Internationale Wertschöpfungsketten in globaler (UN-)Ordnung? Braunschweiger SDG-Tagung vom 25.9.-26.9.2019

  • 30.08.19 08:58
  • Ahmed Tahar Benmaghnia

Die Tagung vom 25.9.-26.9.2019 in Braunschweig beleuchtet internationale Wertschöpfungsketten und deren Wechselwirkung mit nationalen, europäischen und internationalen Rechtsordnungen. Stetigem ökonomischem Wachstum im Rahmen der Globalisierung stehen nicht selten Menschenrechtsverletzungen und Beeinträchtigungen der Umwelt entgegen. An zwei Tagen werden Referenten aus Wissenschaft und Praxis folgende Fragen stellen: Wie gestaltet sich der Umgang mit begrenzt verfügbaren Rohstoffen? Kann, ja muss  ökonomisches Wachstum ökologisch nachhaltig sein? Geben die Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Vereinten Nationen hierauf zureichende Antworten? Welche Anforderungen sind an die Organisation von Lieferketten zu stellen um Fairness sicherzustellen? Sind Katastrophen wie der Zusammenbruch von Textilfabriken wie z.B. in Rana Plaza/Bangladesch vermeidbar? Welche weitergehenden Initiativen oder Gesetzesvorhaben bezüglich internationaler Wertschöpfungsketten sind in Planung und wie realistisch ist deren Umsetzung? Muss der Gesetzgeber handeln?

Interessierte sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung am 25.9. ab 18 Uhr sowie am 26.9.2019 von 9:30 bis 17 Uhr im Haus der Wissenschaft in Braunschweig (Pockelsstraße 11) teilzunehmen.

Es wird um vorherige Anmeldung per E-Mail bei Frau Anna-Theresia Krein M.A. gebeten: a.krein@osfalia.de

Sie finden das Plakat zur Veranstaltung hier (PDF).

 

 

 

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