Das Zentrum für additive Fertigung

Additive Fertigungsverfahren sind dabei, die Welt zu verändern. Im transdisziplinären Zentrum für additive Fertigung (ZaF) an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften wird die Bündelung von Forschungsaktivitäten innerhalb der Hochschule vorangetrieben. Im ZaF arbeiten folgende Fakultäten gemeinsam

  • Elektrotechnik zaf-logo-paint
  • Fahrzeugtechnik
  • Maschinenbau
  • Recht 

Die umfangreiche Ausstattung des ZaF mit mehr als 25 3D-Druckern deckt nahezu alle derzeitig gängigen Technologien ab und ermöglicht das Erforschen und Optimieren der komplexen Anforderungen.

Wir wollen im wahrsten Sinne des Wortes Druck machen und als eines der ersten Zentren seiner Art die genannten Veränderungen in Gesellschaft und Industrie aktiv und maßgeblich mit begleiten.

Schülerinnen und Schüler der FOS 12 Metalltechnik entwerfen stabile und leichte Motorhalterung

Drei Schülergruppen für ihre Bauteile prämiert

Die Ostfalia Hochschule hat gemeinsam mit der Heinrich-Büssing-Schule Braunschweig (HBS) einen Wettbewerb initiiert, in dem sich 22 Schülerinnen und Schüler der Fachoberstufe 12 Metalltechnik der HBS mit der Entwicklung einer stabilen und leichten Motorhalterung beschäftigten. Nach sechs Monaten Projektlaufzeit stellten die jungen Entwicklerinnen und Entwickler ihre Halterungen nun einer Jury vor.

MotorhalterungOstf_HBS_HQ

  Zum vollständigen Bericht

 

Reges Interesse an der additiven Fertigung: Zentrum für additive Fertigung präsentiert sich auf der Hannover Messe mit Projekten zur Anwendung des 3D Drucks in der Medizin

Die Ostfalia Hochschule war auch in diesem Jahr mit einem Projekt auf der Hannover Messe vertreten. Vom 1.- 5. April 2019 stellte das Zentrum für additive Fertigung (ZaF) der Ostfalia Hochschule einige Exponate zum Thema „Additive Fertigung in der Medizin – Von Low Cost bis High End“ auf dem Niedersächsischen Gemeinschaftsstand (Stand A08) in Halle 2 aus.

Das Zentrum für additive Fertigung befasst sich unter anderem mit den Einsatzmöglichkeiten modernster Fertigungsverfahren und -ketten im medizinischen Bereich. Durch die Digitalisierung und 3D-Druckverfahren können die bisherigen Abläufe bei der Herstellung medizinischer Produkte neu gestaltet und dadurch verbessert werden.

  IMG-20190404-WA0002

Die Niedersächsische Staatssekretärin des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, Frau Dr. Sabine Johannsen, lässt sich Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung in der Dentaltechnik aufzeigen

Hier geht es zum vollständigen Artikel

 

NEU Studienarbeit: "3D-printing for Railway Applications" zur Vorlesung Ergonomie und Industrial Design

„Es geht nicht darum ein Ding zu besitzen, sondern eine Funktion erfüllt zu bekommen.“ Die Ergonomie stellt den Menschen in den Mittelpunkt, um die Leistung des Mensch-Maschine-Systems zu optimieren. Dazu wird das Produkt an den Menschen angepasst und dadurch die Belastung des Menschen verringert. Das Industrial Design bezieht insbesondere auch die Erfüllung emotionaler Funktionen in die Produktentwicklung ein. Das Drucken von Bauteilen mit Hilfe additiver Fertigungsverfahren ermöglicht einen erheblichen Gestaltungsspielraum zur Funktionserfüllung, wenn man ihre Randbedingungen kennt und sie gezielt einzusetzen versteht.

Studienarbeit: 3D-Printing for Railway Applications

Siehe auch News

Hier geht es zum Infoflyer 3D-Printing for Railway Applications


Einweihung der Metall-Lasersinteranlage

renishaw-einweihg1238-1200x800
Am 21.03.2018 fand die Einweihung der Renishaw Metall-Lasersinteranlage (3D-Metalldruck) an der Ostfalia / Fakultät Maschinenbau statt. Im Namen des Zentrums für additive Fertigung (ZaF) begrüßte Prof. Rambke über 40 Gäste aus Forschung und Industrie.

zu Preseartikel und Bildergalerie

nach oben
Drucken