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Automatisierte Gesamtfahrzeugdemontage

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Industrie-4.0-Anwendungen:

Kreislaufwirtschaft, Demontageprozesse, Fahrzeugrecycling, nachhaltige effiziente Produktion

Industrie-4.0-Technologien:

Robotik, maschinelles Sehen, Automatisierungs- und Fertigungstechnik

Funktionsbeschreibung

Im Projekt „Automatisierte Gesamtfahrzeugdemontage“ wird ein System zur teil- oder vollautomatischen Demontage von Kraftfahrzeugen entwickelt. Ziel ist die Reduzierung manueller Tätigkeiten sowie die Effizienzsteigerung bestehender Demontageprozesse durch den Einsatz von Industrie-4.0-Technologien.

Bauteile und Verbindungselemente werden automatisiert erkannt. Darauf aufbauend werden geeignete Demontagestrategien abgeleitet und robotergestützt umgesetzt.

Mögliche Problemlösung / Prozessoptimierung

Konventionelle Recyclingprozesse führen häufig zu Materialdurchmischungen und Qualitätsverlusten. Die automatisierte Demontage ermöglicht eine gezielte Rückführung von Bauteilen und Materialien.

Hierdurch können:

-Demontagezeiten reduziert werden,

-manuelle und ergonomisch belastende Arbeiten entfallen,

-wertschöpfungsrelevante Komponenten erhalten bleiben,

-Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gesteigert werden.

Technischer Aufbau

Der Aufbau basiert auf einer robotergestützten Demontagezelle mit Sensorik und kamerabasierten Erkennungssystemen. Verfahren des maschinellen Sehens identifizieren Bauteile und Fügeverbindungen.

KI-basierte Methoden unterstützen die Planung der Demontagereihenfolge sowie die Anpassung an unterschiedliche Fahrzeugvarianten. Digitale Modelle dienen der Prozessauslegung und der Rückkopplung in den Produktentwicklungsprozess.