Rückmeldung zum Folgesemester

Gemäß den gesetzlichen Regelungen des Niedersächsischen Hochschulgesetzes und der Immatrikulationsordnung der Ostfalia müssen Student*innen am Ende eines Semesters erklären, dass das Studium im folgenden Semester fortsetzet werden soll. Student*innen, die die Rückmeldung nicht vornehmen, werden mit Ablauf des Semesters vom Studium von Amts wegen exmatrikuliert.

Diese Erklärung geschieht konkludent, in dem Student*innen den jeweilig festgelegten Rückmeldebetrag vollständig auf das Konto des Immatrikulationsbüros
(IBAN: DE20 2505 0000 0009 6504 58, BIC: NOLADE2HXXX) überweisen.

Mit dem Eingang des Geldbetrags erfolgt zeitnah (2-3 Tage) eine Verbuchung in dem von Ihnen einzusehenden Portal. Wenn Sie im Portal den Status „Rückgemeldet“ erkennen, können Sie die Validierung Ihrer Semesterkarte an den Ihnen bekannten Terminals des Rechenzentrums vornehmen. Ebenso sind Sie berechtigt, Ihre Immatrikulationsbescheinigung an beliebigen PCs (Anmeldung vorausgesetzt) auszudrucken.

 

Die Rückmeldung zum kommenden
Wintersemester 2022/23
erledigen Sie bitte bis
zum 20.07.2022 (Verlängerung)

WICHTIG: Bitte nutzen Sie den folgenden Link, um Ihren individuellen Semesterbeitrag zu erfahren:

https://cmo.ostfalia.de/qisserver/pages/cm/exa/enrollment/info/start.xhtml?_flowId=studyservice-flow

Vorgehen:
Klicken Sie auf die Registerkarte „Zahlungen“
In der Spalte „Noch offen“ ist der zu überweisende Betrag hinterlegt.

Das Guthaben aus dem 9-Euro-Ticket wurde mit dem Rückmeldebetrag zum Wintersemester 2022/23 bereits verrechnet.


 

Die jeweils zu zahlenden Rückmeldebeträge sind standortabhängig und können der u.a. Tabelle entnommen werden.

Standort Wolfenbüttel

Standort Wolfenbüttel: 358,01 €

  75,00 € Verwaltungskostenbeitrag                     
106,00 € VRB-Semesterkarte          
  11,00 € Studentenschaftsbeitrag
  56,01 € DB-Semesterticket
110,00 € Studentenwerksbeitrag

Ausnahme:
Semesterbeitrag für den Studiengang Digital Technologies: 369,01€
(Semesterbeitrag der Ostfalia Hochschule + Studentenschaftsbeitrag der TU Clausthal)
 


Wichtige Information:
Durch die Verrechnung mit dem 9-Euro-Ticket ergibt sich in der Regel ein Guthaben iHv. 68,21€. Dieses ist bereits mit dem Semesterbeitrag zum Wintersemester 2022/23 verrechnet (siehe Link zum individuellen Semsterbeitrag oben).


Zusätzlich zu diesem Betrag müssen Student*innen, die Ihr Studienkonto aufgebraucht haben, also Langzeitstudiengebührenpflichtig sind, 500,00€ überweisen. Es ergibt sich somit ein Rückmeldebetrag mit Langzeitstudiengebühren in Höhe von 858,01€.

Standort Wolfsburg

Standort Wolfsburg: 358,01 €

   75,00 € Verwaltungskostenbeitrag
 106,00 € VRB-Semesterkarte
   11,00 € Studentenschaftsbeitrag
   56,01 € DB-Semesterticket
 110,00 € Studentenwerksbeitrag


Wichtige Information:
Durch die Verrechnung mit dem 9-Euro-Ticket ergibt sich in der Regel ein Guthaben iHv. 68,21€. Dieses ist bereits mit dem Semesterbeitrag zum Wintersemester 2022/23 verrechnet (siehe Link zum individuellen Semsterbeitrag oben).


Zusätzlich zu diesem Betrag müssen Student*innen, die Ihr Studienkonto aufgebraucht haben, also Langzeitstudiengebührenpflichtig sind, 500,00€ überweisen. Es ergibt sich somit ein Rückmeldebetrag mit Langzeitstudiengebühren in Höhe von 858,01€.

Standort Salzgitter

Standort Salzgitter: 330,01 €

  75,00 € Verwaltungskostenbeitrag
106,00 € VRB-Semesterkarte
  11,00 € Studentenschaftsbeitrag
  56,01 € DB-Semesterticket
  82,00 € Studentenwerksbeitrag


Wichtige Information:
Durch die Verrechnung mit dem 9-Euro-Ticket ergibt sich in der Regel ein Guthaben iHv. 68,21€. Dieses ist bereits mit dem Semesterbeitrag zum Wintersemester 2022/23 verrechnet (siehe Link zum individuellen Semsterbeitrag oben).


Zusätzlich zu diesem Betrag müssen Student*innen, die Ihr Studienkonto aufgebraucht haben, also Langzeitstudiengebührenpflichtig sind, 500,00€ überweisen. Es ergibt sich somit ein Rückmeldebetrag mit Langzeitstudiengebühren in Höhe von 830,01€.

Standort Suderburg

Standort Suderburg: 284,60 €

  75,00 € Verwaltungskostenbeitrag                     
    0,00 € VRB-Semesterkarte          
  11,00 € Studentenschaftsbeitrag
  88,60 € DB-Semesterticket
110,00 € Studentenwerksbeitrag


Wichtige Information:
Durch die Verrechnung mit dem 9-Euro-Ticket ergibt sich in der Regel ein Guthaben iHv. 42,14€. Dieses ist bereits mit dem Semesterbeitrag zum Wintersemester 2022/23 verrechnet (siehe Link zum individuellen Semsterbeitrag oben).


Zusätzlich zu diesem Betrag müssen Student*innen, die Ihr Studienkonto aufgebraucht haben, also Langzeitstudiengebührenpflichtig sind, 500,00€ überweisen. Es ergibt sich somit ein Rückmeldebetrag mit Langzeitstudiengebühren in Höhe von 784,60€.

Online- und Weiterbildungsstudiengänge alle Standorte

Den Semesterbeitrag für die Online- und Weiterbildungsstudiengänge finden Sie hier.

Erstattung des 9-Euro-Tickets:
Bei einem nachträglichen Erwerb des VRB-Semestertickets (z.B. als Student*innen eines Online- oder Weiterbildungsstudiengangs) wenden Sie sich bitte für die Rückerstattung direkt an die ASTA-Geschäftsstelle.

Informationen zu den Semestertickets finden Sie hier.


 

Muster
für die Überweisung des Rückmeldebetrags ohne Langzeitstudiengebühren am Standort Wolfenbüttel:

Zahlungsempfänger: Ostfalia Hochschule

Kreditinstitut: Braunschweigische Landessparkasse (NORD/LB)

IBAN: DE20 2505 0000 0009 6504 58
BIC: NOLADE2HXXX

Betrag: 358,01€

Verwendungszweck:  Martin Mustermann, 70000001 


Hinweis zum Semesterbeitrag angesichts
der Corona-Pandemie

Warum wir die Semesterbeiträge angesichts der Corona-Pandemie nicht ermäßigen

Warum wir die Semesterbeiträge angesichts der Corona-Pandemie               nicht ermäßigen 

Einige Student*innen haben (in der Befragung zur Umstellung auf das Online-Studium aufgrund der Corona-Pandemie oder in direkt an das Präsidium gerichteten Mails) die Erwartung geäußert, dass die Hochschule die Semesterbeiträge ganz oder teilweise zurückerstattet bzw. bei der Rückmeldung für das Wintersemester die Beiträge senkt.

 

Wir wollen kurz erklären, warum die Hochschule das nicht tun kann.

Die Hochschule darf die Gebühren nicht festlegen. Wie setzen sich die Beiträge zusammen, wer bekommt sie und wer entscheidet jeweils über die Höhe der Beiträge? 

75,00 € Verwaltungskostenbeitrag: Dieser ist gesetzlich festgelegt. Über eine Änderung kann also nur der niedersächsische Landtag beschließen. Die 75 € bleiben nicht in der Hochschule, sondern müssen zu 100% an das Land Niedersachsen abgeführt werden. Dieser Betrag hat sich seit Jahren nicht verändert.

11,00 € Studentenschaftsbeitrag: Daraus finanzieren sich der ASTA, die Fachschaftsräte, das Studierendenparlament. Über die Höhe entscheidet das Studierendenparlament, also die von Ihnen gewählten studentischen Vertreter*innen. Der Betrag hat sich in den letzten Jahren nicht nennenswert geändert.

106,00 € VRB-Semesterkarte (ausschließlich WF, WOB, SZ) und  56,01 € (WF, WOB, SZ) bzw. 88,60 € (SUD) DB-Semesterticket: Ob es ein Semesterticket geben soll und in welchem Umfang, darüber entscheidet die Studierendenschaft selbst. Hierzu gibt es regelmäßig Vollversammlungen der Studierenden, zu denen Sie alle eingeladen sind, und das Studierendenparlament beschließt auf dieser Grundlage darüber, welche Verträge mit Verkehrsanbietern geschlossen werden. Diese Verträge sind dann für alle Student*innen als Mitglieder der Studierendenschaft bindend. Der AStA verhandelt eigenständig mit den Verkehrsunternehmen (zum Teil in Kooperation mit den ASten der anderen niedersächsischen Hochschulen). Nähere Informationen erhalten Sie hier https://asta.ostfalia.de/index.php/service/semesterticket Die Hochschulleitung ist daran nicht beteiligt. Das ist übrigens an allen niedersächsischen Hochschulen so. Da alle Student*innen weiterhin die Möglichkeit haben, niedersachsenweit mit dem Ticket zu fahren, dürfte es schwierig sein, die Vertragspartner dazu zu bewegen, das Geld ganz oder teilweise zurückzuzahlen.

110,00 € (WF, WOB, SUD) bzw. 82,00 € (SZ) Studentenwerksbeitrag: Das Studentenwerk Ostniedersachsen als Betreiber der Mensen, Cafeterien, Wohnheime, und hochschulnahen Kitas an den Hochschulen von Clausthal bis Lüneburg ist rechtlich eigenständig und legt seine Beiträge in seiner Satzung fest. (Der geringere Beitrag in SZ ist damit begründet, dass dort kein Wohnheim vom SW betrieben wird.) Der Studentenwerksbeitrag steigt zum kommenden Semester um 2 € bzw. in Salzgitter um 1,50 €. Die Beitragspflicht der Student*innen und die Verpflichtung der Hochschulen, diese Beiträge für das Studentenwerk zu erheben, ist im Niedersächsischen Hochschulgesetz festgelegt. Das Studentenwerk finanziert sich aus einem finanziellen Zuschuss des Landes, aus den Studentenwerksbeiträgen der Student*innen und den Einnahmen aus Wohnheimmieten, Speisen und Getränken etc. Da sich der Zuschuss des Landes nicht erhöht und Einnahmen aus Wohnheimmieten derzeit zurückgehen, weil Mietverträge gekündigt werden und ausländische Studierende nicht einreisen (können), ist das Studentenwerk finanziell nicht in der Lage, Beiträge zurückzuerstatten. Die Mitarbeiter*innen  der Mensen und Cafeterien befinden sich derzeit übrigens fast alle in Kurzarbeit. Student*innen, die sich für die Arbeit des Studentenwerks, das Zustandekommen von Preisen und die Verwendung der Mittel interessieren, können sich übrigens auch in der Selbstverwaltung des Studentenwerks engagieren. Die Geschäftsführung ist außerdem gern bereit, im Rahmen von Veranstaltungen über ihr Angebot und seine Finanzierung zu informieren und mit Studierenden zu diskutieren.

Wer bis hierher gelesen hat, wird feststellen, dass von dem gesamten Semesterbeitrag genau 0 € an die Hochschule gehen, die aber die Kosten für die Verwaltung trägt. Die Kosten für Ihr Studium werden aus Landesmitteln finanziert und liegen (auch zu Corona-Zeiten) natürlich deutlich über dem Semesterbeitrag.

Wir bitten daher um Verständnis, dass wir keine Möglichkeit haben, Ihnen die Kosten zu erstatten.


Ansprechpartnerinnen bei Rückfragen: 

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