Mit dem „Get-Together-Treffen“ startete am 01.10 das aktuelle Tandemprogramm der Ostfalia HaW für das Wintersemester 2019/20.

32 Teilnehmer aus 9 verschiedenen Ländern (Mexiko, Spanien, England, Marokko, Malaysia, Kolumbien, Ukraine, Tunesien und Deutschland) haben sich ausgetauscht und ihre Tandempartner kennengelernt.

In der Vergangenheit vermittelten wir Tandem-Partnerschaften für jeweils Deutsch und eine andere Fremdsprache. Dank zweisprachiger Studierender haben sich neue Kombinationen ergeben. Es haben sich Tandem-Paare für einen Austausch von: Spanisch/Französisch, Spanisch/Russisch oder Polnisch/Englisch gefunden. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung der Mehrsprachigkeit der Studierenden durch das Tandemprogramm.


Webseite

Hausinterne Fortbildung des Sprachenzentrums zum Thema blended learning

Am Samstag den 08.09.2018 fand am Sprachenzentrum der Ostfalia ein Workshop zum

blended learning in der Fremdsprachen-Didaktik statt.

Die Referentin, Frau Prof. Dr. Cristina Trujillo von der Nordakademie – Hochschule der Wirtschaft,  stellte ein erfolgreiches blended-learning-Konzept am Bespiel des Spanischunterrichts an der Nordakademie dar. Spanisch ist dort für die Studierenden Pflichtfach. Es wurde deutlich, dass ein erfolgreiches blended-learning-Konzept viele Möglichkeiten zu einem raschen und interessant zu gestaltenden Kompetenzaufbau bei den Lernenden bietet; gleichzeitig richtet ein solches Konzept  aber auch hohe Anforderungen an Studierende und Lehrende: kontinuierliche Mitarbeit von Studierenden innerhalb von  klar abgesteckten zeitlichen Intervallen. Von den Lehrenden ist zeitliche Flexibilität, Kreativität gefragt - der Einsatz von zwei Dozenten, jeweils für die fachliche  (=Unterrichts-) und die technische Komponente des Unterrichts ist erforderlich!

Im weiteren Verlauf des äußerst interaktiven Workshops konnten  Qualitätskriterien für blended learning entwickelt werden.

Nach der Mittagspause stand die Veranstaltung unter dem Thema „Von der Theorie zur Praxis: Ein erfolgreiches blendedlLearning-Konzept“. Dabei erhielten 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Ostfalia, aber auch von einigen benachbarten Universitäten, die Gelegenheit das zuvor Gelernte in einer praktischen  Anwendung in Moodle und in Adobe Connect umzusetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten in Arbeitsgruppen eine eigene blended-learning-Veranstaltung zu realisieren.

Der Workshop wurde von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer als sehr erfolgreich beurteilt.

Das Sprachenzentrum wird im kommenden Jahr seine neu begonnene Reihe interner Fortbildungsveranstaltungen mit einer Veranstaltung aus dem Gebiet der englischen Sprache fortsetzen.


LCCI Absolventen

Im Sommersemester 2018 haben 15 Studierende aus der Fakultät Recht in Wolfenbüttel und der Fakultät Wirtschaft in Wolfsburg die London Chamber of Commerce and Industry Business English exam auf dem Niveau C1 erfolgreich absolviert.

Das Sprachenzentrum der Ostfalia ist seit dem Wintersemester 2015 Testzentrum für die Prüfungen der LCCI.

Eine kostenlose Vorbereitung auf die Prüfung wird für die Studierenden der Fakultäten Recht, Wirtschaft und Gesundheitsmanagement angeboten.

 

Weitere Infos finden Sie hier.

 


Internationalisierung ist eine Schlüsselaufgabe der Hochschule

Unter diesem Gesichtspunkt will das Sprachenzentrum der Ostfalia unter der Leitung von Holger Zimpel die Fakultäten intensiver unterstützen und durch neue Methoden Schwung in die Studierendenschaft bringen. Entwickelt wurde ein ganzes Bündel von Maßnahmen. Dabei stand das Interesse der Studierenden an gemeinsamen Projekten sowie die fächerübergreifende Zusammenarbeit Pate. Die Ergebnisse sind intensive Vorbereitung der Studierenden auf Land, Leute und Kultur sowie entsprechende Sprachkurse im Sprachenzentrum der Ostfalia. Auch wird eng mit dem International Student Office der Hochschule zusammengearbeitet, das von Ulrike Wiegand geleitet wird.

Bereits 2017 fand der erste Testlauf statt. Für 20 Studierende von sechs Fakultäten organisierten die Fakultät Informatik und das Sprachenzentrum eine 10-tägige Exkursion an das National College of Technology in Anan (Japan). Fast ein ganzes Jahr haben sich die Studierenden in Sprachkursen und Kulturseminaren auf den Besuch vorbereitet. Vorbereitungsaufwand und ein festgelegter Eigenanteil an den Reisekosten haben sich für die Studierenden gelohnt. Drei von ihnen entschieden sich kurzfristig für ein komplettes Auslandssemester in Anan. „Hier haben die neuen Maßnahmen schnell gegriffen und das Ziel wurde erreicht“, freut sich Gerndt.

  Teezeremonie Japan

 

 

 

 

 

 
 
 

Ostfalia-Studierende mit ihren japanischen Kommilitoninnen und Kommilitonen am Tsunumine Schrein oberhalb von Anan (Prof. Dr. Reinhard Gerndt, 1. Reihe, Mitte).

Ge/Meyer-Kube/
Fotos: Ostfalia