Informationen zur Vorgehensweise an der Hochschule


Bitte beachten Sie die allgemeinen Empfehlungen im Rahmenhygieneplan der Ostfalia.

 

Tests für Bedienstete

Alle Bediensteten erhalten, sofern sie in Präsenz arbeiten, weiterhin die Möglichkeit, zweimal pro Woche einen SARS-CoV-2 Antigen-Selbsttest durchzuführen. Hierzu melden sie über das Portal https://portal.ostfalia.de/covid-testkit an, dass sie sich testen wollen und erhalten dann über die Hauspost einen Test in ihr Postfach. Der Erhalt des Tests ist ebenfalls über das Portal zu bestätigen und das Testergebnis mitzuteilen.

Verantwortlich für die Verteilung der Tests ist Dezernat 4, die Testergebnisse werden von Dezernat 2 statistisch ausgewertet und die Zahl der Tests sowie die Zahl positiver und negativer Ergebnisse an das Land gemeldet. Positive Tests werden von Dezernat 2 dem Gesundheitsamt gemeldet.

Die Tests werden der Hochschule vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellt und dürfen nach Anweisung des MWK ausschließlich für Beschäftigte, nicht aber für Studierende und Gäste verwendet werden.

Alle Studierenden wird weiterhin empfohlen, sich ebenfalls regelmäßig selbst zu testen.

Im Fall eines positiven Tests nach Aufenthalt an der Hochschule ist unverzüglich Dezernat 2 per Mail an zeiterfassung-dez2@ostfalia.de, bei Studierenden zusätzlich das jeweilige Dekanat zu informieren.

Über das Ergebnis des PCR-Tests ist Dezernat 2 über zeiterfassung-dez2@ostfalia.de und ggf. das Dekanat bzw. die Leitung der Organisationseinheit zu informieren.

 

Besonders schutzbedürftige Personen

Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19- Krankheitsverlauf höher, siehe Hinweise des RKI.

Der Schutz aller Hochschulangehörigen genießt höchste Priorität, insbesondere Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen benötigen einen besonderen Schutz. Beschäftigte, die zu einer Risikogruppe zählen, sollten mit ihrem behandelnden Arzt und ggf. der Betriebsärztin Rücksprache bezüglich des weiteren Vorgehens halten. Hierbei können weitere individuelle Arbeitsschutzmaßnahmen, eine Umgestaltung der Arbeitsbedingungen oder ähnliches erörtert werden. Es handelt sich jeweils um eine individuelle Risikobewertung vor dem Hintergrund der Gefährdungsbeurteilung in Zeiten der Corona-Pandemie. Auf der Grundlage einer schriftlich vorgelegten ärztlichen Empfehlung hat die/der jeweilige Fachvorgesetzte entsprechende Maßnahmen zu treffen. Dezernat 2 und die Fachkräfte für Arbeitssicherheit können beratend hinzugezogen werden. Dezernat 2 ist durch die betroffene Person zu informieren.

Studierende, die auf ärztlichen Rat auch mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen (s. o.) aus gesundheitlichen Gründen nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können, wenden sich bitte zur Beratung und Abklärung von möglichen Alternativen an die jeweilige Fachstudienberatung oder das Dekanat.

Studierende, die einer Risikogruppe angehören und an einer Klausur aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen können, stellen bitte rechtzeitig einen entsprechenden Antrag beim Prüfungsausschuss ihrer Fakultät. Dem Antrag ist eine ärztliche Bescheinigung beizufügen, aus der hervorgeht, unter welchen Bedingungen z. B. die Klausurteilnahme möglich ist (z. B. max. Gruppengröße, Schutzmaßnahmen).