CORONA-SCHUTZ AN DER OSTFALIA

Stand 27.03.2020, 15:20 Uhr

An der Ostfalia Hochschule finden – wie an allen niedersächsischen Hochschulen - auf dringende Empfehlung der Landesregierung ab sofort bis einschließlich 19.04.2020 keine Präsenz-Lehrveranstaltungen statt. Diese Maßnahme dient der Vorbeugung, um die Geschwindigkeit der weiteren Verbreitung Coronavirus einzudämmen.

Die Ostfalia bittet alle Studierenden/Hochschulangehörigen, sich auf diesen Internetseiten sowie auf den Webseiten ihrer jeweiligen Fakultät zu informieren. Die Ostfalia bemüht sich, die Auswirkungen für die Studierenden so gering wie möglich zu halten und arbeitet an individuellen Lösungen.

Der Dienstbetrieb wird aufrechterhalten, die Gebäude der Hochschule sind aber bis auf Ausnahmen nur noch für Hochschulbedienstete zugänglich. Bitte nutzen Sie telefonische oder elektronische Kontaktmöglichkeiten zu unseren Einrichtungen. Bitte verzichten Sie auf Händeschütteln, beachten Sie die allgemeinen Hygienehinweise und halten Sie einen Mindestabstand von anderen Personen von 1,50m ein.

Zu allgemeinen Fragen zum Coronavirus sowie Fragen, die Sie speziell als Studierende oder Beschäftigte haben, geben wir Ihnen auf dieser Seite soweit möglich Antworten und Hinweise auf weiterführende Informationsquellen und Ansprechpersonen. 

Diese Seite wird ständig aktualisiert. Die Einschätzung des Robert Koch-Instituts als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention, zur jeweils aktuellen Lage finden Sie hier. Eine Arbeitsgruppe beim Präsidium zum Corona-Schutz tagt derzeit regelmäßig mindestens wöchentlich, um die sich dynamisch verändernde Lage aktuell neu zu bewerten und ggf. weitere Maßnahmen zu treffen.

Weltweit sind einige Risikogebiete (www.rki.de/covid-19-risikogebiete) durch das Robert Koch-Institut definiert. 
Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für diese Gebiete herausgegeben. Wir raten derzeit auch aufgrund möglicher weiterer Ein- und Ausreisebeschränkungen sowie Einschränkungen des Flugverkehrs von privaten Auslandsreisen generell ab. Dienstreisen werden bis auf Weiteres generell nicht genehmigt. Aufgrund einer Anordnung des niedersächsischen Sozialministeriums ist es Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, 14 Tage nach Rückkehr nicht erlaubt, (u.a.) Hochschulen zu betreten.