Aktuelles aus dem IPT

07/2018
Digitalisierung am IPT

20180722-besuch-wissensch-min-IMG_1564Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, besuchte im Rahmen seiner Sommerreise durch Niedersachsen die Ostfalia am Campus Wolfenbüttel. Im Fokus dieses Besuches stand das Thema „ Digitalisierung in Forschung, Lehre und Transfer“.

Am Institut für Produktionstechnik informierte er sich über den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Mensch-Roboter-Kooperation (MRK).

06/2018
Ergebnispräsentation der Studie "Wer geht in Führung"

Fachtagung Wer geht in Führung 06/2018

"Wer geht in Führung?“ war die zentrale Frage bei der Fachtagung zum Thema Diversity am Campus Wolfenbüttel der Ostfalia Hochschule.

Rund 40 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, darunter auch Dr. Carola Reimann, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, tauschten sich am Mittwoch zum Beispiel über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Work-Life-Balance aus.

Zur Pressemeldung

Konzept der Studie (pdf zum Download)
Kontakt für weitere Infos: Leon Fischer (Mail).

 

04/2018
Hannover Messe 2018 - Besuch der Forschungsministerin

IMG_5058-480x320 IMG_5038-480x320Das IPT ist mit seinem Projekt HID (Human Input Device) auf dem Stand des Bildungsministeriums vertreten.

Beim Besuch auf dem Stand war die Forschungsministerin Anja Karliczek begeistert von der Eingabepuppe.

Das Projekt HID ermöglicht eine interaktive Mensch-Maschine-Schnittstelle. Die Verknüpfung einer realen dreidimensionalen Eingabepuppe mit der Studie in Process Simulate erleichtert die Arbeit immens. Versuche haben eine mögliche Zeitersparnis von etwa 90 Prozent gezeigt.

Besuchen Sie uns!

Wo? Halle 2, Stand B22
Wann? 23.04. bis 27.04.2018
täglich von 09:00 - 18:00 Uhr

 

 

23.04. - 27.04.2018
Präsentation des Projektes HID (Human Input Device)

hid-360x240Das Institut für Produktionstechnik ist auf dem Stand des Bildungsministeriums mit dem Projekt HID (Human Input Device) vertreten.

Projektbeschreibung HID

Wann? 23.04. bis 27.04.2018
täglich von 09:00 - 18:00 Uhr

Wo?    Halle 2, Stand B22 am Stand des Bundesministeriums für Forschung (BMBF)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

21.03.2118
Einweihung der Metall-Lasersinteranlage im FabLab

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Am 21. März 2018 fand die Einweihung der Metall-Lasersinteranlage von Renishaw (3-D-Metalldruck) an der Ostfalia / Fakultät Maschinenbau statt.

Im Namen des Zentrums für additive Fertigung (ZaF) begrüßte Prof. Rambke über 40 Gäste aus Forschung und Industrie. Er erläuterte die Antrags- und Beschaffungsphasen der über eine EFRE-Infrastrukturmaßnahme mit Unterstützung der NBank realisierten Anlage zur so genannten generativen Fertigung. Anschließend ging er auf die umfangreichen Maßnahmen hinsichtlich der Handhabung reaktiver Metallpulver und der Arbeitssicherheit ein. So wurde die Anlage beispielsweise komplett umhaust und mit einer Lüftungs- und Filteranlage versehen.

zu Preseartikel und Bildergalerie

02/2018
Roboterschulung in Kooperation mit KUKA-COLLEGE

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Das Institut für Produktionstechnik hat im Februar 2018 erstmalig eine viertägige Roboter-Schulung in Kooperation mit dem KUKA-College in Braunschweig angeboten.

Bei dieser Schulung handelt es sich um die „Roboterprogrammierung 1“ für  KRC4-Steuerungen. Dieser Kurs wurde als Zusatzangebot zu der Lehrveranstaltung „Handhabungs- und Montagetechnik“ angeboten.

Ziel der Schulung war der Erwerb des KUKA-Zertifikats über die grundlegenden Fähigkeiten zum Programmieren eines KUKA-Robotersystems zu geringen Kosten für jeden Teilnehmer.

Das Institut für Produktionstechnik plant, diesen Kurs auch zukünftig in der vorlesungsfreien Zeit als Zusatzangebot anzubieten.

 

01/2018
IPT nimmt Roboter "Panda" von FRANKA in Betrieb

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Am Institut für Produktionstechnik an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften wurde der Roboter „Panda“ der Firma Franka in Betrieb genommen.

Der mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnete kollaborative Roboter ist  für unterschiedlichste Aufgabenbereiche in der Automatisierungstechnik geeignet, wie z.B. das Bestücken und Bedienen von Maschinen, Zusammensetzen von Baugruppen,  Messen und Prüfen von Qualitätsmerkmalen und Handhaben von unterschiedlichsten Bauteilen.

Das konzipierte Robotersystem ist für eine Kooperation mit dem Menschen ausgelegt. Durch den Einsatz von empfindlichen Sensoren in allen Achsen lässt er sich sehr feinfühlig bedienen und bleibt selbst bei leichtem Kontakt stehen. Dadurch ist ein Einsatz in der Produktion auch ohne trennende Schutzeinrichtungen möglich.

Die Programmierung des Roboters erfolgt über visuelle Funktionsbausteine (Apps). Diese unterscheiden sich je nach Anwendung voneinander, wie z.B. „Joint Motion (achsspezifisches Verfahren)“, „Cartesian Motion (Verfahren in kartesischen Koordinaten)“, „Wait (Warten)“ und „Grasp (Greifen)“. Die Apps können dann zu einem vollständigen Programm individuell zusammengesetzt werden. Durch diesen intuitiven Aufbau der Programmieroberfläche  lässt sich das System sehr schnell beherrschen. Über ein webbasiertes Cloudsystem lassen sich zudem mehrere Roboter miteinander vernetzen.

Stellenausschreibung

Wir suchen eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die
Untersuchung von Tiefziehprozessen mit stochastischer FE-Simulation

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