OPUS

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Bachelor- und Masterarbeiten

Studentische Abschlussarbeiten können auf dem Publikationsserver OPUS veröffentlicht werden, sofern die Autorin / der Autor alle Rechte zur Veröffentlichung hat und die Bedingungen der entsprechenden Fakultät erfüllt sind. Ein Abstract sowie Schlagworte helfen bei der Suche.

Hinweis:

Bitte senden Sie uns Ihre Abschlussarbeit mit folgender Namenskonvention "Nachname_Jahr_Titel(Stichworte)" sowie im PDF-A-Format an opus@ostfalia.de zu und teilen uns Ihren Lizenz-Wunsch mit. Zusätzlich benötigen wir eine von Ihnen unterschriebene Einverständniserklärung zur Veröffentlichung auf OPUS. Das Formular ist in Ihrer Fakultät erhältlich.

Bei der Veröffentlichung auf OPUS muss der Bibliothek eine anonymisierte Version der Abschlussarbeit vorliegen, daher dürfen keine privaten Daten (Wohnanschrift, Handynummer, Interviewpartner in Klarnamen u.ä.) enthalten sein.

Weitere Informationen zum Publizieren auf OPUS finden Sie in diesem Informationsblatt.

 

Publikationen von MitarbeiterInnen der Ostfalia

Der Publikationsserver OPUS bietet aber auch den Lehrenden, Forschenden und MitarbeiterInnen der Ostfalia die Möglichkeit ihre Texte oder auch multimedialen Inhalte zu veröffentlichen.

Die Veröffentlichung auf einem Publikationsserver ist eine moderne Alternative zu den herkömmlichen Publikationsformen und bietet viele Vorteile:

  • hohe Sichtbarkeit (Google Scholar wertet gezielt Publikationsserver aus)
  • schnelle und kostenlose Veröffentlichung
  • Import und Export-Funktionen aus Citavi
  • Erstellung von Publikationslisten
  • automatisch aktualisierte Verlinkung auf die eigene Homepage möglich
  • Langzeitarchivierung und Datensicherung des Textes auf einem deutschen Server
  • Erst- und Zweitveröffentlichung erfüllt die Open Access-Anforderungen öffentlicher Drittmittelgeber (DFG, BMBF, EU)

Zweitveröffentlichungsrecht

In einer Novelle zum Urheberrecht hat der Gesetzgeber 2014 ein unabdingbares Zweitveröffentlichungsrecht geschaffen. Wissenschaftlicher Beiträge, die im Rahmen einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln geförderten Forschung entstanden sind  und in einem wenigstens zweimal jährlich erscheinenden Periodikum veröffentlicht wurden, können ein Jahr nach Erscheinen z.B. in einem Reporsitorium wie OstfaLit zweitveröffentlicht und damit Open Access frei zugänglich gemacht werden, völlig unabhängig vom Inhalt des Verlagsvertrages. Hinsichtlich der öffentlichen Förderung gilt aber die Einschränkung, dass es sich um öffentliche Drittmittel handeln muss, so dass Beiträge im Zusammenhang mit aus Grundmitteln finanzierter Forschungstätigkeit oder rein didaktischer Tätigkeit nicht unter dieses Gesetz fallen.

Lizenzen

Sie können bei der Veröffentlichung selbst entscheiden, unter welchen Bedingungen Ihr Dokument genutzt werden kann. In Frage kommen vor allem die Creative Commons-Lizenzen oder ein Verweis auf das deutsche Urheberrecht (nur bei Zweitveröffentlichungen).

Beratung

Sie haben noch Fragen oder möchten generell mehr erfahren? Beratung zu allen Fragen rund um OPUS und das elektronische Publizieren gibt es in der Bibliothek.

Ansprechpartnerin: Julia Wiesner
Email: opus@ostfalia.de