quellen findet man im Buch "Die Urkraft aus dem Universum" von Klaus Jebens, dessen Vater Nikolai Tesla's Raumeneriekonverter persönlich vorgeführt bekam.

erschienen im Jupiter-Verlag. 2006. ISBN 3-906571-23-8

Das Buch hat über 200 Seiten.

Eine kurze Buchbesprechung (als Auszug aus einem anderen von mir verfaßten Artikel) folgt:

Es seien hier exemplarisch einige Konverter von Energie aus bisher unbekannten Quellen genannt. Wer mehr darüber wissen möchte, kann in dem Buch von Herrn Jebens weitere Details und weitere Literaturhinweise finden. Das Buch zeigt auch Hinweise auf die persönlichen Schicksale einiger Raumenergie-Erfinder auf, die die nicht mit der Raumenergie-Nutzung vertrauten Leser überraschen mögen, und aus deren immer wiederkehrendem Ablauf sich leicht erkennen lässt, warum diese wunderbare umweltfreundliche und unerschöpfliche Energiequelle, die nun seit fast hundert Jahren prinzipiell genutzt werden könnte, der Allgemeinheit noch immer nicht zugänglich gemacht wurde. Da dies aber ein politisches und kein naturwissenschaftliches Problem ist, soll hier nicht weiter darauf eingegangen werden. Vielmehr wollen wir uns in den folgenden Zeilen einigen der genannten Raumenergie-Konverter zuwenden:

Wenn bisher von fast einem vollen Jahrhundert der Erforschung unsichtbarer Energiequellen die Rede war, dann ist dies eine Beschränkung auf unser modernes Zeitalter, in dem wir Regeln wie die Energieerhaltung und die Hauptsätze der Thermodynamik kennen. Noch bevor der Menschheit sich über diese Naturgesetze bewusst werden konnte, gab es in der Geschichte der Naturwissenschaften und Technik schon Versuche, Mechanismen und Geräte zu entwickeln, die permanent eine Bewegung ausführen. Ein sehr altes Beispiel für solch eine Maschine ist einem Magnetmotor von Peter Peregrinus aus dem Jahre 1269. Da es damals noch keine Kenntnis von Energieerhaltung im heutigen Sinne gab, bedeutete es für ihn keine physikalische Besonderheit, eine solche Maschine zu bauen und laufen zu sehen. Historischen Aufzeichnungen zufolge soll Peter Peregrinus eine Maschine gebaut haben, bei der eine Magnetkraft dauerhaft ein Rad in permanenter Rotation hielt. Auch wenn dies für Peter Peregrinus vielleicht noch keine Sensation gewesen sein mag, so müsste es heute eigentlich eine solche sein. Trotzdem die Maschine nach den alten Aufzeichnungen nachgebaut wurde und mehrfach eindrucksvoll vorgeführt wurde, hat sie auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kein großes Aufsehen erregt und ist wieder in Vergessenheit geraten - ein für die Nutzung von Raumenergie nicht untypisches Schicksal.

Aber auch im heraufziehenden 18. Jahrhundert (anno 1712) wurde ein selbstlaufendes Rad entwickelt, und zwar von Herrn Johann Ernst Elias Bessler. Das Rad wurde von verschiedenen Mechanikern und Physikern, darunter auch Professoren getestet. Auch ein Dauerlauf von 28 Tagen (selbst verständlich ohne Energiezufuhr) wurde absolviert, um sicher zu sein, dass das Rad nicht nur durch Schwung am laufen gehalten werde. Die Funktionsweise wurde derart seriös bestätigt, dass schließlich 1725 der Russische Zar Peter der Große nach Deutschland reisen wollte, um das Rad zu begutachten und ggf. zu kaufen, denn er hat damals schon die Bedeutung eines selbst laufenden Rades als Energiequelle verstanden. Leider ist der russische Zar vor dem Zustandekommen eines Kaufs verstorbenen. Und nun nimmt die Entwicklung eine Wendung, die fast als historischer Archetyp der heutigen Raumenergie-Forschung betrachtet werden kann: Da die Maschine den gängigen Theorien widersprach, wurde Bessler allgemein verspottet. Er wandte sich mit seiner Erkenntnis an Isaac Newton, erhielt jedoch keine Antwort. Die offizielle Seite entschied sich, das Experiment zu ignorieren und den selbst gemachten Gedankengängen der Theorie Glauben zu schenken, mit anderen Worten: Der Vorstellungskraft der Forscher wurde mehr Bedeutung zugemessen als der tatsächlichen Naturbeobachtung. Nach 20 harten Jahren resignierte Johann Bessler und zerstörte seine Erfindung selbst.

1929, also noch bevor Nikola Tesla sein Raumenergie-Auto vollendet hatte, meldete H. L. Worthington einen von Dauermagneten (ohne Zufuhr klassischer Energie) angetriebenen Motor in den USA zum Patent an. Ganz offensichtlich ist auf diese Erfindung in Vergessenheit geraten - ansonsten würde sie heute zur Energieerzeugung nutzen.

Ein Permanentmagnetmotor wurde 1974 von John W. Ecklin erfunden, der zwar nicht ohne Zufuhr klassischer Energie läuft, aber mit einem Wirkungsgrad von circa 300 % arbeitet. Eigentlich sollte dies zu einer Nutzung ausreichen. Dennoch wird der Motor noch heute immer weiter optimiert.

Einen Motor zum Pumpen einer Hydraulikflüssigkeit hat J. W. Putt 1976 patentieren lassen, bei dem die erzeugte hydraulische Leistung wesentlich größer ist, als die für den Antrieb benötigte Leistungszufuhr.

Bereits mit modernen Cobalt-Samarium-Magneten arbeitet der von Heinrich Kunel anno 1977 patentierte Elektromotor, der mit einem Wirkungsgrad von ca. 130 % mechanische Leistung erzeugt.

James E. Jines und James W. Jines erhielten bereits 1969 ein US-Patent für einen selbstlaufenden Magnetmotor. Ein weiterer anderer selbstlaufenden magnetischer Motor wurde erfunden von R. W. Kinnison. Abermals ein Permanentmagnet-Motor wurde 1980 von Howard Johnson erfunden und dokumentiert. Dessen Funktion war klar genug nachgewiesen, dass Johnson bereits mit verschiedenen Firmen Lizenzverträge abschließen konnte. Da der Motor ohne Energiezufuhr arbeitete, wurde er jedoch von einigen Wissenschaftlern angezweifelt, die abermals ihre theoretischen Vorstellungen höher bewerteten als die tatsächliche Naturbeobachtung (also höher als experimentelle Befunde). Es entbrannte eine wissenschaftliche Kontroverse, die sich merkwürdigerweise nicht um die Funktionsprinzipien des Motors rankte, sondern um die unnütze Frage, ob es überhaupt möglich sei so einen Motor zu bauen. Man sollte meinen, dass die Existenz dieses Motors jede Frage bereits hinreichend beantwortet. Johnson selbst erklärte die Funktionsfähigkeit eines Motors mit dem Spin der Elektronen im Inneren der Dauermagnete. Da die Elektronen sich ständig um ihre eigene Achse drehen und dabei permanent Magnetfeld abstrahlen, muss es eine Quelle geben, aus der sie mit ihrer Drehung versorgt werden. Mit dieser Sichtweise kommt Johnson meinen Ausführungen in Abschnitt 2.3 der vorliegenden Arbeit erstaunlich nahe. Der Unterschied zwischen Johnson und mir ist, dass er in der Lage war, das was ich nur theoretisch verstehe, auch praktisch in Form einer laufenden Maschine zur Nutzung.

Dr. Joseph Newman hat auf der Basis einer von ihm entwickelten theoretischen Erklärung im Gebiet der Elektrodynamik einen magnetischen Rotor konstruiert und sogar praktisch gebaut, der zwar eine elektrische Energiezufuhr benötigt, aber mit einem Wirkungsgrad von deutlich über 100 % arbeitet. Die erzeugte Leistung benutzt er einerseits, um seinen Rotor mit dessen eigener Leistung anzutreiben, andererseits aber mit dem verbleibenden Leistungsüberschuss ein Auto zu bewegen. Mehr als 30 Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, darunter auch Physiker, prüften die Erfindung des Dr. Newman und bestätigten deren Funktionsfähigkeit sogar mit eidesstattlichen Erklärungen.

Professor Robert Adams arbeitete als Elektroingenieur in verschiedenen Kraftwerken und elektrotechnischen Einrichtungen und entwickelte privat einen Elektromagnet-Gleichstrom-Generator mit einem Wirkungsgrad von weit über 100 %. Als Kenner der Raumenergie-Szene und der damit verbundenen Schwierigkeiten hielt er seine Erfindung über 20 Jahre lang geheim, bis er schließlich im Alter von 72 Jahren sein Gerät der Weltöffentlichkeit vorstellte. Diese Schwierigkeiten hat er nicht unterschätzt. So musste er sogar einen Anschlag auf sein Leben überstehen.

Bruce de Palma genoss eine Ausbildung am MIT (Massachusetts Institute of Technology), entwickelte ein von ihm als N-Maschine bezeichnendes Gerät, das mehr Leistung erzeugte als es zum Betrieb benötigte, und ließ dieses Gerät an der Stanford University ausgiebig prüfen. Da dieses Ergebnis im Widerspruch zu den anerkannten Gesetzen der Physik stand (und immer noch steht) reagierten die Wissenschaftler sehr ablehnend, sodass de Palma seine eigene Situation beschrieb mit den Worten „Ich rannte gegen eine Wand. Es ist, als ob die Wissenschaft alt geworden sei und sich weit vom Leben entfernt hätte.“, denn auch in seinem Fall schenkten die Kollege der experimentellen Beobachtung weniger Vertrauen als der althergebrachten Theorie. Eigentlich sollte die Theorie zur Beschreibung der Natur-Phänomene dienen. Auch im Falle des Bruce de Palma wurde diese Logik zur Unbrauchbarkeit verkehrt, und die tatsächlichen Natur-Beobachtungen ignoriert. Bruce de Palma hat schließlich Amerika verlassen mit der Begründung, „weil sie mir den Kopf abreißen würden.“ Es wird berichtet, dass er damit ausdrücken wollte, dass er von höchsten Stellen der US-Regierung gesagt bekommen habe, Raumenergie sei in den Vereinigten Staaten unerwünscht.

Einen Elektromotor, der von seinem eigenen Generator gespeist wird und die überschüssige Energie dann über einen Stromabgeber abgeben kann, entwickelte Bill Muller in Kanada [Mul 03]. Das Gerät zeigt Bauart bedingt eine bei Elektromotoren sonst unbekannte besondere Laufruhe.

Prof. Heinz Wenz hat in 2003 in Deutschland einen sog. Feldkraftgenerator entwickelt und für Europa patentieren lassen, der ebenfalls mechanische Bewegung liefert ohne Energiezufuhr zu benötigen.

Ein Magnetmotor des japanischen Erfinders Kohei Minato benötigt zwar eine Energieversorgung, liefert aber bei gleicher elektrischer Eingangsleistung die fünffache mechanische Ausgangsleistung wie ein konventioneller Elektromotor. Kohei Minato hat den Motor bereits in mehr als 40.000 Klimaanlagen zum praktischen Betrieb eingebracht.

Einen weiteren elektromagnetischen Motor hat Edwin V. Gray entwickelt, der zum Starten einen Akku benötigt, welcher aber während des Laufs der Maschine mit einem Teil der erzeugten Energie ständig nachgeladen wird. Die Entwicklungskosten beliefen sich auf ca. $2.000.000. Der Motor wurde von einer Reihe amerikanischer Physiker so erfolgreich getestet, dass er schließlich 1973 vom FBI beschlagnahmt wurde und Edwin Gray vorübergehend im Gefängnis landete.

Bei einem Magnetmotor von Paul Harry Sprain liegt die over-unity bei ca. 12, das heißt, das die Ausgangsleistung etwa um einen Faktor 12 größer ist als die Eingangsleistung.

Das „Dezentrale Energiesystem“ des Muammar Yildiz zur Umwandlung „freier Energie“ in elektrische Energie wurde von verschiedenen Physikern und Ingenieuren, unter anderem auch im Auftrag einer Industriefirma getestet. Die prinzipielle Funktionsfähigkeit gilt als nachgewiesen, aber das Gerät arbeitet noch nicht zuverlässig im Langzeitbetrieb, so dass eine Weiterentwicklung noch nötig ist.

Bei einem Überblick über die Nutzung bisher unsichtbarer Energie darf natürlich auch die Thesta-Distatica des Schweizers Paul Baumann nicht fehlen [Bau 80]. Diese in den 1980er Jahren entwickelte Maschine (mit handlichen Abmessungen) sei angeblich relativ einfach aufgebaut und liefere ohne Energiezufuhr Ausgangsleistungen KiloWatt-Bereich. Das Gerät konnte vor 20 Jahren von einer Reihe von Wissenschaftlern begutachtet und geprüft werden, ist heute aber der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich, denn der Erfinder Paul Baumann hat sich in einer von ihm gegründeten religiösen Gemeinschaft zurückgezogen und gibt keine Informationen mehr über sein Gerät heraus mit der Begründung, die Menschheit sei noch nicht reif dafür.

Bei einer Aufzählung bekannter Konverter freier Energie wird meist auch der Energieverstärker des Thomas Bearden erwähnt, obwohl bis heute nicht wirklich klar ist, ob sein „Motionless Electromagnetic Generator“ (MEG) tatsächlich funktioniert. Angeblich handelt es sich dabei um ein Gerät, das von einer Batterie gespeist wird und ohne bewegliche Teile die Eingangsleistung um einen Faktor von über 100 verstärkt. Im Unterschied zu den meisten oben genannten Geräten existiert aber im Falle des „MEG“ keine unabhängige Untersuchung durch Wissenschaftler.

Bereits in den 1930er Jahren entwickelte Dr. Henry Moray ein „Strahlungsenergie-Gerät“, welches ohne Energiezufuhr unter Prüfung führender Wissenschaftler Tage lang eine elektrische Leistung im Bereich von circa 50 kW abgeben konnten. Doch auch diese Erfindung ging den Weg, der für Maschinen zur Nutzung unbekannter Energie nicht unüblich ist: Henry Moray geriet so sehr unter psychischen Druck, dass er sich schließlich ein kugelsicheres Auto kaufen musste. Trotzdem wurde auf ihn geschossen und er trug eine Verletzung davon. Mehrfach wurde in sein Haus eingebrochen. Auch auf Frau Moray wurde geschossen. Als sein großer Durchbruch kurz bevorstand, zerstörte einer seiner Mitarbeiter mit einer Axt die Maschine des Dr. Moray. Auf Rat seines Anwalts hat er dann seine Entwicklungsarbeiten und seine Vorführungen aufgegeben. Kenner der Erforschung „Freier Energie“ können Beurteilung, wie sehr dies die echte Funktionsfähigkeit des Geräts bestätigt.

Ein mit Wasser angetriebenes Auto hat auf den Philippinen Daniel Dingel entwickelt. Über viele Jahre hinweg fuhr er damit. Das Auto schaffte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 200 km/h und konnte bei normalem Alltagsbetrieb mit einem Verbrauch von etwa 1 Liter Wasser pro 100 km gefahren werden. Erst im Alter von 79 Jahren hat sich Herr Dingel dazu bereit erklärt, seine Erfindung, die auf einer übereffizienten Elektrolyse von Wasser beruht, die Funktionsweise seines Motors von fachkundiger Seite testen zu lassen.

Ein weiteres mit freier Energie betriebenes Auto hat Carl B. Tilley entwickelt, in dem sich zwar 12 normale 12 Volt - Autobatterien befinden, die aber bei der Fahrt von seinem „Freie Energie“- Konverter permanent nachgeladen werden. Deshalb konnten Testfahrten über mehrere 100 km absolviert werden (mit typischen Geschwindigkeiten für Autobahnen), bei denen der Ladezustands der Akkus vom Anfang bis zum Ende der Fahrstrecke immer „voll“ war. Die Tests wurden wissenschaftlich untersucht, bis schließlich eines Tages zwei Fahrzeuge (ein Auto und ein Golfwagen) polizeilich beschlagnahmt wurden.

Ein Entwicklungsprojekt zur Nutzung „freier Energie“ im Fachgebiet der Plasmaphysik führen Paolo und Alexandra Correa durch mit finanzieller Unterstützung eines amerikanischen Autokonzerns. Zwar sind noch keine Berichte über eine funktionierende Maschine vorhanden, aber der Hintergrund einer großen und starken Firma erweckt immerhin eine gewisse Hoffnung, dass ein Erfolg, wenn er denn erzielt werden sollte, nicht einfach verschwindet, wie so viele Patente zur Nutzung „freier Energie“.

Seit 2000 erregt ein neuer selbstlaufender elektromagnetischer Motor „Orbo“ der Firma „Steorn“ Aufmerk­sam­keit. Das System sieht interessant aus, aber es liegen noch keine unabhängigen Tests vor.

Dieser kurze Überblick mit gut zwei Seiten soll bei den Lesern das Interesse wecken, die ausführliche Darstellung des Klaus Jebens mit über 200 Seiten kaufen und lesen zu wollen. In diesem Sinn ist mein kurzer Überblick eine Buchbesprechung und zugleich eine Buchempfehlung, soll aber darüber hinaus den Lesern auch ein Eindruck vermitteln, mit welchen unwissenschaftlichen Problemen die Erforschung bisher „unbe­kannter freier Energie“ zu kämpfen hat. Das Buch des Klaus Jebens geht nicht nur auf die technischen Fragen, sondern auch auf diese Probleme sehr detailliert ein. Und natürlich zeigt das Buch des Herrn Jebens auch noch eine Reihe weiterer Beispiele, die hier aus Platzgründen nicht angesprochen werden konnten.

Warum erwähne ich hier, inmitten einer ansonsten wissenschaftlichen Arbeit, überhaupt die Existenz einer Vielzahl verschiedenster Patente und Geräte zur Nutzung bisher unbekannten Energiequellen ?

Die bisher unbekannten (manchmal auch als „unsichtbar“ bezeichneten) Energiequellen werden mitunter unter dem Sammelbegriff „freie Energie“ zusammengefasst, weil sie allen Menschen frei zugänglich sind. Mit der Übersicht über viele völlig unterschiedliche Prinzipien zur Nutzung freier Energie, erarbeitet in allen Kontinenten dieser Erde, soll verdeutlicht werden, dass die Forschung zur Nutzung freier Energie weiter fortgeschritten ist, als den meisten Nutzern althergebrachter Energiequellen (wie zum Beispiel Öl, Gas, Kohle, Kernenergie) bekannt oder bewusst ist. Alleine die Vielzahl bereits existierender Maschinen zur Wandlung freier Energie in konventionelle klassische Energieformen unterstreicht eindrucksvoll, dass die Menschheit hier existierende Technologie bewusst nicht nutzt und darüber hinaus sogar Forschungsarbeiten zur Nutzbarmachung umweltfreundlicher und unerschöpflicher Energieversorgung gezielt ablehnt. Es wäre wünschenswert, dass die Menschheit diesen Kurs ändert, denn die Sättigung des Energiehungers mit altbekannten umweltbelastenden Verfahren, wird sonst in näherer absehbarer Zukunft die Erde als unsere Lebensgrundlage zerstören, was dazu führen würde, dass die Menschen binnen weniger Generationen keinen Lebensraum mehr hätten. Hoffentlich kommt die Menschheit zur Besinnung, bevor es zu solchen Problemen kommt.