Das Zentrum für additive Fertigung

Additive Fertigungsverfahren sind dabei, die Welt zu verändern. Im transdisziplinären Zentrum für additive Fertigung (ZaF) an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften wird die Bündelung von Forschungsaktivitäten innerhalb der Hochschule vorangetrieben. Im ZaF arbeiten folgende Fakultäten gemeinsam

  • Elektrotechnik zaf-logo-paint
  • Fahrzeugtechnik
  • Informatik
  • Maschinenbau
  • Recht 

Die umfangreiche Ausstattung des ZaF mit mehr als 25 3D-Druckern deckt nahezu alle derzeitig gängigen Technologien ab und ermöglicht das Erforschen und Optimieren der komplexen Anforderungen.

Wir wollen im wahrsten Sinne des Wortes Druck machen und als eines der ersten Zentren seiner Art die genannten Veränderungen in Gesellschaft und Industrie aktiv und maßgeblich mit begleiten.

Stellenangebot: Mitarbeiter/in gesucht

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine/-n Mitarbeiter/-in (m/w/d) befristet auf ein Jahr und acht Monate.

Ihre Aufgaben:

  • Koordination und Vernetzung der Beteiligten im ZaF untereinander
  • Kontakte zu Unternehmen und interessierter Öffentlichkeit aktiv fördern
  • aktive Öffentlichkeitsarbeit betreiben und öffentliche Vorträge organisieren
  • zentraler Ansprechpartner für alle aktiv Beteiligten und Interessierten
  • Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmittelprojekten mit Unternehmen
  • Bedienung der „3D-Drucker“ zur Abwicklung von Druckaufträgen
  • Aufbau und Pflege der Web-Seite

Stellenausschreibung zum Download

Schülerinnen und Schüler der FOS 12 Metalltechnik entwerfen stabile und leichte Motorhalterung

Drei Schülergruppen für ihre Bauteile prämiert

Die Ostfalia Hochschule hat gemeinsam mit der Heinrich-Büssing-Schule Braunschweig (HBS) einen Wettbewerb initiiert, in dem sich 22 Schülerinnen und Schüler der Fachoberstufe 12 Metalltechnik der HBS mit der Entwicklung einer stabilen und leichten Motorhalterung beschäftigten. Nach sechs Monaten Projektlaufzeit stellten die jungen Entwicklerinnen und Entwickler ihre Halterungen nun einer Jury vor.

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Reges Interesse an der additiven Fertigung: Zentrum für additive Fertigung präsentiert sich auf der Hannover Messe mit Projekten zur Anwendung des 3D Drucks in der Medizin

Die Ostfalia Hochschule war auch in diesem Jahr mit einem Projekt auf der Hannover Messe vertreten. Vom 1.- 5. April 2019 stellte das Zentrum für additive Fertigung (ZaF) der Ostfalia Hochschule einige Exponate zum Thema „Additive Fertigung in der Medizin – Von Low Cost bis High End“ auf dem Niedersächsischen Gemeinschaftsstand (Stand A08) in Halle 2 aus.

Das Zentrum für additive Fertigung befasst sich unter anderem mit den Einsatzmöglichkeiten modernster Fertigungsverfahren und -ketten im medizinischen Bereich. Durch die Digitalisierung und 3D-Druckverfahren können die bisherigen Abläufe bei der Herstellung medizinischer Produkte neu gestaltet und dadurch verbessert werden.

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Die Niedersächsische Staatssekretärin des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, Frau Dr. Sabine Johannsen, lässt sich Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung in der Dentaltechnik aufzeigen

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