GrowIn 4.0 – Growing into Industry 4.0

Accelerate growth in manufacturing SMEs

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Ziel des Projekts ist die Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der Auswahl und Implementierung von Industrie 4.0 Technologien, der Austausch von internationalem Wissen und Strategien bei der Umsetzung von Digitalisierung sowie Industrie 4.0 Technologien und Systemen in KMU. Bis zu 60 Unternehmen aus den Partnerregionen sollen an den Aktivitäten im Rahmen des Arbeitspaketes beteiligt werden.


Das Projekt: 

 

Partner in Deutschland

  • Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
  • Allianz für die Region GmbH, Braunschweig
  • Europäisches Institut für Innovation, Oldenburg

Partner in Europa

  • Business Development Centre Central Denmark, Aarhus (DK)
  • VIA University College, Horsens (DK)
  • Flanders Make, Lommel (BE)
  • Open Manufacturing Campus, Turnhout (BE)
  • Strategic Projects Kempen, Turnhout (BE)
  • Voka – Chamber of Commerce of East-Flanders (BE)
  • Hanze University of Applied Sciences, Groningen (NL)
  • SNN – Northern Netherlands Alliance, Groningen (NL)
  • Cambridgeshire and Peterborough Combined Authority (UK, wird abgelöst)
  • Anglia Ruskin University, Cambridge (UK)
  • TWI Ltd., Cambridge (UK)

Teilprojekte

  1. Projektmanagement
  2. Kommunikation
  3. Neue Geschäftsmodelle und Strategieentwicklung
  4. Optimierter Einsatz von Technologien und Entwicklung neuer Produkte
  5. Qualifizierung und Fachkräftegewinnung

Prof. Dr. Diederich Wermser lehrt und forscht an der Fakultät Elektrotechnik der Ostfalia. Zusammen mit seinem Team und dem Wissens- und Technologie-transfer übernimmt er die Leitung des Arbeitspaketes "Optimierter Einsatz von Technologien und Entwicklung neuer Produkte". Die Allianz für die Region GmbH übernimmt Querschnittsaufgaben in den Arbeitspaketen "Neue Geschäftsmodelle und Strategieentwicklung" sowie "Qualifizierung und Fachkräftegewinnung". Dabei unterstützt sie das Projekt als Schnittstelle zu regionalen Unternehmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Implementierung und Umsetzung innovativer Instrumente zur Einführung und Nutzung von Industrie 4.0 Anwendungen.

Mitteilungen GrowIn 4.0

06.02.19

Studie im Projekt GrowIn 4.0 erschienen

Die GrowIn 4.0 Schreibtischstudie richtet ihr Augenmerk auf einführungs- und nutzungsfördernde und -hemmende Faktoren von Industrie 4.0-Technologien durch industrielle KMU. Außerdem werden die spezifischen Probleme der Nordseeregionen sowie die Unterstützungsangebote, die das Verständnis für Industrie 4.0 und deren Einführung vereinfachen sollen, untersucht. Die Studie wurde aus umfassenden Beratungs- und Regierungs-, aber auch aus regionalen Berichten zum Thema Industrie 4.0 zusammengestellt. Mit anderen Worten: die Studie stellt den Ausgangspunkt für das GrowIn 4.0-Projekt dar.

19.04.18

„GrowIn 4.0“ bringt die Digitalisierung in KMU voran – auch im Peiner Land

Strukturwandel und digitale Transformation bringen vor allem kleine und mittlere Unternehmen in Wettbewerbsdruck. Denn ihnen fehlt die Kapazität, um sich mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Im Projekt „GrowIn 4.0“ entwickeln 15 Partner aus Belgien, Dänemark, Deutschland, England und den Niederlanden für diese Unternehmen innovative Methoden, Tools und Konzepte, die die Entwicklungen erleichtern. Im engen Zusammenspiel mit der Ostfalia Hochschule will auch die wito gmbh die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit die Unternehmen vor Ort erhöhen.

15.03.18

Internationale Konferenz thematisiert die Digitalisierung im Mittelstand

15 Projektpartner aus Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden diskutierten diesen Mittwoch und Donnerstag in Braunschweig über den digitalen Wandel in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Mit dabei waren die Allianz für die Region GmbH und die Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

12.10.17

Welche Möglichkeiten bieten Digitalisierung und Industrie 4.0 für kleine und mittlere Unternehmen?

Industrie 4.0 ist das Thema des Projekts GrowIn 4.0, das im Rahmen einer Kick-Off Veranstaltung im dänischen Aarhus gestartet wurde. Mehr als 30 Vertreter von 15 Projektpartnern aus Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden trafen sich am 9. und 10. Oktober 2017 in der europäischen Kulturhauptstadt Aarhus, um sich über konkrete Inhalte und Aktivitäten im Rahmen des Projekts zu arbeiten.

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