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Ostfalia kooperiert mit Deutscher Akademie für Management

Kooperation Sozialmanagement

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages (von links): Prof. Dr. Rosemarie Karger (Präsidentin Ostfalia), Prof. Dr. Ludger Kolhoff (Studiengangsleiter Sozialmanagement, Ostfalia), Prof. Dr. Sabine Brombach, (Dekanin Fakultät Soziale Arbeit, Ostfalia), und Sabine Pihl (Geschäftsführerin Deutsche Akademie für Management, Berlin)

Der weiterbildende Fernstudiengang Sozialmanagement der Ostfalia (Abschluss Master of Social Management) wird den Absolventinnen und Absolventen des an der Deutschen Akademie für Management in Berlin angesiedelten Fernlehrganges Sozialmanagement (Zertifikatsabschluss) unter Anerkennung des 1. Mastermoduls geöffnet.

Die Absolventinnen und Absolventen, die bereits über einen akademischen Bachelor-Abschluss verfügen, müssen in Wolfenbüttel so nur 5 der sonst üblichen 6 Mastermodule mit einer Prüfungsleistung abschließen. Hinzu kommt die Anfertigung einer Masterarbeit. Die zu entrichtenden Studiengebühren ermäßigen sich um stattliche 750 Euro.

Im Rahmen der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages durch die Präsidentin der Ostfalia, Frau Prof. Dr. Rosemarie Karger, die Geschäftsführerin der Akademie, Frau Dipl.-Kffr. Sabine Pihl sowie des Studiengangleiters des Masterstudienganges, Herrn Prof. Dr. Ludger Kolhoff, betonte dieser, dass durch die Kooperation der immer wieder formulierten Forderung nach einer offenen Hochschule mit Zugangsmöglichkeiten unter Anerkennung von bisher erworbenen Bildungsleistungen gefolgt wird. An Weiterbildung und -qualifikation Interessierten wird die Umsetzung Ihrer Bildungsziele vereinfacht. Insbesondere findet auch eine Würdigung ihrer bisher erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen statt.

Durch den Master-Abschluss an der Ostfalia werden sie dazu befähigt, Leitungsfunktionen in allen Bereichen des Sozialwesens, bei öffentlichen Trägern, in der Freien Wohlfahrtspflege und in privatwirtschaftlichen Organisationen, sowie - mit entsprechenden selbständigen Vertiefungen - in angrenzenden Bereichen des Gesundheits-, Bildungs, Kultur- und Öffentlichen Sektors zu bekleiden.

Text: Michael Vollmer/29.05.2015
Foto: Ostfalia