CORONA-SCHUTZ AN DER OSTFALIA

Stand 16.10.2020

Zu allgemeinen Fragen zum Coronavirus sowie Fragen, die Sie speziell als Studierende oder Beschäftigte haben, geben wir Ihnen auf dieser Seite soweit möglich Antworten und Hinweise auf weiterführende Informationsquellen und Ansprechpersonen. Die Einschätzung des Robert Koch-Instituts als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention, zur jeweils aktuellen Lage finden Sie hier.

Hier finden Sie die aktuelle Verordnung des Landes Niedersachsen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Eine Arbeitsgruppe beim Präsidium zum Corona-Schutz tagt derzeit regelmäßig mindestens einmal wöchentlich, um die sich dynamisch verändernde Lage aktuell neu zu bewerten und ggf. weitere Maßnahmen zu treffen.

Seit dem 18.5.2020 gestattet die Hochschule die Durchführung von Lehrveranstaltungen, die ausschließlich in Präsenzform möglich sind. Dies wird nur in deutlich verkleinerten Gruppen möglich sein, um Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können.

Im Vergleich zum vergangenen Semester werden mehr Präsenzveranstaltungen durchgeführt und die Bibliothek sowie die Poolräume des Rechenzentrums sind inzwischen - mit Einschränkungen - geöffnet. Dadurch befinden sich insgesamt etwas mehr Menschen in unseren Gebäuden. Umso wichtiger ist es, dass wir alle uns diszipliniert an die Regelungen zu Abstand, Hygiene und zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in den öffentlichen Bereichen, v.a. Fluren und Aufenthaltsflächen halten.

Alle Hochschulangehörigen sind aufgerufen, die im Hygieneplan der Ostfalia dargelegten Regeln unbedingt einzuhalten. Sie minimieren damit das Risiko, dass durch auftretende Krankheitsfälle ganze Gruppen von Studierenden oder Lehrenden in Quarantäne gehen müssen oder gar erneute Schließungen erforderlich werden. Bei groben Zuwiderhandlungen behält sich die Hochschule vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Hausverbote zu erteilen.

Die wichtigsten Verhaltensregeln für alle Beschäftigten, Studierenden und Besucher*innen in Kürze zusammengefasst:

  • Jede und jeder ist aufgefordert, sich anderen und sich selbst gegenüber achtsam zu verhalten und wo irgend möglich einen Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
  • In den öffentlichen Bereichen der Hochschule (z.B. Flure, Aufenthaltsbereiche, sanitäre Einrichtungen, Cafeterien, Bibliotheken) ist zwingend eine Mund-Nasen-Bedeckung* zu tragen. Sobald man einen der vorhandenen Sitzplätze eingenommen hat und sofern der Abstand von 1,50 m eingehalten wird, darf die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen werden.
    (*Personen, für die aufgrund von Vorerkrankungen, zum Beispiel schwere Herz- oder Lungenerkrankungen, wegen des höheren Atemwiderstands das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist, sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Auf Verlangen ist eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorzulegen.)
  • Räume ohne raumlufttechnische Anlagen sind während der Nutzung in regelmäßigen Abständen zu lüften.
  • Wege und Eingänge sind freizuhalten.

    Bei groben Zuwiderhandlungen wird die Hochschule von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und Hausverbote erteilen.