Applied Health Sciences - Wie Wissenschaft und Praxis voneinander profitieren

  • 12.11.19 07:47
  • Doris Zweck

Im Rahmen der Dreiländertagung, einer internationalen Fachtagung für Gesundheitsfachberufe an der Hochschule für Gesundheit in Bochum am 7./8. November, präsentierten und diskutierten 280 Personen Ergebnisse der Forschung unter dem Tagungstitel „ Applied Health Sciences - Wie Wissenschaft und Praxis voneinander profitieren“. Auch die Fakultät Gesundheitswesen war zahlreich vertreten und beteiligte sich mit verschiedenen Postern sowie einem Vortrag:

Stephanie Krebs und Anna Lietz stellten stellvertretend für das HNET-Projektteam (Prof. Dr. Martina Hasseler, Denise Dick, Siegfried Bublitz, Prof. Dr. Hubertus Franke) die Poster „ Anforderungen an ein digital-gesteuerten, klinikübergreifenden Springerpool aus Sicht der Betroffenen“ sowie „Studienprotokoll der Evaluation eines digitalisierten Ausfallzeitenmanagements mithilfe des CIPP-Modells“ vor.

Prof. Dr. Sandra Tschupke und Sarah Hampel widmeten sich (stellvertretend für eine Projektgruppe, zu der noch Dr. Anika Eiben und Prof. Dr. Martina Hasseler zählen) auf einem Poster der Frage „Von der Praxis ins Studium - und dann?“.

Sarah Hampel präsentierte im Rahmen eines Vortrags am 08.11.2019 stellvertretend für das PuG-Projektteam (Dr. Anika Eiben, Prof. Dr. Martina Hasseler) mit dem Titel  „Chancen und Herausforderungen bei der Implementierung innovativer Lehr- und Lernformen im Rahmen von wissenschaftlicher Weiterbildung im Gesundheits- und Pflegebereich“ Ergebnisse aus Modulevaluationen und einer Arbeitgebendenbefragung.

Ausführliche Informationen zu den Beiträgen und einen Überblick zum Programm der Konferenz finden Sie hier.

 

IMG_dreiländertagung_november2019

(v.l.n.r.): Stephanie Krebs, Anna Lietz, Sarah Hampel, Prof. Dr. Sandra Tschupke 

 

Foto: Ostfalia

Text: S. Hampel

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