BELS als ausgezeichneter Lernort 2019/2020

BELS_Auszeichnung_UNESCO_2019-20 Bundesministerium für Bildung und Forschung und Deutsche UNESCO-Kommission würdigen die Brunswick European Law School in Wolfenbüttel als herausragenden Lernort für nachhaltige Entwicklung

Die Fakultät Recht - Brunswick European Law School (BELS) der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel ist ab sofort ausgezeichneter Lernort im UNESCO-Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE). Jährlich vergeben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) diese Auszeichnung für Initiativen, die zu einer Bildung beitragen, die Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigt.

Staatssekretär Christian Luft vom BMBF und DUK-Präsidentin Prof. Dr. Maria Böhmer prämierten am 20. November in Berlin 55 Lernorte, 36 Netzwerke und 9 Kommunen für ihr herausragendes Engagement in diesem Bereich. Ostfalia-Präsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger gratulierte dem gesamten Team der Fakultät Recht zu diesem besonderen Erfolg: „Die Auszeichnung würdigt nicht nur das zukunftsweisende Konzept der Fakultät Recht, sondern auch die Arbeit eines jeden Einzelnen. Sie zeigt, dass sich die Ostfalia hervorragender Lehre und Forschung verpflichtet sieht und sich mit Erfolg an den herausfordernden Themen unserer Zeit orientiert und weiterentwickelt.“

Fakultäts-Dekan Prof. Dr. Winfried Huck nahm die Auszeichnung in Berlin entgegen: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, in unserer Forschung und Lehre die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen aus unterschiedlicher Perspektive zu reflektieren und damit unsere Studierenden anzuregen, sich Gedanken über die grundlegenden Zusammenhänge unserer Zeit zu machen. Es ist wichtig, die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu verstehen, um verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.“

In der Begründung der Jury heißt es: „Die Brunswick European Law School hat die 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen seit 2015 erfolgreich in Forschung, Lehre und Weiterbildung integriert.“

Die BELS überzeugte mit ihrem umfassenden Ansatz, in besonderem Maße das Verständnis für die Zusammenhänge von Globalisierung, Digitalisierung, Wirtschaft und Menschenrechten zu fördern. Dieses schlägt sich nicht nur in Studierendenprojekten wie der „Debate Night“ und den „Model United Nations“ nieder, sondern auch im Forschungsschwerpunkt zur Nachhaltigkeit innerhalb der Fakultät. Die BELS hat sich darüber hinaus verschiedenen internationalen Initiativen verpflichtet, deren Zielsetzung nachhaltige, verantwortungsvolle Unternehmensführung sowie die Weiterentwicklung einer verantwortungsvollen Managementausbildung ist.

 

Ihr direkter Ansprechpartner zu diesem Thema:

Prof. Dr. iur. Winfried Huck

Dekan der Brunswick European Law School – Fakultät Recht

Tel.:  +49 5331 939 33000

Mobil: +49 160 99197376

E-Mail: w.huck@ostfalia.de

 

Weitere Informationen

Fakultät Recht - Brunswick European Law School: www.ostfalia.de/r

UNESCO-Weltaktionsprogramm - Bildung für nachhaltige Entwicklung: https://www.bne-portal.de 

Die ausgezeichneten Initiativen: https://www.bne-portal.de/de/auszeichnungen/auszeichnungen-2019 

Artikel in der Braunschweiger Zeitung:  https://www.ostfalia.de/cms/de/r/.content/documents/fakultaet/pressespiegel/2019/19-12-03-BZ-Fakultaet-Recht-der-Ostfalia-in-Wolfenbuettel-erhaelt-Auszeichnung.pdf 

Artikel auf regionalwolfenbuettel.de: https://regionalwolfenbuettel.de/besonders-nachhaltig-unesco-wuerdigt-fakultaet-recht-der-ostfalia/ 

 

Text: Nadine Zimmer

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Von links nach rechts: Dr. Catrin Hannken (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Prof. Dr. iur. Winfried Huck (Ostfalia), Anna-Theresia Krein, M.A. (Ostfalia) und Minister a.D. Walter Hirche (Internationaler Berater der Nationalen Plattform BNE, Deutsche UNESCO-Kommission). Foto: Deutsche UNESCO-Kommission/Thomas Müller.

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Prof. Dr. iur. Winfried Huck (Ostfalia), Anna-Theresia Krein, M.A. (Ostfalia)

 

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