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Funkmast als mobiles autarkes Gateway

Ein mobiles autarkes Gateway wurde vom Anhänger abgeladen und steht jetzt am Feldrand in Peine.
Aufstellung des mobilen autarken Gateways in Peine. Foto: T. Lücke
Das Gateway steht mit ausgefahrenem Mast am Wegesrand in einer Kalamitätsfläche im Wald. Das Bild ist im Herbst aufgenommen.
Aufgestelltes Gateway auf einer Lichtung nahe der Versuchsfläche im Solling. Foto: A. Krauth
Das Gateway steht mit ausgefahrenem Mast am Wegesrand in einer Kalamitätsfläche im Wald. Das Bild ist im Winter mit Schnee aufgenommen.
Aufgestelltes Gateway auf einer Lichtung nahe der Versuchsfläche im Solling. Foto: H. Schlemme

Je nach Bedarf kann mithilfe des Funkmasts ein LoRaWAN-Netzwerk oder ein anderes Kommunikationsnetzwerk (z.B. Internet via Starlink oder GSM-Modem) standortunabhängig aufgebaut und flexibel zwischen verschiedenen land- und forstwirtschaftlichen Flächen transportiert werden. Dieses ermöglicht sowohl flächige, wie auch temporär fokussierte Messkampagnen oder die Möglichkeit der Maschinenkommunikation – ohne dauerhafte Investitionen in eine standortgebundene Infrastruktur betreiben zu müssen. Am Beispiel des LoRaWAN-Funksystems ergeben sich bei guter Sichtlinie Reichweiten von mehreren hundert Metern bis zu einem Kilometer, im dichteren Waldbestand sind 300 bis 500 Meter realistisch. Die maximale Masthöhe von 10 Metern (begrenzt durch gesetzliche Regelungen) wird optimal ausgenutzt, um auch im hügeligen Gelände mit dichtem Bestand eine zuverlässige Datenübertragung zu ermöglichen. Dank effizient abgestimmter Energieversorgung kann der Funkmast autark operieren.