Institut für Recht, Personalmanagement und Personalpsychologie (RPP)

v.h.l.n.v.r.: Prof. Dr. Breitkopf, Prof. Dr. Call, Prof. Dr. Aldinger, Prof. Dr. Litschen, Dr. Herweg

 

Das interdisziplinär zusammengesetzte Institut für Recht, Personalmanagement und Personalpsychologie (RPP) vereint fachlich die drei bedeutendsten Anforderungen an die Personalarbeit in einer Einrichtung. 

Neben der anwendungsorientierten Forschung in den jeweiligen Schwerpunkten ist das Institut maßgeblich durch seine hohe Praxisorientierung sowohl in Studium und Lehre als auch durch die Vita der einzelnen Institutskolleginnen und -kollegen gekennzeichnet.

 

Personal des Instituts

Prof. Dr. rer. oec. Monika Aldinger

Schwerpunkt: Personalmanagement

 

Prof. Dr. jur. Diethard Breitkopf, LL.M.

Schwerpunkt: Arbeitsrecht

 

Prof. Dr. jur. Horst Call

Schwerpunkt: Arbeits- und Wirtschaftsrecht

 

Univ. - Prof. Dr. rer. nat. Andrea Graf

Schwerpunkt: Wirtschafts- und Personalpsychologie

 

Dr. Constanze Herweg

(Verwaltungsprofessur)

Schwerpunkt: Wirtschaftspsychologie

 

Prof. Dr. jur. Kai Litschen

Schwerpunkt: Arbeits- und Sozialrecht

 

 

Schwerpunkt: Digitalisierung

Die BELS beschäftigt sich mit der immer weiter um sich greifenden Digitalisierung. Über deren Auswirkungen auf die Personalarbeit konnten sich die Studierenden auf der vom RPP–Institut organisierten Veranstaltung "Digitalisierung im Personalwesen" im Herbst 2018 informieren.

Zudem bezogen Professoren des Instituts im BELS-Report 2017 in dem Interview "Zukunft der Arbeit – Arbeit der Zukunft" Stellung zu den Änderungen in der Arbeitswelt, die unter dem Begriff "Arbeit 4.0" diskutiert werden.

News aus dem Institut

18.10.18

Veröffentlichung: Möglichkeiten der steuer- und beitragsrechtlichen Privilegierungen von Abfindungen als Zahlung in eine betriebliche Altersvorsorge nach dem BRSG

Unter dem Titel "Entgeltumwandlung statt Auszahlung – (k)eine Alternative bei Abfindungen?" (in: öAT 2018, S. 205 – 207) untersucht Prof. Dr. Litschen zusammen mit Sören Stein, LL.B. die Auswirkungen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) auf die Möglichkeit, Abfindungszahlungen bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses als Entgeltumwandlung steuer- und sozialrechtlich zu privilegieren.

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