CORONA-SCHUTZ AN DER OSTFALIA

Letzte Änderung 13.01.2021, 11 Uhr

ACHTUNG: Bis einschließlich Sonntag, 14.02.2021 finden keine Präsenzlehrveranstaltungen oder Präsenzprüfungen statt. Die Hochschulgebäude einschließlich der Poolräume sind für Studierende und Externe in dieser Zeit geschlossen. Die Bibliothek bietet ihren Books-to-Go-Service an.

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Zu allgemeinen Fragen zum Coronavirus sowie Fragen, die Sie speziell als Studierende oder Beschäftigte haben, geben wir Ihnen auf dieser Seite soweit möglich Antworten und Hinweise auf weiterführende Informationsquellen und Ansprechpersonen. Die Einschätzung des Robert Koch-Instituts als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention, zur jeweils aktuellen Lage finden Sie hier.

Hier finden Sie die aktuelle Verordnung des Landes Niedersachsen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Eine Arbeitsgruppe beim Präsidium zum Corona-Schutz tagt derzeit regelmäßig mindestens einmal wöchentlich, um die sich dynamisch verändernde Lage aktuell neu zu bewerten und ggf. weitere Maßnahmen zu treffen.

Alle Hochschulangehörigen sind aufgerufen, die im Hygieneplan der Ostfalia dargelegten Regeln unbedingt einzuhalten.

Die wichtigsten Verhaltensregeln für alle Beschäftigten, Studierenden und Besucher*innen in Kürze zusammengefasst:

  • Jede und jeder ist aufgefordert, sich anderen und sich selbst gegenüber achtsam zu verhalten und wo irgend möglich einen Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
  • In Präsenz-Lehrveranstaltungen und -Prüfungen sowie in den öffentlichen Bereichen der Hochschule (z.B. Flure, Aufenthaltsbereiche, sanitäre Einrichtungen, Cafeterien, Bibliotheken während der Öffnungszeiten) ist eine Mund-Nasen-Bedeckung* zu tragen. Dies gilt ebenso für den die Nutzung der Hörsäle und Seminarräume durch Studierende als Lern- und Arbeitsräume außerhalb von Lehrveranstaltungen. (*Personen, für die aufgrund von Vorerkrankungen, zum Beispiel schwere Herz- oder Lungenerkrankungen, wegen des höheren Atemwiderstands das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist, sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Auf Verlangen ist eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Sofern der Mindestabstand eingehalten wird, darf die Mund-Nasen-Bedeckung zum Einnehmen von Speisen und Getränken an einem Sitzplatz sowie zur Kommunikation mit stark hörgeschädigten Personen abgenommen werden.)
  • Räume ohne raumlufttechnische Anlagen sind während der Nutzung in regelmäßigen Abständen zu lüften.
  • Wege und Eingänge sind freizuhalten.

    Bei groben Zuwiderhandlungen wird die Hochschule von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und Hausverbote erteilen.