Informationen zur Vorgehensweise an der Hochschule

(Letzte Änderung 13.01.2021)

Wer darf die Hochschule betreten?

In der Zeit vom 16.12.2020 bis einschließlich 14.02.2021 ist die Hochschule für Studierende und Externe bis auf folgende Ausnahmen geschlossen: Für Studierende, die im Rahmen von Abschlussarbeiten (!) auf die Nutzung von Laboreinrichtungen o.ä. angewiesen sind, kann eine Zutrittsberechtigung eingeräumt werden. Die Genehmigung erfolgt durch das jeweilige Dekanat, Dezernat 4 ist zu informieren.

Handwerker*innen und anderen Dienstleistern (z.B. Paketdienste, Briefpost etc.) wird nach Absprache mit Dezernat 4 oder den jeweiligen Auftraggeber*innen der Zutritt ermöglicht.

Die Beratung durch Serviceeinrichtungen wie ZSB, International Student Office, Service Büros etc. erfolgt grundsätzlich telefonisch oder per Mail. Die Abholung von Unterlagen o.ä. kann in dringenden Fällen nach telefonischer Vereinbarung persönlich erfolgen.

Den Beschäftigten wird empfohlen, in Absprache mit der/dem jeweiligen Fachvorgesetzten im Homeoffice zu arbeiten, sofern die jeweiligen Aufgaben dies zulassen.

Voraussetzung für jeden Aufenthalt an der Hochschule ist, dass der Rahmenhygieneplan der Hochschule eingehalten wird.

Generell gilt:
Personen mit COVID-19-Verdacht dürfen die Gebäude der Hochschule nicht betreten. Bitte beachten Sie unbedingt die Regelungen des Landes zur häuslichen Quarantäne.
Beschäftigte mit COVID-19-Verdacht haben sich bei Vorgesetzen, Studierende im Dekanat ihrer Fakultät telefonisch zu melden. Die Vorgesetzten bzw. Fakultäten sind verpflichtet, die Information unverzüglich an die Hochschulleitung weiterzugeben.

Welche Provinzen/Länder gelten als Risikogebiet?

Was sollen Mitarbeitende und Lehrende machen, die sich in einem anerkannten Risikogebiet aufgehalten haben?

Wenn Sie sich in einem ausländischen Risikogebiet (mehr dazu hier) aufgehalten haben:

  1. Sie müssen sich vor der Einreise digital unter www.einreiseanmeldung.de anmelden. Die neue Web-Anwendung ersetzt seit dem 8.11.2020 die bisherigen „Aussteigekarten“ in Papierform.
  2. Seit dem 8. November gilt bundesweit für alle Rückkehrer*innen aus Risikogebieten eine Pflichtquarantäne von zehn Tagen. Sie kann verkürzt werden, wenn Betroffene "frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise" einen negativen Corona-Test vorlegen können, wie es in der Vorlage heißt. Die zugrundeliegende Testung muss mindestens fünf Tage nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. Bislang galt für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten eine Pflichtquarantäne von 14 Tagen. Bei Krankheitssymptomen, die innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise auftreten und die auf eine Erkrankung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 im Sinne der Kriterien des Robert-Koch-Instituts hinweisen, sind Sie verpflichtet, die zuständige Behörde (d.h. das für Ihren Wohnort zuständige Gesundheitsamt) hierüber unverzüglich zu informieren.
  3. Melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrem Vorgesetzten sowie per E-Mail bei der hierfür eingerichteten Mailadresse
    Corona-Schutz@ostfalia.de. Von dort wird die Information jeweils an die richtigen Ansprechpersonen weitergeleitet. Bitte machen Sie folgende Angaben:
  • Name, Vorname
  • Fakultät/Organisationseinheit
  • In welchem anerkannten Risikogebiet haben Sie sich aufgehalten?
  • Rufnummer zur Kontaktaufnahme (am besten mobil)
  1. Nach Ablauf der zehn Tage, dürfen Sie, sofern Sie symptomfrei geblieben sind, die Hochschule wieder betreten. Halten Sie sich aber bitte unbedingt an anderslautende Vorgaben des Gesundheitsamtes.
  2. Sofern Sie eine Anweisung zur Quarantäne seitens des Gesundheitsamtes erhalten, reichen Sie diese bitte bei uns ein.
  3. Sofern Sie nicht krankgeschrieben sind und Sie nicht ohnehin Urlaub haben, sollen Sie während der Quarantäne in Absprache mit der/dem Fachvorgesetzten auch im Homeoffice arbeiten bzw. online lehren. Sollte dies nicht möglich sein, müssen Sie für die Zeit Ihrer Abwesenheit vom Arbeitsplatz Erholungsurlaub nehmen.
  4. Falls Sie keine Arbeitsmittel zu Hause zur Verfügung haben, kommen Sie bitte nichtzur Hochschule, um diese zu holen. Bitte klären Sie mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten, ob/wie Ihnen Arbeitsmittel nach Hause gebracht werden können.

Die aktuellen niedersächsischen Verordnungen finden Sie hier.

Wenn Sie sich in einem inländischen Risikogebiet (7-Tage Inzidenz über 50 je 100.000 Einwohner*innen) aufgehalten haben oder dort Ihren Wohnsitz haben:

Nach derzeitiger Rechtslage gibt es keine Einschränkungen. Bitte achten Sie aber ganz besonders auf auftretende Symptome (Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns), bleiben Sie ggf. zu Hause und wenden Sie sich umgehend an Ihren Hausarzt.

Was sollen Studierende machen, die sich in einem anerkannten Risikogebiet aufgehalten haben?

Wenn Sie sich in einem ausländischen Risikogebiet (mehr dazu hier) aufgehalten haben:

  1. Sie müssen sich vor der Einreise digital unter www.einreiseanmeldung.de anmelden. Die neue Web-Anwendung ersetzt seit dem 8.11.2020 die bisherigen „Aussteigekarten“ in Papierform.
  2. Seit dem 8. November gilt bundesweit für alle Rückkehrer*innen aus Risikogebieten eine Pflichtquarantäne von zehn Tagen. Sie kann verkürzt werden, wenn Betroffene "frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise" einen negativen Corona-Test vorlegen können, wie es in der Vorlage heißt. Die zugrundeliegende Testung muss mindestens fünf Tage nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. Bislang galt für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten eine Pflichtquarantäne von 14 Tagen. Bei Krankheitssymptomen, die innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise auftreten und die auf eine Erkrankung mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 im Sinne der Kriterien des Robert-Koch-Instituts hinweisen, sind Sie verpflichtet, die zuständige Behörde (d.h. das für Ihren Wohnort zuständige Gesundheitsamt) hierüber unverzüglich zu informieren.
  3. Nach Ablauf der zehn Tage bzw. nach dem negativen Test (s.o.), dürfen Sie, sofern Sie symptomfrei geblieben sind, die Hochschule wieder betreten. Halten Sie sich aber bitte unbedingt an anderslautende Vorgaben des Gesundheitsamtes.
  4. Sollten Sie durch die Quarantäne Termine versäumen, insbesondere Prüfungstermine, melden Sie sich bitte bei Ihrer Fakultät bzw. Ihrem zuständigen Prüfungsausschuss. Sofern Sie eine Anweisung zur Quarantäne seitens des Gesundheitsamtes erhalten haben, reichen Sie diese bitte dort ein. Sie erhalten dann Informationen über das weitere Vorgehen.

Die aktuellen niedersächsischen Verordnungen finden Sie hier

Wenn Sie sich in einem inländischen Risikogebiet (7-Tage Inzidenz über 50 je 100.000 Einwohner*innen) aufgehalten haben oder dort Ihren Wohnsitz haben:

Nach derzeitiger Rechtslage gibt es keine Einschränkungen. Sie können auch an Lehrveranstaltungen und Prüfungen teilnehmen. Bitte achten Sie aber ganz besonders auf auftretende Symptome (Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns), bleiben Sie ggf. zu Hause und wenden Sie sich umgehend an Ihren Hausarzt.

Welche Symptome können auftreten?

Laut Robert Koch-Institut (RKI) gehören zu den im deutschen Meldesystem am häufigsten erfassten Symptomen Husten, Fieber, Schnupfen sowie Geruchs- und Geschmacksverlust.

Was soll ich tun, wenn sich bei mir Symptome entwickeln, die auf Corona hindeuten?

Sollten Sie befürchten, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, kontaktieren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren Hausärztin/Ihren Hausarzt, um den Verdacht und das weitere Vorgehen in einem Telefongespräch abzuklären.

Außerhalb der Sprechzeiten des Hausarztes ist der kassenärztliche Notdienst unter 116 117 erreichbar.

Zudem empfiehlt das Robert Koch-Institut unnötige Kontakte zu vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben,die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene zu beachten.

Sollte das Gesundheitsamt Sie als Verdachtsfall einstufen, dürfen Sie die Gebäude der Hochschule nicht betreten. Bitte beachten Sie unbedingt die Regelungen des Landes zur häuslichen Quarantäne. Beschäftigte mit COVID-19-Verdacht haben sich bei Vorgesetzen, Studierende im Dekanat ihrer Fakultät telefonisch zu melden. Die Vorgesetzten bzw. Fakultäten sind verpflichtet, die Information unverzüglich an die Hochschulleitung weiterzugeben.

Was ist zu tun, wenn Kontakt zu einer Person mit nachgewiesener Covid-19-Infektion bestand?

Bitte setzen Sie sich unverzüglich mit dem Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt oder dem zuständigen Gesundheitsamt, d.h. dem Gesundheitsamt Ihres Wohnortes, in Verbindung.


WOLFENBÜTTEL – LANDKREIS WOLFENBÜTTEL

Website mit aktuellen Informationen zum Coronavirus

Unter der 05331 84 444 hat der Landkreis Wolfenbüttel ein Bürgertelefon zum Thema Coronavirus eingerichtet, der zu folgenden Zeiten erreichbar ist: Mo 8-16 Uhr, Di + Mi 8-15 Uhr, Do 8-18 Uhr, Fr 8-12:30 Uhr, Sa + So 10-14 Uhr

Ist das Bürgertelefon nicht besetzt, informiert eine Bandansage über den Kontakt zum Kassenärztlichen Notdienst, der an Wochenenden, Feiertagen und an Mittwoch- und Freitagnachmittagen zu erreichen ist: 116 117.


WOLFSBURG

Website Gesundheitsamt

Website mit aktuellen Informationen zum Coronavirus

Bürgertelefon zum Coronavirus: 

Das Bürgertelefon der Stadt Wolfsburg ist täglich von 10 bis 18 Uhr unter 05361 28-2828 erreichbar.


SALZGITTER

Website Gesundheitsamt

Website mit aktuellen Informationen zum Coronavirus


SUDERBURG – LANDKREIS UELZEN

Website Gesundheitsamt

Website mit aktuellen Informationen zum Coronavirus

Bürgertelefon zum Coronavirus:

Der Landkreis Uelzen hat für Fragen rund um das Coronavirus ein Bürgertelefon geschaltet. Unter der Rufnummer 0581 82-3040 stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung bis auf Weiteres montags  bis  donnerstags  von  8  bis  16  Uhr  und  freitags  von  8  bis  12  Uhr für entsprechende Auskünfte zur Verfügung. Die wichtigsten Fragen und Antworten finden Interessierte schriftlich zusammengefasst auch im Internetportal des Landkreises Uelzen unter dem Menüpunkt „ Coronavirus“. Dort gibt es  unter anderem Informationen über aktuelle Risikogebiete und Symptome, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten.


BRAUNSCHWEIG

Website Gesundheitsamt

Website mit aktuellen Informationen zum Coronavirus

Was sollen Lehrende machen, bei denen sich Studierende melden, die auf behördliche Anweisung in Quarantäne bleiben?

Die Abwesenheit von Studierenden, die auf behördliche Anweisung in Quarantäne sind und daher der Hochschule fernbleiben müssen, wird wie eine Krankmeldung behandelt. Voraussetzung ist, dass die Studierenden sich zuvor wie oben beschrieben bei der Mailadresse  Corona-Schutz@ostfalia.de gemeldet haben.

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