• Vom 02.09.2021 um 10:00 Uhr bis zum 03.09.2021 um 16:30 Uhr
  • Marika Scholz
  •   Wolfenbüttel / Am Exer

Neurodidaktik – Konsequenzen der Gehirnforschung für die Lehre

Welche Erkenntnisse liefert der aktuelle Stand der Gehirnforschung für das Lernen? Welche didaktischen Prinzipien lassen sich aus der Funktion des Hippokampus ableiten, was aus der Tatsache, dass das Gehirn eine „Regelextraktionsmaschine“ ist? Was steckt hinter der Aussage: „Fast alles, was wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es.“? Weitere Schlagwörter sind: Konsistenzregulation, Spiegelneuronen, Vigilanz, Intuition, implizites Wissen, Dopaminregulation, Angstreaktionsmuster, motivationale Ziele, kreuzmodularer Einfluss, das vorauseilende Gehirn, Myelinschichten, Konsolidierung.

Aus all diesen Strategien der Informationsverarbeitung im Gehirn lassen sich konkrete didaktische Vorgehensmodelle ableiten. Manche davon dienen als Bestätigung der bisherigen Praxis, andere wiederum laden zum manchmal „radikalen“ Hinterfragen der bisherigen Lernkonzepte ein.

Und worum geht es in dem Workshop? Zu jeder Denk- und Verarbeitungsstrategie des Gehirns können Sie verschiedene Interventionen erproben, um Ihr eigenes pädagogisches Repertoire zu erweitern. Erforderlich ist allerdings die Bereitschaft, gewohnte Bahnen experimentell zu verlassen.


Termine
Do., 02.09.2021
10:00–17:30 Uhr
(und Fr., 03.09.2021
09:00–16:30 Uhr)

Standort
Wolfenbüttel

Leitung
Dipl.-Ing. Ralf Besser

Freiberuflicher Trainer und Coach, „besser wie gut“, Bremen

Hinweis
Der zweite Workshoptag dient der methodischen Vertiefung und dem weiteren Erproben der Methoden. Möglich ist die Teilnahme nur am 1. Tag oder am kompletten Workshop. Bitte bei der Anmeldung Teilnahmeumfang angeben.


Anmeldung (bitte hier klicken)

nach oben
Drucken