Institute an der Fakultät

Institut für Verkehrsmanagement (IfVM )

Institut für Verkehrsmanagement (IfVM)

Gründung
Juli 2007

Personal
7 Professoren/Professorinnen, 9 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, studentische Hilfskräfte

Schwerpunkte

  • Praxisnahe Verkehrs- und Mobilitätsforschung zu aktuellen 
    Fragen des modernen Verkehrsmanagements
  • Straßen-, Schienen, und Luftverkehr
  • Technologie- und Wissenstransfer durch Kooperation mit 
    Industrie-, Wirtschaftsunternehmen und Behörden

Labore

  • Verkehrssteuerung
  • Verkehrsmanagement
  • Verkehrstelematik

Angebot

  • Analysen, Studien, Gutachten und Beratung im Verkehrsmanagement
  • Tagungen und Workshops zu ausgewählten Verkehrsthemen

E-Mail
ifvm@ostfalia.de  

Internet

Weitere Infos 
Am Hochschulstandort Salzgitter der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat sich im Juli 2007 als erstes und längere Zeit einziges In-Institut das Institut für Verkehrsmanagement gegründet. Gründungsmitglieder sind die Professoren Thomas M. Cerbe, Reinhard Forst-Lürken, Wolf-Rüdiger Runge und Dirk G. Trost. Im Jahre 2011 schied Prof. Forst-Lürken aus Altergründen aus, die neu berufenen Kollegen, Prof. Dr. Christoph Menzel (ab 2/2011), Prof. Dr. Hendrik Ernst (ab 2/2013) und Prof. Dr. Gerko Santel (ab 2/2015), traten in das Institut ein. Seit September 2013 unterstützt außerdem Honorarprofessor Sven Strube das Team.

Schwerpunkt des Instituts ist die praxisnahe Verkehrs- und Mobilitätsforschung zu aktuellen Fragen des modernen Verkehrsmanagements und des Personenverkehrs. Im Zentrum der Arbeiten steht der Technologie- und Wissenstransfer, die gezielte Kooperation mit Industrie- und Wirtschaftsunternehmen und Behörden.

Dem Institut stehen u.a. die Labore für Verkehrssteuerung, Verkehrsmanagement und Verkehrstelematik zur Verfügung, die jeweils mit einem umfangreichen verkehrstechnischen Instrumentarium ausgerüstet sind. Fortschrittlichste Software zur Verkehrsmodellierung und -simulation für den Straßen- und den Schienenverkehr gehören ebenso dazu wie Empfänger zur Satellitennavigation, Radargeräte und unterschiedlichste Sensoren für die Erfassung von Fahrzeugen und Verkehrszuständen, so dass das Institut mit seiner Ausstattung für Analysen, Studien, Gutachten und andere Formen der Beratungstätigkeit gut aufgestellt ist. Tagungen und Workshops zu ausgewählten Verkehrsthemen runden dasAngebot ab, darunter das im Mai 2007 erstmalig ausgerichtete Salzgitter Forum Mobilität. Jährlich wendet es sich in Vorträgen und prominent besetzten Diskussionen aktuellen Themen zu, an denen auch Studierende teilnehmen.

Die verkehrliche, verkehrsplanerische und ökonomische Bewertung von Verkehrsmaßnahmen und verkehrspolitischen Vorhaben, insbesondere im Schienenverkehr und ÖPNV, gehören darüber hinaus zu den Forschungsfeldern. Die kritische Begleitung der Bahnstrukturreform oder verkehrspolitische Entscheidungen z.B. zur Bewältigung der CO2-Problematik im Luftverkehr oder zur Organisation und Finanzierung des ÖPNV wurden und werden in Vorträgen und Veröffentlichungen dargelegt und diskutiert.

Institut für Logistikmanagement (ILM)

Institut für Logistikmanagement (ILM)

Gründung
Dezember  2008

Personal
5 Professoren/Professorinnen, 3 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, studentische Hilfskräfte

Schwerpunkte

  • Interne Logistik
  • Externe Logistik
  • Logistikcontrolling
  • Marketing und Vertrieb
  • Finanzen und Steuern

Kompetenzen

  • Gestaltung  von Transport- und kooperativen Systemen in der Logistik
  • Realisierung von Lager- und Bestandsanalysen
  • Planung von Materialfluss- und Prozessoptimierung
  • Erstellung von Marketingkonzepten
  • Durchführung von Verkaufsschulungen
  • Entwicklung von innovativen Investitions-, Finanzierungs-, Leasing- und 
    Steuerkonzepten, auch unter Berücksichtigung von Risikoaspekten
  • Konzeption und Realisierung eines strategischen und operativen Controllings,
    Erarbeitung von dazugehörigen Ziel- und Kennzahlensystemen

Leistungen

  • Wissenschaftliche Studien und Gutachten
  • Impuls-Workshops
  • Weiterbildungsveranstaltungen
  • Ist- und Schwachstellenanalyse
  • Soll-Konzeption
  • Schulungen

E-Mail
Institutsleiter  Prof. Dr. Frank Ordemann (f.ordemann@ostfalia.de)

Internet


Weitere Infos
Das Institut für Logistikmanagement (ILM) wurde im Jahr 2008 an der Karl-Scharfenberg-Fakultät am Standort Salzgitter gegründet. Die Arbeitsschwerpunkte sind auf Anforderungen von Logistikabteilungen aus Industrie und Handel sowie von Logistikdienstleistern ausgerichtet. Das Institut beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen Handhabung von Güterbewegungen im Bereich der externen oder internen Logistik oder in unterstützenden Servicefunktionen, wie der Finanzierung, dem Controlling oder dem Marketing in der Logistik. Diese Bereiche bilden das Forschungs- und Beratungsspektrum des ILM. Zu aktuellen Themen in der Logistik organisiert das ILM im zweijährigen Wechsel zusammen mit dem Schwesterinstitut für Verkehrsmanagement am Standort Salzgitter das Salzgitter Forum Mobilität.

Institut für Logistikoptimierung (LOGO)

Institut für Logistikoptimierung (LOGO)

Gründung
Oktober 2013

Personal
3 Professoren/Professorinnen, 2 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, studentische Hilfskräfte

Schwerpunkte

  • Logistikoptimierungen
  • Operations Research
  • Logistik-Modellierung
  • Logistik-Visualisierung
  • Logistik-Simulation
  • Logistik-Informatik
  • Mathematische Aspekte der Logistik

Kompetenzen/Leistungen

  • Beschreibung und Modellierung komplexer logistischer Szenarien
  • Potenzial- und Schwachstellenanalyse in Logistiksystemen
  • Entwicklung von Verbesserungskonzepten im Logistikumfeld
  • Erstellung und Anwendung von Optimierungsverfahren
  • Technologie und Machbarkeitsberatungen inkl. Expertenschulungen
  • IT-Entwicklungen im Logistikumfeld
  • Erstellung wissenschaftlicher Gutachten auf der Schnittstelle IT-Logistik

E-Mail
Institutsleiter Prof. Dr. Hubertus Franke (hu.franke@ostfalia.de)

Internet

Institut für Tourismus- und Regionalforschung (IfTR)

Institut für Tourismus- und Regionalforschung (IfTR)

Gründung
September 2012

Personal
9 Professoren/Professorinnen, 15 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, studentische Hilfskräfte

Schwerpunkte

  • Anwendungsbezogene regionale und überregionale Tourismusforschung
  • Anwendungsbezogene regional-und überregional orientierte Stadt- und Regionalforschung
  • Praxisorientierte Umsetzungsbegleitung
  • Wissenschaft-Praxis-Austausch auf den Gebieten Tourismus- und Regionalforschung
  • Allgemeine anwendungsbezogene Dienstleistungsforschung
  • Kooperative Tourismus-, Freizeit- und Regionalforschung

Angebot

  • Analysen, Studien, Gutachten und Beratung im Tourismus- und Stadt- und Regionalmanagement
  • Tagungen und Workshops zu ausgewählten Themen im Tourismus- und Stadt- und Regionalmanagement

E-Mail
Institutsleiter  Prof. Dr. Ernst-Otto Thiesing (e-o.thiesing@ostfalia.de)

Internet


Weitere Infos
 
Seit Gründung der Ostfalia am Standort Salzgitter ist der Studiengang Tourismusmanagement derjenige mit den höchsten Studierendenzahlen. Seit dem Jahr 2008 ist der Studiengang Stadt- und Regionalmanagement hinzugekommen. Mit dem Ziel der Bündelung und synergetischen Verzahnung wurde 2012 das Institut für Tourismus- und Regionalforschung gegründet. Unter dem Dach des Instituts organisatorisch zusammengefasst, existiert somit eine gemeinsame Plattform für die anwendungsorientierte Forschungstätigkeit.

Der Studiengang Tourismusmanagement wurde vor 20 Jahren ins Leben gerufen, um dem Strom der Zeit zu entsprechen. Der Wandel von einer Wirtschaft mit Arbeitsplätzen in der Industrie hin zu einer Wirtschaft mit Dienstleistungsschwerpunkt hat sich in dieser Zeit in seiner letzten Phase vollzogen. Heute gilt der Tourismus als eine Industrie der Gegenwart und Zukunft. Die Absolventinnen und Absolventen finden ihre beruflichen Einsatzfelder in allen Stufen der touristischen Wertschöpfungskette, z.B. in Hotels, Fluglinien, bei Reiseveranstaltern oder Tourismusorganisationen.

Der 2008 eingeführte Studiengang Stadt- und Regionalmanagement ist die Antwort auf die gestiegenen Bedürfnisse in Bezug auf sich verändernde Umfeldbedingungen für Städte und Regionen. Vor allem die sich verschärfende Konkurrenzsituation von Städten und Kommunen untereinander im Zuge der Globalisierung sowie der demographische Wandel schaffen eine sich dynamisch verändernde Situation, die immer neue Fragen aufwirft und differenzierte Antworten erfordert. Die Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs können unter anderem für städtische oder regionale Einrichtungen und Agenturen, Wirtschaftsförderungsgesellschaften, kulturelle Einrichtungen, im Event- und Tagungsgeschäft sowie in der Stadt- und Regionalplanung arbeiten.

Das Institut für Tourismus- und Regionalforschung arbeitet mit zahlreichen regionalen und überregionalen Praxispartnern zusammen. Im Rahmen studentischer Projekte und angewandten oder wissenschaftlichen Forschungsaufträgen werden Fallstudien bearbeitet, Konzepte entwickelt und Analysen durchgeführt. Studierende erhalten einen direkten Praxiseinblick und können das erlernte Wissen unter Anleitung der Lehrenden auf konkrete Fragestellungen anwenden. Darüber hinaus organisieren Mitarbeitende und Studierende seit mehreren Jahren erfolgreiche Fachtagungen. Sowohl im Studiengang Tourismusmanagement als auch Stadt- und Regionalmanagement gehören außerdem Exkursionen ins In- und Ausland zum Lehralltag. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Instituts.

Institut für Sportmanagement (ISPM)

Institut für Sportmanagement (ISPM)

Gründung
Dezember 2008

Personal
4 Professoren/Professorinnen, 4 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, studentische Hilfskräfte

Schwerpunkte

  • Praxisnahe angewandte Forschung zu allen Facetten des Sportmanagement
  • Steuerung von Geschäftsprozessen in Sportbetrieben
  • Wirtschaftliche Gesichtspunkte der Gestaltung und Durchführung von 
    Sportangeboten und –veranstaltungen
  • Spezifische Fragestellungen zu Dienstleistungen, Non-Profit-Organisationen,
  • Organisationsentwicklung, Marketing, Controlling, Finanzierung, Lizenzerteilung, 
    Sponsoring und Events

Angebot

  • Analysen, Studien, Gutachten und Beratung im Sportmanagement
  • Tagungen und Workshops zu ausgewählten Themen des Sportmanagement

E-Mail
Institutsleiter Herr Ronald Wadsack (r.wadsack@ostfalia.de)

Internet


Weitere Infos
 
Das Institut für Sportmanagement wurde im Dezember 2008 gegründet und umfasst zur Zeit eine Professorin, drei Professoren, ein Honorarprofessor sowie sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Berufungsgebiete der Professoren bilden dabei wesentliche Themenschwerpunkte aus dem Sportmanagement ab: Führung der Sportorganisationen im Profit- und Nonprofitbereich, Finanzierungsbesonderheiten im Sport, die Vermarktung von Sport in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen, Event- und Sponsoringmanagement sowie spezifische sportjuristische Fragestellungen.

Das Themenfeld des Sportmanagements ist durch eine große Heterogenität gekennzeichnet. Die Rechtsformen erstrecken sich von Vereinen (Sportvereine und -verbände) über Kapitalgesellschaften (Profitsportunternehmen, Fitnessstudios, Sportartikelindustrie) bis hin zu Betriebsformen der öffentlichen Hand (Trägerschaft von Sportstätten).

Besondere Aspekte ergeben sich aus der steuerrechtlichen Relevanz der Gemeinnützigkeit für einen wesentlichen Teil der Sportorganisationenund der grundlegenden Ressource unentgeltlicher Mitarbeit vor allem in Sportvereinen und -verbänden sowie dem Volunteering bei Sportgroßveranstaltungen. Die Einsatzbereiche für Sportmanager erstrecken sich von originär Teilnehmer- oder Zuschauersport anbietenden Organisationen im Profit- und Nonprofit-Bereich über Vermarktungsunternehmen, die Sportartikelindustrie bis hin zur öffentlichen Verwaltung. Weitere relevante Bereiche sind z. B. der Sporttourismus, die Sportmedien und die öffentliche Sportverwaltung. Entsprechend sind die möglichen thematischen Bezüge für Forschungsaktivitäten vielfältig.

Das Bezugsfeld des Sportmanagements differenziert sich von seinen Angebots- und Berufsstrukturen weiter aus und wird in den nächsten Jahren in Deutschland massiv durch die demografische Entwicklung geprägt. Diesen Anforderungen gilt es mit aktuellen Forschungsthemen Rechnung zu tragen.

Die Forschungstätigkeit des Instituts ergibt sich einerseits aus den Themenschwerpunkten der einzelnen Institutsmitglieder und andererseits aus der sinnvollen Einbettung einzelner Themen in die Veranstaltungsstruktur des Studiengangs Sportmanagement. In den letzten Jahren wurden zum Beispiel die Markenbildung bei Profisportunternehmen, Ressourcen und Ressourcenbeschaffung im Vereinssport, Sportentwicklung auf kommunaler Ebene und Zuschauerbefragungen insbesondere im Profisport aufgegriffen.

Institut für Mediendesign (IMD)

Institut für Mediendesign (IMD)

Gründung
Oktober 2013

Personal
4 Professoren/Professorinnen, 4 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, studentische Hilfskräfte

Schwerpunkte

  • Print: Konzeption | Layout | Druckvorbereitung/-begleitung sämtlicher Druckerzeugnisse
  • Interaktive Medien: Konzeption | Layout von Websites und Apps
  • All-in-one-Konzeption und Realisation von Bewegtbildproduktionen aller Art, insbesondere Werbe-, Image- und Dokumentarfilme für Unternehmen, Non-Profit-Organisationen etc.


Angebot

  • Mediengestaltung & Forschung in den Bereichen Print | Interaktive Medien | Audiovisuelle Medien
  • Schulungen

E-Mail
Institutsleitung Prof. Jutta Tränkle (j.traenkle@ostfalia.de/ mediendesign@ostfalia.de)

Internet


Weitere Infos
Mit dem in der sog. Bologna-Erklärung vom 19. Juni 1999 vereinbarten Ziel der Internationalisierung der Studienabschlüsse veränderte sich die Studiensituation im Mediendesign der Ostfalia. Der neue Abschluss Bachelor of Arts verlangte eine Umstrukturierung des gesamten Studienaufbaus: Aus dem zuvor achtsemestrigen Diplomstudiengang Mediendesign wurde der sechssemestrige Mediendesign B.A.. Diese Reform wurde zugleich als Chance für eine zukunftsorientierte Positionierung des Studiengangs im bundesweiten Wettbewerb begriffen.

Diese Phase der Positionierung ist (fast) abgeschlossen: Im Januar 2013 verabschiedete die Karl-Scharfenberg-Fakultät zum mittlerweile dritten Mal Bachelorabsolventen und -innen des Studiengangs Mediendesign.

Nach den mehrjährigen Lehrerfahrungen im neuen System ziehen wir eine positive Bilanz: Es ist gelungen, die drei Ausbildungs-Säulen Print / Interaktive Medien / Audiovisuelle Medien, auf die sich der Studiengang stützt, stärker zu betonen, indem das Portfolio der Lehrveranstaltungen auf Relevanz, Aktualität und strategische Validität überprüft wurde. Ziel war es, das Curriculum profilierter auf den kreativ-gestalterischen Schwerpunkt anzugleichen und diesen stärker mit dem zu vermittelnden wissenschaftlich-theoretischen Basiswissen zu verzahnen. Als wesentliches Kriterium für die gelungene Umstrukturierung können die Zufriedenheit der Studierenden sowie deren überaus erfolgversprechende Berufschancen nach Abschluss des Studiums vor Ort gelten.

Darüber hinaus sind die sich erhöhenden Bewerber- und Zulassungszahlen ein Indikator für die gesteigerte Attraktivität und Bekanntheit des Studiengangs trotz des enormen Wettbewerbs im bundesweiten Vergleich. Dies ist nicht zuletzt das Resultat aus gemeinsamen Anstrengungen von Hochschulleitung, Kollegium, der Stadt Salzgitter und dem Land Niedersachsen, welche neben der Erweiterung der Personalstruktur auch die Lehrsituation für die Studierenden durch den im Februar 2013 bezogenen Neubau des Gebäude C auf dem Campus Salzgitter wesentlich verbessert haben.

Die Rahmenbedingungen stimmen, so dass wir den Studierenden des Mediendesign eine optimale Lernumgebung bieten, die sich auf eine technisch außerordentlich gute Ausstattung stützt. Sie ermöglicht, kreative Ideen auf hohem Niveau umzusetzen. Dass die adäquate Bedienung der Technik, die immer auch Teil der Lehre ist bzw. in zusätzlichen Workshops vermittelt wird, die Voraussetzung hierfür und für das Erzielen überdurchschnittlicher Arbeitsergebnisse ist, muss nicht betont werden.

Darüber hinaus bestärkt uns die bei uns vorherrschende persönliche Ansprache und individuelle Förderung, die nur durch die praxisorientierte Lehre in kleinen Gruppen möglich ist, in der Überzeugung, den richtigen Weg gewählt zu haben.

Und doch sind wir noch nicht am Ziel: Mit der bis zum Jahresende 2013 zu erwartenden Besetzung der ausgeschriebenen Professuren Bewegtbild/Schwerpunkt Kamera und Mediendesign/Schwerpunkt Animation komplettiert sich das Kollegium – und ermöglicht zur nachhaltigen Sicherung der Qualität der Lehre die mittelfristige Gründung eines Instituts für Mediendesign. Durch sie rücken u.a. der Ausbau der Zusammenarbeit mit medienrelevanten und -affinen Wirtschaftsunternehmen, die gemeinsame Generierung, Planung und Ausführen von Projekt- und Forschungsvorhaben, die Verpflichtung von professionellen Lehrbeauftragten für Sonderveranstaltungen sowie die Einrichtung von Stiftungs- bzw. Honorarprofessuren in greifbare Nähe. Unter der Prämisse der Wahrung der Freiheit von Forschung und Lehre wäre dies ein Gewinn für sämtliche Beteiligte. Aus der Perspektive der Studierenden betrachtet, fehlt an der Karl-Scharfenberg-Fakultät Salzgitter auch das Angebot eines anschließenden, qualifizierenden Masterstudiengangs im Bereich Medien - ein Nachteil, der langfristig ausgeglichen werden soll.

Ebenso schwebt uns ein zweiter, designorientierter Bachelor-Studiengang vor. Beides hieße Synergieeffekte hinsichtlich des Lehrpersonals, der technischen Ausstattung sowie der Räumlichkeiten auszunutzen und würde dem bisher kleinen Design-Standort Salzgitter die nötige Akzeptanz und Wertigkeit im Vergleich zu anderen Studienstandorten verleihen.

Gemäß unserem Leitgedanken „open your eyes“ als einem Sinnbild für uns Mediendesignerinnen und -designer, gutes Design zu sehen, zu spüren, zu schaffen, war und bleibt es auch weiterhin unser Ziel, neue Perspektiven wahrzunehmen und bestehende und neu entstehende Synergieeffekte zu nutzen. Die Chancen hierzu stehen gut – die Visionen sind vorhanden – die Motivation ist uneingeschränkt hoch!

Institut für Medienmanagement (IMM)

Institut für Medienmanagement (IMM)

Gründung
Oktober 2013

Personal
3 Professoren/Professorinnen, 3 Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter

Schwerpunkte

  • Meritorik
  • Nachrichtenfaktoren
  • Partizipation
  • Medienmarketing
  • PR als Managementfunktion
  • Zukunft von Journalismus & PR

Angebot

  • Forschung & Wissenstransfer im Bereich Medien & Kommunikationsmanagement

E-Mail
Institutsleiter Prof. Dr. Axel Lippold (a.lippold@ostfalia.de)

Internet


Weitere Infos
Medienmanagement ist das jüngste von drei medienbezogenen Studiengebieten der Ostfalia und zählt dennoch bereits heute zu den besten fachbezogenen Angeboten in ganz Deutschland. Dafür sorgt das einzigartige Profil, das sich der Bachelorstudiengang gibt, die Qualifikation der Lehrenden sowie die zur Verfügung stehende herausragende Medientechnik. Mittelfristig soll das Angebot – nicht zuletzt nach dem Umzug des Bereiches Medien in das neue Gebäude C am Campus Salzgitter mit dem aktuell modernsten Fernsehstudio aller Medienhochschulen in Deutschland – sowohl im Bachelor- als auch im Masterbereich erweitert werden.

Medienmanagement ist als Studienangebot für Menschen gedacht, die zeitgemäß und verantwortungsvoll über Medieneinsatz entscheiden wollen. Dabei gilt: Medien lösen Probleme, sie informieren über wichtige Ereignisse und unterstützen die Meinungsbildung, sie unterhalten, stellen Kontakte her, vermitteln, erinnern, regen die Fantasie an, sie machen Produkte und Dienstleistungen bekannt. Unklar ist allerdings häufig, welches Medium welches Problem am besten löst. Die Absolventen und Absolventinnen aus Salzgitter sind Experten darin, das zu entscheiden.

Erfolgreiches Medienmanagement braucht Persönlichkeiten, deshalb unterstützen wir in Salzgitter Neugierde und Vision, Profil und kritischen Geist im Studium – fordern sie aber auch in studentischer Eigeninitiative auf drei Gebieten:

1. Handeln: Probleme mit Hilfe von Medien zu lösen, ist kreatives Handwerk; man kann es nur durch Übung erlernen. Die Studierenden filmen, schreiben, sprechen, gestalten, konzipieren, planen, kalkulieren, schneiden, interviewen, kommentieren, beobachten, machen Werbung – oder, ganz einfach: sie produzieren Medien. Das umfasst journalistische TV- und Radiobeiträge, virale Marketingkampagnen und Kommunikationsstrategien für Unternehmen. Der eigene Hörfunksender OHR (Ostfalia Hochschul Radio), das Fernsehmagazin Studi38.tv, das gut ausgerüstete Games-Lab sowie viele Kooperationen mit Agenturen und Produktionsgesellschaften schaffen beste Voraussetzungen für Studierende.

2. Verbessern: Gestern Zeitung, heute Social Media, morgen…? Die Medienwelt steht unter stetigem Innovationsdruck. Unsere Studierenden setzen sich intensiv mit Erfolgsstrategien auseinander, und sie messen ihr eigenes Handeln daran, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist. Alle Professoren im Medienmanagement bringen Jahrzehnte an Praxiserfahrungen ein: als Berater, als Redaktions- und Agenturmanager, Konzeptioner für PR und Werbung, als Journalisten, Drehbuchautoren und Filmproduzenten, sie kennen sich in der Branche aus.

3. Verantworten: Wir vertreten die Auffassung, dass die besten Lösungen solche sind, die alle relevanten Interessen – gesellschaftliche, persönliche, wirtschaftliche, politische – beachten.

Studierende erforschen gemeinsam mit Lehrenden die gegenseitigen Prägkräfte von Medien, Individuen, Gesellschaften und Kulturen. Sie zeigen Chancen auf, verschweigen aber auch nicht ihre Risiken und Nebenwirkungen. Sie lernen die Funktionsweisen von Management und strategischer Kommunikation anhand wissenschaftlicher Theorien und eigener Erfahrung kennen.

Medienmanagement in Salzgitter: das bedeutet auch Forschungsqualität. Die von der Ostfalia, vom Land Niedersachsen oder auch vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderten Projekte, zeigen ein breites Spektrum inhaltsstarker Ansätze, die u.a. im so genannten „Peer Review“ -Verfahren auch für Tagungen in Berlin, Budapest, Istanbul oder Wien ausgewählt wurden.

Institut für Öffentliche Kommunikation (IÖK)

Institut für Öffentliche Kommunikation (IÖK)

Gründung

November 2017

Personal

4 Professoren/Professorinnen, derzeit 4 MitarbeiterInnen/Mitarbeiter

Schwerpunkte

  • Theorien der Kommunikations- und Medienwissenschaft (Prof. Dr. Denise Sommer)
  • Strategische Kommunikation (Prof. Dr. Olaf Hoffjann)
  • Journalistik und Medienökonomie (Prof. Dr. Marc-Christian Ollrog)
  • Medienproduktion (Prof. Andreas Kölmel)

Angebot

Forschung & Wissenstransfer im Feld der Öffentlichen Kommunikation

E-Mail

Institutsleiter Prof. Dr. Marc-Christian Ollrog (m.ollrog@ostfalia.de)

Internet


Weitere Infos
Soziale Medien, Filterblasen, Vertrauenskrise der Massenmedien: Die öffentliche Kommunikation befindet sich in einem radikalen Umbruch. Das Institut für Öffentliche Kommunikation (IÖK) der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften begleitet diesen Veränderungsprozess mit ausgezeichneter Lehre und praxisnahen Forschungsprojekten.

Angesiedelt an der Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien in Salzgitter, stehen die Schnittstellen zwischen Journalismus und strategischer Kommunikation im Fokus, ebenso wie Medienwirkungen auf das Publikum und die zeitgemäße Weiterentwicklung von Qualitätsjournalismus im digitalen Zeitalter.

Das sind die Leitlinien, denen die vier Professoren und die derzeit vier wissenschaftlichen Mitarbeiter am Institut für Öffentliche Kommunikation folgen – immer ausgehend von einer sozialwissenschaftlichen Basis, die die gesellschaftliche Bedeutung von Medien und Kommunikation in den Mittelpunkt rückt – und getragen von einem theoretisch-methodischen Pluralismus.

Praxisorientierung
Für die praxisnahe journalistische Ausbildung ist Campus38 zentral: Der Veröffentlichungskanal für die selbst produzierten Beiträge von über 350 Studierenden der verschiedenen Lehrredaktionen Print, Hörfunk, TV und Crossmedia komplettiert seit dem Wintersemester die praktische journalistische Berufsausbildung an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in den Bachelor-Studiengängen  Medienkommunikation und  Medienmanagement. Ob klassischer Bewegtbild-Magazinbeitrag, TV-Reportage oder mobil per Smartphone aufgenommenem Interview, gebauter Audiobeitrag oder crossmediale Audio-Slideshow; klassische Newsstory, Kino-im-Kopf-Reportage oder Kommentar: Die Studierenden arbeiten mit der in Salzgitter verfügbaren zeitgemäßen Medienausstattung, aber nach den allzeit gültigen Qualitätsstandards im Journalismus.

Wichtig für das IÖK ist die enge Zusammenarbeit und Vernetzung mit den Unternehmen der Region. In Praxisprojekten innerhalb der Lehre und Forschung können Studierenden die Chance an echten Beispielen unter realen Bedingungen aus dem Alltag von Unternehmen zu lernen. Regelmäßig sind renommierte Gastdozierende aus Medienwirtschaft und Forschung vor Ort. In Kooperation mit dem Institut für Medienmanagement (IMM) findet jährlich eine Medienfachtagung zu wechselnden aktuellen Fragestellungen der Zeit statt, die von Studierenden der Kommunikationsstudiengänge organisiert wird. Auf der Veranstaltung bietet sich die Möglichkeit, mit Gästen aus Forschung und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen.

 

 

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