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Kursprogramm 

 

 

 

Interessierte Menschen mit und ohne erlebnispädagogischen Vorerfahrungen sind bei uns willkommen. Die Seminare bauen auf Inhalte der pädagogischen, sozialpädagogischen, psychologischen und therapeutischen Praxis auf. Deshalb richten sich unsere Angebote vor allem an Berufspraktiker*innen und Studierende dieser Berufsfelder. 

Die Orientierung an den wissenschaftlichen Standards und den Qualitätsstandards des Bundesverbandes für Erlebnis- und Individualpädagogik ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

 

information-41225_640  Allgemeine Informationen zu Kursprogramm und Anmeldung...

manual-98728_640   Kursprogramm als Booklet zum Herunterladen und Stöbern...

 

 

 

Kurse 2021

09.09.21 09:00 Uhr

Niedere Seilaufbauten-Kurs II

Die Ausbildung nach ERCA-Standards gibt Anregungen zum kreativen Spielen und Experimentieren mit Seilen. Es werden einfache Möglichkeiten vermittelt, wie Seile, Gurte und Slacklines für verschiedenste Spielarten und Kooperationsübungen verwendet werden können.

29.09.21 14:00 Uhr

Erste Hilfe erlebnispädagogisch

Diese Fortbildung trainiert im Rollenspiel Notfallkompetenz und Krisenmanagement anhand von typischen Szenarien aus der erlebnispädagogischen Praxis (u. a. Brüche, Hyperventilation, Unterzuckerung, Epilepsie, Asthma, Angst/Stress/Panik, Schock und Trauma, Feuer).

01.10.21 09:00 Uhr

Klettern in der Erlebnispädagogik - Grundlagen Toprope-Klettern

In diesem Seminar setzen Sie sich mit den Grundlagen des Toprope-Kletterns auseinander: Sichern,Klettertechnik und Materialkunde. Diese Methode,als eines der ‚Urgesteine‘ der Erlebnispädagogik,wird dann praxisnah und durch eigenes Erleben in den pädagogischen Kontext mit Kindern und Jugendlichen gesetzt.

07.10.21 14:00 Uhr

Über den Tellerrand: (Trans-)kulturelle Begegnungen gestalten

In diesem Seminar setzen wir uns mit (Trans-)Kulturalität und ‚kultureller‘ Kommunikation erlebnis- und erfahrungsorientiert auseinander. In modernen Gesellschaften vermischen sich eine Vielzahl von (Sub-)Kulturen und veranschaulichen, wie Andersartigkeit polarisiert. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die Gesellschaft und somit Klient*innen zu sensibilisieren, um Entfremdung entgegenzuwirken und Toleranz für Vielfalt zu ermöglichen.

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