Ihre Ansprechpartner/-innen
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Vizepräsidentin für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer |
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Leiter Wissens- und Technologietransfer |
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EFRE-Pool-Managerin |
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Kontakt Ostfalia |
Besucheradresse Salzdahlumer Str. 46/48/ Raum 106 |
Partnersuche auf niedersächsisch -nicht ganz ernst gemeint-Aufgaben und LeistungsangebotDie Wissens- und Technologietransferstelle nimmt zentrale Aufgaben innerhalb der Hochschule wahr und ist daher für die vertretenen Fakultäten
als Mittler tätig. Kurzdarstellung, LeistungsangebotDer Wissens- und Technologietransfer zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft ist für die deutsche Volkswirtschaft von beachtlicher mittel- und langfristiger Bedeutung. Die Bereitstellung und die Nutzung des wissenschaftlichen Wissens-Potentials sind für die rohstoffarme und exportorientierte Bundesrepublik Deutschland besonders wichtig. Technisch hochwertige und umweltgerechte Produkte und Produktionsverfahren garantieren im internationalen Markt die notwendige Wettbewerbsfähigkeit. Die ständigen Veränderungen und die daraus resultierenden Anpassungen sind häufig unter Einbeziehung des Wissens- und Technologietransfer für die betroffenen Unternehmen effizienter durchzuführen. Der aktive Wissens- und Technologietransfer - hier verstanden als Charakterisierung der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Unternehmen - wird an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel schon seit langem erfolgreich betrieben und kann daher als Selbstverständlichkeit angesehen werden. Es gibt eine Anzahl von Gründen, die ein Unternehmen veranlassen, den Kontakt zu einer Hochschule und insbesondere zu einer Fachhochschule zu suchen. Aus vielen Gesprächen und eigenen Erfahrungen haben sich fünf wichtige Punkte herauskristallisiert:
Da Wissens- und Technologietransfer keine Einbahnstraße ist, sondern eine partnerschaftliche Zusammenarbeit der beteiligten Partner, muß auch nach den Motiven der Fachhochschule gefragt werden. Hier sind zu nennen:
Hierdurch wird deutlich, daß die Interessen von Unternehmen und der Fachhochschule durchaus miteinander vereinbar sind und zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit zu beiderseitigem Vorteil führen können. Primäres Ziel des Wissens- und Technologietransfer muß jedoch die Stärkung der Wirtschaftskraft, insbesondere von mittelständischen Unternehmen, sein. Neben dieser großen Chance kann auch eine Gefahr im Wissens- und Technologietransfer liegen. Es muß vermieden werden, daß die Hochschule Leistungen erbringt, die die Wirtschaft selbst leisten kann, damit es keine Wettbewerbssituation zwischen Hochschule und Wirtschaft gibt. Daher sollte sich der Wissens- und Technologietransfer weitgehend nur über neuartige Problemstellungen erstrecken und dann enden, wenn das jeweilige Unternehmen aus eigener Kraft oder mit Hilfe anderer Unternehmen in der Lage ist, die Entwicklung eines Projektes selbständig fortzuführen. |



