Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen

 

Wird ein Praktikum vor Studienbeginn verlangt  
Woher bekomme ich die Bewerbungsunterlagen?  
Ist die Einstufung in ein höheres Semester für (ehemalige) Universitätsstudierende möglich?  
Welche Prüfungsleistungen werden aus anderen Studiengängen bzw. aus einer abgeschlossenen Berufsausbildung anerkannt?  
Wie ist die Bezeichnung der Studienabschlüsse?  
Die (Fach-)Hochschulen werben immer mit dem Begriff „praxisorientiert“. Was heißt das konkret?  
Was ist der Unterschied zwischen (Fach)-Hochschule und Universität  
Wo befindet sich Wolfenbüttel?  
Wie groß ist die Hochschule Ostfalia?  
Gibt es einen anschließenden Masterstudiengang?  

 

 

Wird ein Praktikum vor Studienbeginn verlangt?

Für die beiden Studiengänge „Energie- und Gebäudetechnik“ und „Bio- und Umwelttechnik" (Bio- and Environmental Engineering)" ist ein 13-wöchiges Praktikum bis spätestens zu Beginn des vierten Semesters erforderlich. Wir empfehlen allerdings von der Gesamtdauer bereits das sechswöchige Grundpraktikum vor Studienbeginn abzuleisten. Einschlägige Berufsausbildung oder -erfahrung wird natürlich auch auf die Praktikumsdauer angerechnet. Sprechen Sie in dieser Angelegenheit mit unserer Studiendekanin Dr. Hedda Sander.

 
   

Woher bekomme ich die Bewerbungsunterlagen?

Generell ist die Bewerbung um einen Studienplatz nur online möglich. Sie können sich vorab über den konkreten Ablauf in unserer Broschüre "Bewerbung" informieren.
Für das duale Studium im Praxisverbund benötigen Sie zusätzlich einen Praktikumsvertrag, welcher mit einer der kooperierenden Praxispartner abgeschlossen werden muss. Das Vertragsmuster erhalten Sie bei Frau Peukert

 
   

Ist die Einstufung in ein höheres Semester für (ehemalige) Universitätsstudierende möglich?

Grundsätzlich "Ja", jedoch ist dies abhängig vom Einzelfall. Nach der Immatrikulation bzw. bereits vor Studienbeginn kann die Anerkennung einzelner Prüfungsleistungen beim Prüfungsausschuss beantragt werden und diese wird nach Prüfung der Vergleichbarkeit im allgemeinen auch gewährt. Sprechen Sie in dieser Angelegenheit mit unserer Prüfungsausschussvorsitzenden Prof. Elke Wilharm.

 
   

Welche Prüfungsleistungen werden aus anderen Studiengängen bzw. aus einer abgeschlossenen Berufsausbildung anerkannt?

Die Entscheidung wird im Einzelfall geprüft. Der Maßstab sind die Anforderungen unserer Studienprogramme. Sprechen Sie auch hier mit unserer Prüfungsausschussvorsitzenden Prof. Elke Wilharm.

 
   

Wie ist die Bezeichnung der Studienabschlüsse?

Seit dem Wintersemester 2005/2006 können sich Studienbewerber/-innen nur noch für unsere Bachelorstudiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Engineering (B.Eng.) bzw. für unsere Masterstudiengänge mit dem Abschluss Master of Engineering (M.Eng.) immatrikulieren. Die Diplomstudiengänge sind im Jahr 2009 ausgelaufen und werden nicht mehr angeboten.

 
   

Die (Fach-)Hochschulen werben mit dem Begriff „praxisorientiert“. Was heißt das konkret?

Das heißt, dass wir uns bei allen Lehrinhalten überlegen, wozu Sie das theoretische Wissen später in der Berufspraxis eigentlich brauchen werden und lassen entsprechende Anwendungsbeispiele in die Lehre einfließen. Zusätzlich wenden Sie das Erlernte in den Laborversuchen an. Sie führen selbständig in kleinen Teams Versuche und Experimente unter Anleitung von wissenschaftlichen Mitarbeitern/innen durch und werten die Ergebnisse anschließend aus. In der Vertiefungsphase arbeiten Sie in diesen Laboren dann mit realen Apparaten, z.B. mit einer Erdgasfeuerung oder einem Bioreaktor. Eine weitere Praxisorientierung ergibt sich aus den Praxisphasen und den verschiedenen Projekten.

 
   

Was ist der Unterschied zwischen (Fach-)Hochschule und Universität?

Im Gegensatz zur Universität finden unsere Vorlesungen nicht im "Audimax" mit 600 Studierenden statt, sondern in kleinen Gruppen mit ca. 25 - 60 Studierenden. Zu fast jeder Vorlesung gibt es ein Labor, in dem das Erlernte sofort praktisch erprobt werden kann. In den Laboren arbeiten wir normalerweise in Kleingruppen mit 4-5 Studierenden. Der Kontakt zwischen Professor/-innen, Mitarbeiter/-innen und Studierenden ist daher an unserer Fakultät bewußt sehr eng gehalten.

 
   

Wo befindet sich Wolfenbüttel?

Die Stadt Wolfenbüttel mit ihren rund 56.000 Einwohner/-innen und über 600 Fachwerkhäusern ist die erste nach Plan gebaute Renaissancestadt Deutschlands. Ihren Charme hat sich die weltoffene Stadt bis heute erhalten. Nicht nur die besondere Ausstrahlung der historischen Altstadt mit ihren zahlreichen Cafés und Geschäften lädt zum Verweilen ein. Auch die Open-Air-Veranstaltungen des „KulturSommers“ im Schloss Wolfenbüttel und der nahe gelegene Naturbadesee Fümmelsee mit über 13.000 Quadratmetern Wasserfläche sorgen für Lebensqualität und Freizeitvergnügen. Wolfenbüttel liegt zwischen der Großstadt Braunschweig (12 km entfernt, ca. 250.000 Einwohner) und dem Nationalpark Harz (ca. 40 km entfernt). Die Stadt liegt inmitten einer regen Wirtschaftsregion mit mehreren Industrieunternehmen (Volkswagen AG, MAN, Siemens, Salzgitter Stahl usw.) und vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen. Wir haben zu diesen Unternehmen sehr gute Kontakte, so dass Ihr späterer Übergang ins Berufsleben wesentlich vereinfacht wird. Vorlesungen und Laborbetrieb sind an der Fakultät Versorgungstechnik weitgehend auf dem Campusgelände an der Salzdahlumer Straße konzentriert, aber auch das relativ neue Campusgelände „Am Exer“ befindet sich mit 800 m noch in leicht erreichbarer Entfernung. Unsere Stundenpläne werden grundsätzlich so konzipiert, dass die Studierenden während des Tages den Standort nicht wechseln müssen.

 
   

Wie groß ist die Hochschule Ostfalia?

Die gesamte Ostfalia hat zur Zeit rund 12.000 Studierende an vier Standorten. Auf den Campi in Wolfenbüttel, Salzgitter, Wolfsburg und Suderburg werden über 70 Studiengänge angeboten. An unserer Fakultät Versorgungstechnik geht mit seinen ca. 750 Studierenden recht familiär zu. Unser Team besteht aus 17 Professor/-innen + 3 weiteren Professuren, die in Kürze besetzt werden sowie 43 wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen (davon sind 35 über verschiedene Drittmittelprojekte in der Forschung eingesetzt) und über 20 Dozent/-innen mit Lehrauftrag aus der Industrie, Wirtschaft und Verwaltung.

 
   

Gibt es einen anschließenden Masterstudiengang?

Die Fakultät bietet seit dem Wintersemester 2008/2009 den konsekutiven Masterstudiengang „Energiesystemtechnik“ mit dem Abschluss Master of Engineering (M.Eng) an.  Viele Masterabsolvent/-innen haben mittlerweile bereits erfolgreich ihr Studium - zum Teil berufsbegleitend -  absolviert. Zudem bieten wir den Master "Netztechnik und Netzbetrieb"an. Dieser (kostenpflichtige) Studiengang ist die konsequente Weiterentwicklung des bisherigen Zertifikatsstudiengangs „Netzingenieur/-in“ und wurde in Abstimmung mit den Verbänden DVGW und VDE (FNN) weiter entwickelt.

 
   

Und noch einen Lesetipp: Einen umfangreichen Fragenkatalog finden Sie auch auf den Seiten unserer Zentralen Studienberatung.