Turtur, Prof. Dr.rer.nat.

Wandlung der Energie quantenelektrodynamischer Nullpunktsoszillationen

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Auch wenn ich die praktische Nutzung der neuen sauberen Energie der freien Raumenergie bereits erfolgreich im Labor nachweisen konnte - ich habe meine Forschungsarbeiten eingestellt. Das ist schade, denn die saubere Energie wäre für die Menschen eigentlich wichtig.

Für alle Menschen, die meine Ergebnisse noch sehen mögen, lasse ich meine Internet-Inhalte noch stehen -> Sie können nach unten scrollen.

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Die Quantenelektrodynamischen Nullpunktsoszillationen das bloßen Raums enthalten eine ungeheuer große Menge an Energie, wie einerseits aus kosmologischen Untersuchungen bekannt ist, andererseits aber auch aus Messungen zum Casimir-Effekt.

Die Frage ist nun, ob die Menschheit diese Energien nutzen kann, was erhebliche praktische Vorteile hätte, weil diese Energie nicht an sichtbare Materie gebunden ist und daher ihre Entnahme aus dem Raum prinzipbedingt keinerlei Umweltbelastung darstellen kann.

Die nachfolgenden Links führen in ein theoretisches Verständnis zu dieser Energie ein und zeigen darüber hinaus, wie sie im Labor bereits praktisch experimentell nachgewiesen und in klassische mechanische Energie umgewandelt wurde. Bisher ist allerdings nur gelungen, die physikalischen Grundlagen zu entwickeln, wobei eine Leistung von 150 NanoWatt erzeugt wurde. Eine großtechnische Umsetzung bedarf noch immenser Entwicklungsarbeiten.

Hier ist ein Link zu einem Video des Rotors zur Wandlung der Energie von Nullpunktsoszillationen des Vakuums (87 Sekunden)

Hier: Link zu einem Übersichtsartikel über meine Arbeiten zur Nullpunktsenergie (128 Seiten, 1355 kiloBytes)

Dazu: Link  -> Übersichtsartikel zur praktischen Berechnung von Raumenergie-Motoren (53 Seiten, 680 kiloBytes)

Und: Ein Link zu einem populärwissenschaftlichen Artikel über meine Arbeiten (12 Seiten, 135 KiloBytes)

Noch ein Video

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NEU: Das Grundlegende Prinzip der Wandlung von Raumenergie ist verstanden.

Teil 1: Hier werden die Grundlagen zur Auslegung von Raumenergie-Konvertern besprochen: DFEM-Verfahren

Teil 2: Ein erstes Rechenbeispiel für einen DFEM-Algorithmmus ist nun fertig.

Teil 3: Ein erster DFEM-Algorithmus zum kostenlosen download.

Teil 4: Und hier ein realistischer Aufbau - zum Nachbauen - mit einen weiteren DFEM zum freien Download

Teil 5: Das Ergebnis: Theorie eines realistischen 1.07 kW Raumenergie-Konverter in der Größe einer Bohrmaschine

Teil 6: Bauanleitung eines konkreten EMDR-Raumenergie Motors nach genauer theoretischer Auslegung

Der Quellcode zu dieser neuen genauen Berechnung (von 3. April 2011) ist hier, dazu das zugehörige File "schonda".

Teil 7: Der Bau eines realen Prototypen eines leistungsfähigen Raumenerige-Motors für den großtechnischen Einsatz

Und hier sind meine Original-Handaufzeichnungen während der Entwicklung der DFEM-Theorie der Raumenergie-Konversion. Aus Gründen der Datenmenge, sind es drei PDFs: Teil 1 (19.1 MegaBytes) , Teil 2 (18.3MegaBytes) , Teil 3 (17.5 MegaBytes) und nachträglich Seite 113 mit einer Ergänzung

Um das Nachvollziehen meines Handskripts zu erleichtern, habe ich hier alle Quell-Codes eingestellt, die ich im Rahmen dieser DFEM-Arbeit erstellt habe.

Wer keinen Pascal-Compiler hat, und meinen DFEM-Algorithmus dennoch laufen lassen will, der findet hier die  EXE-Version. (ältere Version)

Teil 8: Praktische Hinweise für einen langsam laufenden EMDR-Konverter

Teil 9: Technische Zeichungen als Vorschlag für einen Prototypen eines EMDR-Raumenergiekonverters

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Eine überwiegend populärwissenschaftliche Darstellung findet man auch hier.

Hier ist ein Link zu meinem Vortrag am 13. März 2010 in Wien.

 

Hier sind die Links zu meinen Vortrags-Teilen in Schloß Hofen bei Bregenz

Teil1: Theorie,   Teil2: Bausatz,    Teil3: Experiment und Ausblick

Und hier sind die Folien meines Vortrags vom 6.Nov. 2010 in Zürich: Konstruktionsanleitung für Raumenergie-Motoren

Ein Übersichts-Vortrag, Ende April 2011 in Osterode / Harz

Folien zu einem Vortrag in Frankfurt, 2011

Folien zu einem weiteren (längeren) Übersichts-Vortrag

Noch ein Vortrag beim ÖVR: http://www.energiederzukunft.org/news/downloads/13-vortrag-von-prof-dr-turtur-vom-18022012

Ein Vortrag in Leipzig

 

Einzelne Detail-Publikationen findet man hier:

Theoretische Arbeiten zur Wandlung der Nullpunktsenergie des Vakuums

Experimente zur Wandlung der Nullpunktsenergie des Vakuums

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Vorschlag für einen Konverter bisher unbekannter Energie

Persönliches: 

Publikationsliste

Ein_Photo

Zwei Bilder von Tagungen

Danksagung

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Anmkerung zu einem philosophischen Hintergrund

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 Querverweise auf andere Arbeiten:
-Rotierende Kugeln, Wistrom
-Rotor der NASA
-Vakuumfluktuations-Batterie
-Stochastische_Elektrodynamik_
-Casimir-Kräfte nutzen
-Energie im Quantenrauschen
-Coler’s Energie-Konverter

Übersichtsbuch: viele Konverter

Und hier ist ein Link zu einer sehr guten Literaturliste zur Vakuumenergie / Raumenergie.

Auf zwei schöne Bücher von Thomas Valone zum Thema Vakuumenergie möchte ich hinweisen:
[1.] Practical Conversion of Zero Point Energy: Feasibility Study of Zero Point Energy Extraction from the Quantum Vacuum for the Performance of Useful Work (2005). ISBN-13: 978-09641070-8-3
[2.] Zero Point Energy, The fuel of the future  (2008).  ISBN-13: 978-0-9641070-2-1
Tom Valone hat die Internetadresse: http://www.integrityresearchinstitute.org/

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Und hier der Link zum entscheidenden Experiment, mit dem die Konversion der Nullpunktsenergie des Vakuums nachgewiesen wurde:

Definite Proof for the Conversion of vacuum-energy into mechanical energy based on the Measurement of Machine Power   Turtur, C. & Knapp, W. (2009).

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Hier ist der Link zu den Folien eines Vortrags zum Thema "Wandlung von Vakuumenergie".

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Wenn Sie mich kontaktieren wollen: c-w.turtur@ostfalia.de

Postanschrift und Telefonnummer:
Prof. Dr. Claus W. Turtur
Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Salzdahlumer Straße 46/48
Germany  -  38302 Wolfenbüttel
Tel.: ( 49) 5331 / 939 - 42220
Email: c-w.turtur@fh-wolfenbuettel.de

Hier folgen kurze Erklärungen zu einigen meiner Arbeiten:

¤   Zwei Paradoxa zur Existenz elektrischer Ladung 

Elektromagnetische Wellen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit im Raum aus. Das hat sei­nen Grund darin, dass sich elektrische und magnetische Gleichfelder mit dieser Ge­schwin­dig­keit ausbreiten. Da sowohl die Wellen als auch die Gleichfelder Energie ent­halten, kann man die von der Feldquelle abgestrahlte Energie und die Energiedichte des felderfüllten Raums be­rech­nen – und findet, dass sie für geladene Elementarteilchen aber auch für gela­de­ne makros­ko­pische Kugeln nicht verschwindet. Die Berechnung wird im vorliegenden Artikel vorge­führt.
Das wirft ein fundamentales prinzipielles Problem auf, für das die Antwort noch fehlt: Woher be­zieht eine ruhende statische Ladung die Energie, die sie ständig abstrahlt ? Das Problem geht noch tiefer: Verfolgt man ein Volumenelement elektrischen Feldes bei seinem Lauf durch den Raum, so verringert sich dessen Energieinhalt im Laufe der Zeit. Aber wohin fließt die Energie ?
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (siehe auch unter http://arxiv.org/abs/0710.3253)

¤   Ein elektrostatisch getriebener Motor

Das physikalische Prinzip eines neuartigen Motors wird vorgestellt, bei dem das elektro­statische Feld einer elektrischen Ladung einen Rotor antreibt. Die Funktionsweise des Motors wird erläutert anhand von Coulombkräften und der Methode der Spiegelladungen. Außerdem wird ein möglicher Vorschlag für einen exemplarischen Versuchsaufbau zwecks praktischer Überprüfung der Funktionsfähigkeit vorgestellt, bei dem ein Rotor von 20 Zentimetern Durchmesser ein Drehmoment in der Größenordnung von etwa 0.1µNm erfährt, wobei noch keine technische Optimierung für spätere Anwendungen vorgenommen wurde. Die Herkunft der Antriebsenergie wird auf die vielzitierte Energie des Vakuums zurückgeführt.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch         (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 119, 18.Feb.2008)
Zusätzliche numerische Überlegungen zur weiteren Optimierung des Aufbaus eines electrostatischen Motors findet man hier.

¤  

Ein QED-Modell zur Vakuumenergie und eine Erklärung zu deren Wandlung in mechanische Energie

Zu den ungelösten Rätseln der Physik zählt noch immer die Energiedichte des Raums. Eigentlich sollte man sie aufgrund der Summation über die Energieeigenwerte aller Nullpunktsoszillationen des Vakuums angegeben können, das Problem ist aber die Divergenz eines uneigentlichen Integrals über die Wellenvektoren ebendieser Nullpunktsoszillationen. Einen Lösungsansatz versucht die Geometrodynamik, der allerdings heute mit großer Skepsis betrachtet wird und der im Widerspruch zu Messungen der Astrophysik steht.

Die vorliegende Arbeit zeigt einen neuartigen Lösungsansatz, der das Konvergenzproblem auf der Basis der Quantenelektrodynamik löst (die bekanntlich die Lösung uneigentlicher Integrale beinhaltet) und der zu realistisch erscheinenden Werten gelangt. Dafür ist ein einziges Postulat nötig: Bekanntlich wird die Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen durch elektrische und magnetische Gleichfelder beeinflusst. Das Postulat liegt nun in der Annahme, dass die Nullpunktsoszillationen des Vakuums dem selben Verhalten folgen.

Nun zeigt der Autor nicht nur eine theoretische Berechnung der Energie der Nullpunktsoszillationen des Vakuums, sondern auch den experimentellen Nachweises zur Nutzung von Nullpunktsoszillationen im Labor einschließlich einer theoretischen Begründung der Funktionsweise seines bereits gelungenen Experiments anhand eines quantenelektrodynamischen Modells.

Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)

(in Englisch siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 138, 4.Sept.2008)

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Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie: Experimenteller Nachweis.

Die Theorie zur Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie hat der Autor als elektrostatischen Motor vorgestellt, da diese Energiekonversion auf Überlegungen zur Elektrostatik basiert auf. Sie ist dargestellt im Artikel "Ein elektrostatisch getriebener Motor".
Die experimentelle Verifikation dieser theoretischen Arbeit wird hier beschrieben. Dabei wird ein metallischer Rotor hydrostatisch gelagert und von einer elektrischen Ladung angetrieben, die auf einer kreisförmigen Platte über dem Rotor angeordnet ist. Wird diese Platte als Feld­quelle einmal elektrostatisch aufgeladen, so läuft der Rotor so lange, bis man die Feldquelle entlädt. Genau dies wurde experimentell bestätigt.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 124, 2.April 2008)

Weiterführende Hinweise: Der elektrostatische Rotor wurde auch mit einem mechanischen (trockenen) Lager realisiert: Artikel aufrufen

auch: PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, observation 45, 11. April 2008

Wünschenswert wäre eine technische Nutzung des elektrostatischen Rotors:

Wie geht's nun weiter damit ?

¤  Zwei Paradoxa zur Existenz magnetischer Felder

Ein Gedankenexperiment wird betrachtet, in welchem ein Beobachter eine elektrische Ladung sieht, die sich mit konstanter Geschwindigkeit relativ zu demjenigen Bezugssystem bewegt, in dem der Beobachter ruht. Außerdem sollen keine elektrischen und keine magnetischen Felder auf die sich bewegende Ladung wirken, sodaß diese keine Kräfte erfährt und infolgedessen ihre konstante Geschwindigkeit beibehält.
Aber die sich bewegende Ladung erzeugt in dem Bezugssystem des Beobachters selbst ein Magnetfeld. Da die sich bewegende Ladung ihre Geschwindigkeit als Funktion der Zeit nicht ändert, und damit auch nicht ihre Energie, kann sie keine Leistung abstrahlen. Aber das aufgrund ihrer Bewegung erzeugt magnetische Feld enthält Energie, und man kann auch die Leistung ausrechnen, die mit diesem Feld abgestrahlt wird. Die Berechnung zeigt, dass diese Leistung noch nicht einmal zeitlich konstant ist. Die Existenz dieser Energie und ebenso die Änderung der Leistung verstehen wir als ein erstes Paradoxon des Magnetfeldes.
Verfolgt man weiterhin ein wohlbestimmtes Volumenelement abgestrahlter Feldenergie, so zeigt eine Berechnung, dass diese Feldenergie beim bloßen Laufen des Volumenelements durch den Raum als Funktion der Zeit abnimmt. Dieser unerklärte Verlust an Energie kann als zweites Paradoxon des Magnetfeldes verstanden werden.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 113, 19.Dez.2007)

¤  

Ein magnetischer Rotor zur Konversion von Vakuum-Energie

In früheren Arbeiten hat der Autor theoretisch aufgezeigt, wie man Vakuumenergie im Labor sichtbar machen kann und hat das dabei erforderliche theoretische Verständnis experimentell durch Umwand­lung von Vakuumenergie in mechanische Energie demonstriert. Bei der tech­ni­schen Realisier­ung wurden elektrosta­tische Kräfte benutzt, um einen Rotor anzutreiben.
Nach diesen theoretischen Überlegungen müsste eine alternative Realisierung zum experi­men­tel­len Nachweis der Vakuumenergie auch auf magnetischem Wege möglich sein. Ein dafür geeigneter Aufbau wird in der vorliegenden Arbeit konzipiert. Die zu erwartenden Kräfte werden für einen Beispiel-Aufbau berechnet und sind in vergleichbarer Größen­ord­nung wie die Kräfte des elektrostatischen Rotors.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 130, 21. Mai 2008)

¤  

Übersichtsartikel:  Conversion of vacuum-energy into mechanical energy

Hier gibt es eine Übersicht über meine Arbeiten am Vakuumenergie-Rotor, in der zusätzlich noch Gedanken zur Weiterentwicklung zur technischen Reife enthalten sind. Um Isolationsverluste zu vermeiden, wurde der Antrieb mit einem Elektret als Feldquelle durchgeführt, wobei zwar noch keine andauernde Rotation über beliebig viele Umdrehungen erzielt werden konnte, aber ein / zwei / weniger als drei Umdrehungen wurden doch erreicht (wobei die Zahl der Umdrehungen nicht reproduzierbar ist). Allerdings läßt sich daraus ableiten, daß der Antrieb nicht auf den Biefeld-Brown-Effekt oder auf elektrohydrodynamische Effekte zurückgeführt werden kann. Der Artikel ist nur in englischer Sprache vorhanden:

The General Science Journal © (ISSN 1916-5382), submission from June 5, 2008 Der Link zu dem Artikel ist hier.

¤   Wandlung von Raumenergie in mechanische Energie unter Vakuum.

Um Vakuumenergie im Labor erfahrbar zu machen, hat der Autor in früheren Arbeiten ein Verfahren theoretisch entwickelt und mit Hilfe eines speziellen elektrostatischen Rotors experimentell verifiziert, der ebendiese Vakuumenergie in klassische mechanische Energie einer Rotationsbewegung umwandelt. Da die bisher berichteten Experimente allesamt an Luft stattgefunden hatten, wurde verschiedentlich angeregt, den Beweis zu erbringen, dass die Bewegung des Rotors nicht als Artefakt durch Rückstöße ionisierter Luftmoleküle verursacht wird. Dazu wurde nun der Aufbau unter Ausschluß von Luft realisiert, also im Vakuum eingebracht, dessen Restdruck gering genug war, um Gasentladungen auszuschließen. Der Beweis ist nun gelungen und wird in der vorliegenden Arbeit berichtet.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 124, 2.April 2008)

Zu guter Letzt noch das entscheidende Experiment, mit dem die Konversion der Nullpunktsenergie des Vakuums nachgewiesen wurde:

Definite Proof for the Conversion of vacuum-energy into mechanical energy based on the Measurement of Machine Power
Turtur, C. & Knapp, W. (2009).

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