Reisen & Internationales

Allgemeine Hinweise zu Dienstreisen

Welche Dienstreisen sind möglich?

  • Dienstreisen im Inland sind möglich.

Die Genehmigung erfolgt durch den Dekan bzw. die Leitung der jeweiligen zentralen Einrichtung. Die/Der Dienstreisende ist verpflichtet, sich bei der Planung und unmittelbar vor der Dienstreise über eventuelle besondere Regelungen/Einschränkungen am Zielort zu informieren. Ordnung der einzelnen Bundesländer sind zu beachten sowie der Hygieneplan der Hochschule und Hygienepläne der Unterkünfte. Reisen sind so zu buchen, dass eine Stornierung auch kurzfristig kostenfrei möglich ist.

In der aktuellen Situation stellt das Präsidium bei notwendigen Dienstreisen frei, anstelle öffentlicher Verkehrsmittel private PKW zu nutzen. Die Gewährung der Wegstreckenentschädigung mit einem erheblichen dienstlichen Interesse (zu 0,30 € pro Kilometer) wird bis auf weiteres gewährt, sofern die Dienstreise vom Präsidium genehmigt wurde und die/der Dienstreisende als Begründung anführt, dass "zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr mit Corona die öffentlichen Verkehrsmittel nicht genutzt werden".

  • Dienstreisen ins EU-Ausland/Erasmus-Länder sind seit dem 10.7. wieder möglich – die Genehmigung erfolgt durch den Hauptberuflichen Vizepräsidenten. Es sind die Hinweise des Auswärtigen Amtes zu berücksichtigen. Es sind keine Flugreisen möglich und die Reisen müssen so gebucht werden, dass sie auch kurzfristig kostenfrei stornierbar sind.

  • Dienstreisen außerhalb der EU, z.B. Russland sind bis auf Weiteres nicht möglich.
  • Interkontinentale Dienstreisen sind bis auf Weiteres nicht möglich.

Allgemeine Hinweise zu Exkursionen

Welche Exkursionen sind möglich?

  • Exkursionen Inland: Ja, sofern der Dekan/die Leitung der Organisationseinheit genehmigt. Ordnungen und Richtlinien der einzelnen Bundesländer sind zu beachten; ebenso wie der Hygieneplan der Hochschule und der Hygieneplan der Unterkunft.

  • Exkursionen EU, Erasmus-Länder: Ja, sofern der Hauptberufliche Vizepräsident genehmigt. Hinweise des Auswärtigen Amtes sind zu berücksichtigen; keine Flugreisen.

Die Hochschulleitung bittet alle Lehrenden, die für das kommende Wintersemester 20/21 eine Auslandsexkursion geplant hatten, zunächst eigenständig zu prüfen, ob die Exkursion unter der Bedingung, dass alle Buchungen aufgrund kurzfristiger Risikosteigerungen oder Einschränkungen im Reiseverkehr stornierbar sein müssen, zu für die Studierenden und die Hochschule vertretbaren Kosten durchführbar sind. Es werden vorläufig keine Reisen genehmigt, die nicht kurzfristig kostenfrei stornierbar sind.

  • Exkursionen innerhalb Europa in Nicht-EU-Staaten wie z.B. Russland sind nicht möglich ebenso wenig wie interkontinentale Exkursionen.

  • Internationale Wochen sowie Summer/Winter Schools: dürfen ausschließlich online stattfinden; Genehmigung des Dekans erforderlich

  • Auslandspraktika für Incomer: sind nicht möglich

  • Auslandspraktika für Outgoer: auf eigenes Risiko möglich

Allgemeine Hinweise zu Ausslandsstipendien

Beim Lockdown im März waren in den meisten Fakultäten die Auswahlprozesse zur Vergabe von Auslandsstipendien für das kommende Wintersemester bereits in vollem Gange und zum Teil schon abgeschlossen. Aufgrund der derzeit gegebenen Unwägbarkeiten hat das Präsidium beschlossen, den Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit zu geben, den Auslandsaufenthalt zu verschieben und das Stipendium um bis zu zwei Semester später anzutreten. Sollten Sie nach einer Risikoabwägung bezüglich Gesundheitsrisiken, möglicher Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im jeweiligen Zielland oder Einschränkungen im internationalen Flugverkehr zu der Entscheidung gelangen, den Auslandsaufenthalt im kommenden Wintersemester anzutreten, wird die Hochschule allerdings ggf. anfallende Mehrkosten nicht übernehmen.

Allgemeine Hinweise zu Incoming Students

Aufgrund der voraussichtlich auch im Wintersemester vorhandenen Situation (vorwiegend Online-Lehre, Kontaktbeschränkungen) halten wir die Durchführung von Gastaufenthalten von Studierenden aus unseren Partnerhochschulen derzeit nicht für erfolgversprechend. Die Erfahrungen, die mit einem Auslandsaufenthalt verbunden sein sollten, wie das Kennenlernen der Kultur des Gastgeberlandes durch den direkten Kontakt mit Lehrenden und Studierenden und anderen Einheimischen, sind sehr stark eingeschränkt und eine Integration der Gäste in das Hochschulleben scheint schwer möglich. Wir haben unseren Partnern daher angeboten, dass Studierende anstelle eines Aufenthalts hier vor Ort zunächst von zu Hause aus an ausgewählten online-Lehrveranstaltungen der Ostfalia teilnehmen zu können und streben darüber hinaus "International weeks online" an, d.h. Formate, in denen Studierende und Lehrende aus verschiedenen Partnerhochschulen sich online mit einem Thema beschäftigen und dazu austauschen.

Allgemeine Hinweise zu Gastwissenschaftler*innen

Gastwissenschaftler*innen aus dem Ausland können an der Ostfalia aufgenommen werden, die Genehmigung erfolgt durch den Dekan. Der Vertragsabschluss erfolgt über Dezernat 2.

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