Aktuelles aus dem IPT

04/2019
Hannover Messe: IPT veröffentlicht Leitfaden Energieeffiziente Roboterprogrammierung

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Das Institut für Produktionstechnik (IPT) der Ostfalia veröffentlicht auf der Hannover Messe den in Zusammenarbeit mit Volkswagen entstandenen Leitfaden Energieeffizienter Roboterbetrieb. Der Leitfaden stellt Maßnahmen vor, um in der Industrie bis zu 30 % Energie gegenüber dem herkömmlichen Einsatz von Industrierobotern einzusparen.

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Leitfaden zum Download.

02/2019
Roboterschulung in Kooperation mit dem KUKA-College Braunschweig

kuka-college-2019-640x480Wie auch schon im vergangenen Jahr, hat das Institut für Produktionstechnik eine viertägige Roboter-Schulung in Kooperation mit dem KUKA-College in Braunschweig angeboten. Die Theorie wurde dabei am IPT durchgeführt, bevor es zum zweitägigen Praxisteil an das KUKA College nach Braunschweig ging.

Der Kurs „Roboterprogrammierung 1“ für die KR C4 Steuerung wird zu studentenfreundlichen Preisen als Zusatzangebot zur Lehrveranstaltung „Handhabungs- und Montagetechnik“ angeboten.

Am Ende der Schulung stand der Erwerb eines KUKA-Zertifikates über die grundlegenden Fähigkeiten zum Programmieren eines KUKA-Robotersystems.

Erstmalig waren unter den 8 Studierenden auch 3 Studierende der Fakultät E-Technik, die im Rahmen fakultätsübergreifender Zusammenarbeit im Bereich Robotik sowohl das Labor „Handhabungs- und Montagetechnik“ als auch die Schulung besucht haben.

Das Institut für Produktionstechnik plant, diesen Kurs auch zukünftig in der vorlesungsfreien Zeit als Zusatzangebot anzubieten.

02/2019
IPT erweitert sein MRK-Lab um den LBR iiwa von KUKA

mrk-lab-kuka-iiwa-201902-660x440Das Labor für Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK-Lab) am Institut für Produktionstechnik an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat einen neuen Roboter im Portfolio. Mitte Februar wurde der LBR iiwa der Firma KUKA in Betrieb genommen (mitte). LBR steht für "Leichtbauroboter", iiwa für "intelligent industrial work assistant".

Der iiwa ist ein sogenannter kollaborierenden Roboter mit 7 Achsen, einer max. Traglast von 14 kg und einer Reichweite von 820 mm. Dank Gelenkmomenten-Sensoren erkennt der LBR iiwa Kontakte sofort und reduziert Kraft wie Geschwindigkeit sogleich. Sensible Bauteile handhabt er durch die Positions- und Nachgiebigkeits-Regelung ohne Scher- und Klemmstellen.

Durch die Verwendung eines „Medien-Flansch Touch elektrisch“ wird zudem eine Handführung des Roboters ermöglicht. Die auf JAVA basierende Systemsoftware KUKA Sunrise.OS bringt eine vielseitige Programmierung mit sich und unterscheidet sich damit von den bisherigen Robotersystemen. Diese Neuheiten bringen zum einen Herausforderungen, vor allem aber umfangreiche Chancen und Möglichkeiten für kommende Forschungsvorhaben und studentische Projekte mit sich.

KUKA iiwa am MRK-Lab des IPT

Ausstattung des MRK-Labs am IPT: UR10, KUKA iiwa, Franka Emika

12/2018
Erfolgreiche kooperative Promotion David Wiegmann

Promotion David Wiegmann Herr David Wiegmann hat als dritter Absolvent des Instituts für Produktionstechnik der Fakultät Maschinenbau eine Promotion im Rahmen des kooperativen Promotionsverfahrens mit der TU Clausthal erfolgreich abgeschlossen.

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11/2018
Übergabe Roboter mit RID an das DLR

2018-12-uebergabe-roboter-kukaAm 26. November 2018 erfolgte die Übergabe des am Institut für Produktionstechnik (IPT) entwickelten Robot Input Devices (RID) an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).

Das Projekt RID umfasste die Entwicklung eines 6-Achsen-Roboters im Maßstab 1:10. Dieser wurde mit Sensorik ausgestattet, welche die aktuellen Rotationswinkel der Achsen über eine Schnittstelle an den Rechner überträgt.

Ziel der weiteren Forschung ist die Steuerung eines realen Roboters über dieses Eingabegerät.

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11/2018
Anmeldung zur MTM-Zusatzqualifikation für Studierende

Die nächste Schulung Basic-MTM findet von 04.-15.02.2019 statt. Die Anmeldung für Studierende ist ab sofort bis 20.12.2018 möglich. Weitere Informationen hier.


10/2018
Schulung: Über Lean Management zur materialeffizienten Produktion

Materialeffiziente Produktion

Von 23.-24.10.2018 fand erstmalig die VDI-ZRE Schulung "Über Lean Management zur materialeffizienten Produktion" am Institut für Produktionstechnik der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel statt.

Zwei Tage tauchten die Teilnehmer unterschiedlicher Branchen in die Welt einer schlanken und nachhaltig effizienten Produktion ein und nutzten die Gelegenheit, neue Ideen und Ansätze zur praktischen Umsetzung einer materialeffizienten Unternehmensführung kennenzulernen.
In Form strukturierter Vorträge und praktischer, interaktiver Planspiele in der Produktionsumgebung der Lernfabrik erarbeiteten die Teilnehmer erfolgreich Verbesserungspotenziale für reale Problemstellungen der Produktion.
Außerhalb der einzelnen Schulungsblöcke wurde die gemeinsame Zeit zum Austausch von Erfahrungen und dem Knüpfen von Kontakten für eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit im Bereich der materialeffizienten Produktion genutzt. Aufgrund der sehr positiven Rückmeldung wird die Veranstaltung ein weiteres Mal stattfinden.

 

10/2018
Innovationstag Leichtbauroboter

LBR-Innovationstag 10/2018 Das Institut für Produktionstechnik hat erstmals für die VW Akademie in Wolfsburg einen „ Innovationstag Leichtbauroboter“ veranstaltet.

Ziel dieser Veranstaltung war es, Planern aus dem Werk Wolfsburg einen Überblick über die Technologie sowie über die Vorgehensweise zur Planung von Leichtbaurobotern zu vermitteln. In theoretischen Modulen sowie praktischen Versuchen an verschiedenen Robotern im MRK-Labor des IPT konnten die Teilnehmer den Stand von Wissenschaft und Technik erleben und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen erhalten.

LBR-Innovationstag 10/2018 LBR-Innovationstag 10/2018

07/2018
Digitalisierung am IPT

20180722-besuch-wissensch-min-IMG_1564Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, besuchte im Rahmen seiner Sommerreise durch Niedersachsen die Ostfalia am Campus Wolfenbüttel. Im Fokus dieses Besuches stand das Thema „ Digitalisierung in Forschung, Lehre und Transfer“.

Am Institut für Produktionstechnik informierte er sich über den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Mensch-Roboter-Kooperation (MRK).

06/2018
Ergebnispräsentation der Studie "Wer geht in Führung"

Fachtagung Wer geht in Führung 06/2018

"Wer geht in Führung?“ war die zentrale Frage bei der Fachtagung zum Thema Diversity am Campus Wolfenbüttel der Ostfalia Hochschule.

Rund 40 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, darunter auch Dr. Carola Reimann, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, tauschten sich am Mittwoch zum Beispiel über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Work-Life-Balance aus.

Zur Pressemeldung

Konzept der Studie (pdf zum Download)
Kontakt für weitere Infos: Leon Fischer (Mail).

 

04/2018
Hannover Messe 2018 - Besuch der Forschungsministerin

IMG_5058-480x320 IMG_5038-480x320Das IPT ist mit seinem Projekt HID (Human Input Device) auf dem Stand des Bildungsministeriums vertreten.

Beim Besuch auf dem Stand war die Forschungsministerin Anja Karliczek begeistert von der Eingabepuppe.

Das Projekt HID ermöglicht eine interaktive Mensch-Maschine-Schnittstelle. Die Verknüpfung einer realen dreidimensionalen Eingabepuppe mit der Studie in Process Simulate erleichtert die Arbeit immens. Versuche haben eine mögliche Zeitersparnis von etwa 90 Prozent gezeigt.

Besuchen Sie uns!

Wo? Halle 2, Stand B22
Wann? 23.04. bis 27.04.2018
täglich von 09:00 - 18:00 Uhr

 

 

03/2018
Einweihung der Metall-Lasersinteranlage im FabLab

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Am 21. März 2018 fand die Einweihung der Metall-Lasersinteranlage von Renishaw (3-D-Metalldruck) an der Ostfalia / Fakultät Maschinenbau statt.

Im Namen des Zentrums für additive Fertigung (ZaF) begrüßte Prof. Rambke über 40 Gäste aus Forschung und Industrie. Er erläuterte die Antrags- und Beschaffungsphasen der über eine EFRE-Infrastrukturmaßnahme mit Unterstützung der NBank realisierten Anlage zur so genannten generativen Fertigung. Anschließend ging er auf die umfangreichen Maßnahmen hinsichtlich der Handhabung reaktiver Metallpulver und der Arbeitssicherheit ein. So wurde die Anlage beispielsweise komplett umhaust und mit einer Lüftungs- und Filteranlage versehen.

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02/2018
Roboterschulung in Kooperation mit KUKA-COLLEGE

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Das Institut für Produktionstechnik hat im Februar 2018 erstmalig eine viertägige Roboter-Schulung in Kooperation mit dem KUKA-College in Braunschweig angeboten.

Bei dieser Schulung handelt es sich um die „Roboterprogrammierung 1“ für  KRC4-Steuerungen. Dieser Kurs wurde als Zusatzangebot zu der Lehrveranstaltung „Handhabungs- und Montagetechnik“ angeboten.

Ziel der Schulung war der Erwerb des KUKA-Zertifikats über die grundlegenden Fähigkeiten zum Programmieren eines KUKA-Robotersystems zu geringen Kosten für jeden Teilnehmer.

Das Institut für Produktionstechnik plant, diesen Kurs auch zukünftig in der vorlesungsfreien Zeit als Zusatzangebot anzubieten.

 

01/2018
IPT nimmt Roboter "Panda" von FRANKA in Betrieb

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Am Institut für Produktionstechnik an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften wurde der Roboter „Panda“ der Firma Franka in Betrieb genommen.

Der mit dem Deutschen Zukunftspreis 2017 ausgezeichnete kollaborative Roboter ist  für unterschiedlichste Aufgabenbereiche in der Automatisierungstechnik geeignet, wie z.B. das Bestücken und Bedienen von Maschinen, Zusammensetzen von Baugruppen,  Messen und Prüfen von Qualitätsmerkmalen und Handhaben von unterschiedlichsten Bauteilen.

Das konzipierte Robotersystem ist für eine Kooperation mit dem Menschen ausgelegt. Durch den Einsatz von empfindlichen Sensoren in allen Achsen lässt er sich sehr feinfühlig bedienen und bleibt selbst bei leichtem Kontakt stehen. Dadurch ist ein Einsatz in der Produktion auch ohne trennende Schutzeinrichtungen möglich.

Die Programmierung des Roboters erfolgt über visuelle Funktionsbausteine (Apps). Diese unterscheiden sich je nach Anwendung voneinander, wie z.B. „Joint Motion (achsspezifisches Verfahren)“, „Cartesian Motion (Verfahren in kartesischen Koordinaten)“, „Wait (Warten)“ und „Grasp (Greifen)“. Die Apps können dann zu einem vollständigen Programm individuell zusammengesetzt werden. Durch diesen intuitiven Aufbau der Programmieroberfläche  lässt sich das System sehr schnell beherrschen. Über ein webbasiertes Cloudsystem lassen sich zudem mehrere Roboter miteinander vernetzen.

Stellenausschreibung

Wir suchen eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die
Untersuchung von Tiefziehprozessen mit stochastischer FE-Simulation

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