FAQ allgemein

 

Übersicht

  1. Corona-Schutz an der Ostfalia Hochschule allgemein
  2. Aktuelle Risikogebiete und Einschätzung des Robert-Koch-Instituts
  3. Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen
  4. Betretungsverbot für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben
  5. Fragen & Antworten

 

1. Corona-Schutz an der Ostfalia Hochschule allgemein

2. Aktuelle Risikogebiete und Einschätzung des Robert-Koch-Instituts

3. Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen

4. Betretungsverbot für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben

Gemäß § 28 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt aufgrund einer Allgemeinverfügung der zuständigen Behörden auch für die Gebäude der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften:

  1. Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets die Gebäude der Hochschule nicht betreten.
  2. Wenn eine nach Ziffer 1 verpflichtete Person minderjährig ist, so hat derjenige für die Einhaltung der diese Person treffende Verpflichtung zu sorgen, dem die Sorge für diese Person zusteht. Die gleiche Verpflichtung trifft Betreuerinnen oder Betreuer einer von der Verpflichtung nach Ziffer 1 betroffenen Person, soweit die Erfüllung dieser Verpflichtungen zu deren Aufgabenkreis gehört. Sie sind unter Berücksichtigung der Voraussetzungen in Ziffer 1 verpflichtet, keine Betreuungsan-gebote von Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heimen in Anspruch zu nehmen.
  3. Erhält die Hochschulleitung Kenntnis davon, dass die Voraussetzung nach Ziffer 1 vorliegt, dürfen die betreffenden Personen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets nicht betreut oder beschäftigt werden.
  4. Die Anordnung gilt sofort ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung. Widerspruch und Anfechtungsklage gegen diese Allgemeinverfügung haben keine aufschiebende Wirkung.
  5. Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG wird hingewiesen.
  6. Hält sich eine Person nicht an das Betretensverbot, so ist die Hochschulleitung verpflichtet, unverzüglich eine namentliche Meldung in Textform an das Gesundheitsamt zu erstatten.

Prof. Dr. Rosemarie Karger
Präsidentin

5. Fragen & Antworten

Was soll ich tun, wenn bei mir Symptome auftreten, die auf Corona hindeuten?
Sollten Sie befürchten, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, kontaktieren Sie bitte zunächst  telefonisch  Ihren Hausärztin/Ihren Hausarzt, um den Verdacht und das weitere Vorgehen in einem Telefongespräch abzuklären.

Außerhalb der Sprechzeiten des Hausarztes ist der  kassenärztliche Notdienst unter 116 117 erreichbar.

Zudem empfiehlt das Robert Koch-Institut unnötige Kontakte zu vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben, die  Husten- und Niesetikette sowie eine  gute Händehygiene zu beachten.


Was ist zu tun, wenn Kontakt zu einer Person mit nachgewiesener COVID-19 Infektion
bestand?

Informationen zur Vorgehensweis an der Hochschule: Corona-Schutz

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