Die 70er Jahre

1971 entstand durch die Zusammenlegung der Staatlichen Ingenieur Akademie in Wolfenbüttel mit den Höheren Fachschulen für Sozialpädagogik und Sozial­arbeit in Braunschweig die Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Zugleich war es das Gründungsjahr der Fachhochschule Nordostniedersachsen mit einem Campus in Suderburg, der seit 2009 zur Ostfalia gehört.

Die Anzahl der Studierenden an den Standorten Wolfenbüttel und Braunschweig verdoppelte sich innerhalb von wenigen Jahren nahezu. Während dort 1972 noch insgesamt knapp 840 Studierende eingeschrieben waren, hatte die Fachhochschule bereits im Jahr 1978 rund 1600 Studierende.

Mehr über die ersten zehn Jahre nach der Gründung erfahren Sie u.a. in den Interviews mit dem ehemalien Rektor der Fachhoschule, Prof. Dr. Günter Cerbe und mit Prof. Roswitha Bender, ehemals Dekanin der Fakultät Soziale Arbeit.

Einen Überblick über wichtigsten Ereignisse in den 70er-Jahren erhalten Sie per Mausklick auf die unten stehende Timeline:

 

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