Willkommen an der Fakultät Soziale Arbeit


Tag der Lehre 2024 am Exer: Rundgang durch die Fakultäten

 

Teilnehmende probieren sich an einer gemeinsamen Herausforderung

 

Am 5. Juni 2024 fand der Tag der Lehre an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Campus Wolfenbüttel unter dem Motto „Auswirkungen von KI auf Berufsfeld, Hochschule, Lehre und Lernen“ statt. Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Austausch und die Weiterentwicklung von Lehrformaten. Das Highlight des Tages war die Verleihung der Ostfalia Lehrpreise, die herausragendes Engagement in der Lehre würdigen.

 

Prof. Dr. Claudia Kaiser erklärt wie die einzelnen Einschränkungen simuliert werden Eine Teilnehmerin simuliert mit einer schweren Weste die Bewegungseinschränkungen älterer Menschen

 

Im Rahmen des Tags der Lehre begaben sich drei Gruppen aus Mitarbeiter*innen, Dozierenden und Professor*innen auf eine Führung über den Campus am Exer, um die einzelnen Fakultäten näher kennenzulernen. An der Fakultät Soziale Arbeitet hatten Simone Prager und Prof. Dr. Claudia Kaiser eine Aufgabe vorbereitet, um den Gruppen das Leben körperlich eingeschränkter Menschen näherzubringen. Dazu verteilten sie unter anderem Brillen, die den Grauen Starr simulieren, einen Rollstuhl, Kopfhörer zur Simulation einer Hörschwäche sowie eine zwanzig Kilogramm schwere Weste, welche die Beschwerlichkeiten im Alter erlebbar macht. Gemeinsam durften dann die Gruppen versuchen einen Geschicklichkeitstest zu absolvieren, der viel Kommunikation erforderte.

 

Simone Prager fragt die Teilnehmer*innen wie sie ihre Einschränkungen wahrnehmen

 

Wir hoffen, dass wir allen Teilnehmer*innen einen guten Einblick in unsere Arbeit geben konnten und freuen uns aufs nächste Jahr. Weitere Informationen zum Tag der Lehre 2024 finden Sie auf der Webseite der Ostfalia.

 

Fotos und Text: Stefan Thiede-Mysliwietz


 

"Vor dem Kollaps!?" - Interessanter Impulsvortrag und spannende Podiumsdiskussion

 

Dr. Christian Hohendanner bei seinem Impulsvortrag

 

42 Millionen Menschen sind in Deutschland arbeitstätig. So viele wie noch nie zuvor. Dennoch fehlt überall Personal und gerade im sozialen Sektor ist die Nachfrage so hoch wie noch nie. Dr. Christian Hohendanner hat darüber ein Buch geschrieben und versucht der Problematik auf den Grund zu gehen. In seiner Studie hat er, zusammen mit seinen Kolleg*innen Jasmin Rocha und Joß Steinke, Daten aus einer Betriebsumfrage ausgewertet und zusammengetragen, woraus sich ein düsteres Bild ergibt. In einem Impulsvortrag, am 04. Juni an der Fakultät Soziale Arbeit an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, referierte er wie es aktuell um den Sozialen Sektor steht.

 

Maximilian Pink begrüßt alle Gäste Prof. Dr. Holger Wunderlich spricht ein Grußwort

 

Dieser wachse überproportional im Vergleich zu den anderen Wirtschaftsbereichen und gerade in der ambulanten Pflege als auch in der Kindertagespflege fehle es massiv an Personal. Gleichzeitig kämpfe der soziale Bereich mit enormen Kündigungswellen sowie mit hohen Krankheits- und Fehlzeiten. Zudem zeige sich auch dort der demographische Wandel in dem die Gruppe der 50 bis 64 Jahre alten Beschäftigten momentan am stärksten wachse. Darüber hinaus sei der soziale Sektor weiblich, denn knapp 78% der Beschäftigten seien Frauen. Damit hinge auch zusammen, dass über die Hälfte der Arbeitnehmer*innen in Teilzeit arbeiten.

 

Rapide Alternde Belegschaft Personalproblem Krankheits- und Fehlzeiten

 

Gründe für die anhaltenden Probleme sehe er vor allem in dem hohen psychischen Stress, dem sich viele Befragte ausgesetzt sehen. Neueinstellungen gestalteten sich schwierig, da viele Betriebe die gestiegenen Lohnkosten als eine starke Belastung empfinden. Zur Wahrheit gehöre laut Hohendanner aber auch, dass 44% der Befragten angegeben haben ihre Arbeitszeit nicht erhöhen zu dürfen, obwohl sie gerne mehr arbeiten wollen.

 

v.l.n.r. Feridun C. Öztoprak - Iris Bothe - Sven Spier - Jakob Richter

 

Nach dem aufrüttelnden Vortrag von Dr. Hohendanner folgte eine lebhafte Podiumsdiskussion, welche von Feridun C. Öztoprak moderiert wurde, der schon zuvor den durch den Abend geführt hat. Die Diskussionsteilnehmer, darunter Iris Bothe (Stadträtin bei der Stadt Wolfsburg), Sven Spier (Geschäftsführer, Der Paritätische Braunschweig / Sprecher der AG Braunschweiger Wohlfahrtsverbände) und Jakob Richter (Gesamtleitung Pflege Evangelische Stiftung Neuerkerode), nahmen die aufgeworfenen Themen direkt auf.

Ein zentraler Punkt war die Problematik der Quereinsteiger im sozialen Bereich. Während einige Teilnehmer die Notwendigkeit von Quereinsteigern hervorhoben, betonte ein Diskussionsteilnehmer, dass ein hoher Qualitätsstandard nur schwer aufrechtzuerhalten sei. „Man geht schließlich nicht mit seinem kaputten Auto zum Bäcker,“ lautete die treffende Analogie. Jakob Richter nahm die Anregung auf und bestätigte, dass es gerade während der Covid19-Pandemie viele Jobanfragen von Quereinsteigern gab und sich die besten aussuchen konnte, diese jedoch nicht in der Lage wären wichtige Fachkräfte zu ersetzen.

Auch die Ansprüche der Generation Z wurden thematisiert. Die Podiumsteilnehmer diskutierten, dass junge Fachkräfte neben einem fairen Gehalt vor allem Wert auf eine gute Work-Life-Balance und attraktive Arbeitsbedingungen legen. Sven Spier brachte auch praktische Vorschläge ein, wie Teilzeitkräfte wieder für Vollzeitarbeit gewonnen werden könnten. Er sprach sich für eine stärkere Fokussierung auf die Haupttätigkeiten und eine Entbürokratisierung aus. Zudem hob er die Bedeutung von Supervision und Coaching durch die Vorgesetzten hervor, um die Mitarbeiter*innen besser zu unterstützen. Jakob Richter bestätigte die von Sven Spier erwähnten Punkte und nahm Arbeitnehmer mehr in die Pflicht ihren Beitrag für angenehmes Arbeitsklima zu leisten.

 

Viele Fragen von Seiten des Publikums

 

Zum Abschluss der Diskussion wurde die Rolle der Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im sozialen Sektor erörtert. Diese Technologien könnten helfen, administrative Aufgaben zu erleichtern und somit mehr Zeit für die eigentliche Betreuung und Pflege zu schaffen. Die Veranstaltung endete nach fast drei Stunden und hinterließ bei den Teilnehmer*innen viele Denkanstöße und wertvolle Einsichten in die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen des sozialen Sektors. Wir bedanken uns bei Dr. Hohendanner für seinen spannenden und pointierten Vortrag, bei Hernn Öztoprak, Frau Bothe, Herrn Spier und Herrn Richter für die erkenntnisreiche Disukussion und allen Teilnehmer*innen für ihr zahlreiches erscheinen.

 


 

Frauen im Fokus von Kriminalität - Posterslam an der Fakultät Soziale Arbeit

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Am 28. Mai fand an der Fakultät Soziale Arbeit ein öffentlicher Posterslam zum Thema „Frauen im Fokus von Kriminalität“ statt. Diese Veranstaltung, organisiert von den Studierenden des Masters „ Präventive Soziale Arbeit“, ist Teil der Reihe „Kriminalpolitik im Gespräch“. Prof. Dr. Holger Wunderlich, Dekan der Fakultät, eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort, begrüßte die rund 50 Gäste und hob die Bedeutung der Thematik hervor.

 

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Der Posterslam begann mit einem Vortrag über die weit verbreitete, aber oft übersehene Gewalt während der Geburt. Tim Oliver Schmidt und Jenne Fine Wende präsentierten zusammen mit Lina-Marie Pfeiffer, Doula und Mütterpflegerin, eindrückliche Beispiele und wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie betonten die Rolle der Hebammen, die aufgrund ihrer Nähe zu Gebärenden sowohl Teil des Problems als auch Teil der Lösung sein können. Besonders eindrücklich war die Schilderung von Viktoria, die während der Geburt ihres zweiten Kindes unter massivem Druck und unfreundlichem Verhalten seitens des medizinischen Personals litt.

 

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Danach ging es weiter mit dem Thema „Mütterliche Fürsorge als Gefahr: Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom“. Jessica Volf und Isabell Hann, unterstützt von Prof. Dr. Ilona Lubitz, erläuterten die verheerenden Auswirkungen dieser seltenen psychischen Erkrankung. Sie beschrieben Mütter, die ihre Kinder als Instrumente nutzen, um durch inszenierte Krankheiten Aufmerksamkeit zu erlangen. Dieser Vortrag beleuchtete die komplexe Dynamik von Missbrauch und Manipulation in familiären Beziehungen und wie wichtig es ist, dass auch Mütter ausreichend kritisch hinterfragt werden.

 

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Anschließend präsentierten Sabrina Kamradt und Annalena Grünhage das Thema „Das Tabu im Tabu: Täterinnen des sexuellen Missbrauchs und die Erstellung von Missbrauchsabbildungen“. Unterstützt von Carsten Reinhardt, Kriminaloberrat beim LKA Niedersachsen, zeigten sie, dass Frauen ebenfalls eine Rolle beim sexuellen Missbrauch und der Herstellung von Missbrauchsabbildungen spielen. Die Referentinnen hoben hervor, dass Täterinnen oft unsichtbar bleiben, was die Strafverfolgung erschwert. Carsten Reinhardt fügte hinzu, dass die zusammensetzung der Kriminalstatistik im Bezug auf Täterinnen nicht die Realität wiederspiegelt und Frauen oftmals unwissend, durch den auf sie angemeldeten Internetanschluss, als Tatverdächtige in Frage kommen.

Das Thema „Frauen als Täterinnen: Das unerwartete Gesicht von häuslicher Gewalt in der Partnerschaft“ wurde von Christina Akulinin und Sophie-Marie Kramber vorgestellt, begleitet von Anke Pagendarm von TäBea Hannover, einer Beratungsstelle für Frauen*, die Gewalt in der Beziehung ausüben. Der Vortrag verdeutlichte, dass auch Frauen häusliche Gewalt ausüben können, was im öffentlichen Diskurs häufig unterrepräsentiert ist. Es wurde betont, wie wichtig es ist, gesellschaftliche Vorurteile und Rollenzuschreibungen zu hinterfragen, um männlichen Opfern die nötige Unterstützung zukommen zu lassen.

Kathleen Möwisch, Melissa Diedrich und Maybrit Marten führten das Publikum durch das Thema „ Stalking - Auf Schritt und Tritt verfolgt: ‚Es geschah aus Liebe…‘“, unterstützt von Philipp Seilern von Stop-Stalking-Berlin e.V. Der Vortrag beleuchtete die verschiedenen Erscheinungsformen von Stalking und die Schwierigkeiten bei der Beweissammlung sowie der juristischen Erfassung dieser Gewaltform. Besonders hervorgehoben wurde, dass gerade mal 19% der Opfer anzeige erstatten und viele die Möglichkeiten der Strafverfolgung nicht als ausreichend erachten.

Zum Abschluss referierten Magdalena Lang und Swenia Gasz über „Warum Femizide mehr als Tötungsdelikte sind“. Sie betonten, dass Femizide in den gesellschaftlichen Diskurs gerückt sind, insbesondere durch die mögliche Ratifizierung entsprechender Gesetze. Die Anerkennung der Tötungen aufgrund des Geschlechts und die Benennung dieser als Femizide ist ein essentieller Aspekt, um die noch immer bestehende Ungleichbehandlung von Frauen und Männern zu begegnen und für eine Sensibilisierung zu sorgen. Der Vortrag zeigte auf, dass Femizide nicht nur individuelle Tragödien sind, sondern tiefgreifende gesellschaftliche und strukturelle Probleme widerspiegeln.

 

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Neben den Vorträgen bot die Veranstaltung auch ein kleines Buffet mit Kaffee, Kuchen und frisch zubereiteten Waffeln. Im Anschluss hatten die Gäste die Gelegenheit, sich an Infoständen verschiedener sozialer Träger wie der Opferhilfe Niedersachsen, Pro Familia, dem Landesverband für Kriminalprävention und Resozialisierung Sachsen-Anhalt e. V., Terre des Femmes und weiteren zu informieren. Der Posterslam ermöglichte den Teilnehmenden einen Einblick in die vielfältigen und oft übersehenen Aspekte weiblicher Kriminalität und bot eine wertvolle Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

 

 


 

Vortrag und Podiumsdiskussion zur Beschäftigung im sozialen Sektor

 

Vor dem Kollaps Symbolbild

 

Erleben Sie am 04.06.24, um 18 Uhr, eine spannende Diskussion mit Dr. Christian Hohendanner, einem Experten in der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Er präsentiert die Erkenntnisse seiner aktuellen Studie „Vor dem Kollaps!? Beschäftigung im sozialen Sektor“, die die prekäre Situation im sozialen Sektor in Deutschland beleuchtet. Gemeinsam mit Jasmin Rocha (Leiterin "DRK Data Science Hub")  und Joß Steinke (Leiter Jugend & Wohlfahrtspflege beim Deutschen Roten Kreuz) hat er innovative Ansätze entwickelt, um die Attraktivität und Qualität sozialer Dienstleistungen zu steigern. Die Podiumsdiskussion, moderiert von Feridun C. Öztoprak, thematisiert strukturelle Herausforderungen und Lösungen für den Fachkräftemangel und die steigende Altersstruktur. Unterstützt wird die Diskussion durch Frau Iris Bothe, Stadträtin der Stadt Wolfsburg, und Herrn Sven Spier, Geschäftsführer Der Paritätische Braunschweig. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit, wie wir die Dienstleistungen im sozialen Sektor sichern können.

 

Zum Programm und zur Anmeldung

 

 BIld und Text: Stefan Thiede-Mysliwietz


 

Psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten: Erkenntnisse und Herausforderungen

 

Am 28. Mai 2024, im Rahmen des Deutschen Diversity Tags, präsentierten Studierende aus dem Seminar „Psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten“ ihre Forschungsergebnisse zu Barrieren, Folgen und professionellen Herausforderungen in der Arbeit mit geflüchteten Menschen.

 

Gruppenfoto vom Diversity Tag

 

Die Veranstaltung bot eine ausgezeichnete Gelegenheit, tiefere Einblicke in die psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten zu gewinnen. Die Studierenden teilten ihre Erkenntnisse zu den vielfältigen Barrieren, denen Geflüchtete im Alltag begegnen, den daraus resultierenden Folgen sowie den professionellen Herausforderungen, die sich in der Arbeit mit dieser Gruppe stellten.

 

Svea Paul unsere neue Antidiskriminierungsbeauftragte Interessierte Besucher kamen mit den Organisator*innen ins Gespräch

 

Zusätzlich gab es einen Infostand mit umfassendem Informationsmaterial zu regionalen Angeboten und die Möglichkeit zum fachlichen und politischen Austausch sowie zur Diskussion. Zudem stellte sich in diesem Rahmen auch die neue Antidiskriminierungsbeauftragte Svea Paul vor, welche auch mit einem eigenen Stand und Infomaterial vor Ort war.

 

Wie man Sprüche schlagfertig kontert Infomaterial für den Diversity Tag

 

Diese Veranstaltung war Teil des Programms zum Deutschen Diversity Tag, an dem die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften teilnahm. Die Hochschule ist Unterzeichnerin der „Charta der Vielfalt“ und setzt sich aktiv für die Förderung und Wertschätzung von Vielfalt ein. Der Diversity Tag umfasste verschiedene Veranstaltungen, darunter ein Spieleabend „Identitätenlotto“ und ein „Diversity Talk“ am Folgetag, um den Dialog und das Verständnis für unterschiedliche Lebensrealitäten zu fördern.

Für weitere Informationen zum Programm des Deutschen Diversity Tags und zur „Charta der Vielfalt“ besuchen Sie bitte die entsprechende Website der Ostfalia Hochschule.

 

Fotos und Text: Stefan Thiede-Mysliwietz


 

Besuch der Carl Gotthard Langhans Schule

 

Christine Jahn gibt eine Übersicht über die Hochschule und das Studium 

Am 13. Mai hatten wir das Vergnügen, eine Gruppe von Schülerinnen der Carl Gotthard Langhans Schule (CGLS) an unserer Fakultät für Soziale Arbeit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften begrüßen zu dürfen. Begleitet wurden sie von ihrer Lehrerin Frau Siesenop, die zusammen mit den interessierten Schülerinnen unsere Hochschule besuchte, um einen Einblick in den Studiengang Soziale Arbeit zu gewinnen.

Der Besuch begann mit einer herzlichen Begrüßung durch Christine Jahn, die die Gruppe durch das Gebäude führte. Frau Jahn, die Dekanatsreferentin unserer Fakultät, bot den Besucherinnen eine Führung, die sowohl die Räumlichkeiten als Teile der Infrastruktur unserer Hochschule umfasste. Während der Führung hatten die Schülerinnen die Gelegenheit, einige unserer Mitarbeiter*innen und Dozent*innen kennenzulernen, die ihnen kurz ihre jeweiligen Aufgabenbereiche vorstellten und Einblicke in die verschiedenen Aspekte des Studiums und der beruflichen Praxis der Sozialen Arbeit gaben.

Christine Jahn präsentierte zudem eine Übersicht über den Studiengang Soziale Arbeit, wobei sie die wichtigsten Inhalte und Schwerpunkte des Studiums erläuterte. Sie ging auch auf die vielfältigen Berufsfelder ein, die den Absolventinnen und Absolventen offenstehen, und betonte die Bedeutung der Sozialen Arbeit in unserer Gesellschaft. Dieser direkte Kontakt und das persönliche Gespräch ermöglichten es den Schüler*innen, sich ein realistisches Bild von den Studien- und Berufsmöglichkeiten in diesem Bereich zu machen.

Der Besuch der Schülerinnen der Carl Gotthard Langhans Schule war eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten. Wir hoffen, dass wir einen guten Einblick in die Welt der Sozialen Arbeit geben konnten und freuen uns darauf, die eine oder andere in Zukunft als Studendierende bei uns begrüßen zu dürfen.

Wir danken Frau Siesenop und ihren Schülerinnen für ihren Besuch und das Interesse an unserer Hochschule und unserem Studiengang. Es war uns eine Freude, sie bei uns zu haben! Wir laden auch andere Schulen herzlich ein, unsere Hochschule zu besuchen und mehr über unseren Studiengang und die sich dadurch bietenden Berufsmöglichkeiten zu erfahren. Für weitere Informationen oder zur Vereinbarung eines Besuchstermins steht unser Team der Fakultät Soziale Arbeit gerne zur Verfügung.

 

Fotos und Text: Stefan Thiede-Mysliwietz


 

Erfolgreiche Orientierungstage

  Symbolbild Erstsemester Orientierungstage

Vom 14.03.-16.03. fanden wieder unsere einführenden Orientierungstage für die neuen Erstsemester statt. 70 Studierende folgten der Einladung und konnten an drei Tagen unsere Fakultät kennenlernen, wichtige Inhalte zum Studium erfahren und erste Kontakte zu Kommiliton*innen knüpfen. Begleitet wurden die Tage durch Tutor*innen höherer Semesterlagen, die mit Rat und Tat zur Seite standen und den neuen Studierenden so einen schönen Start in das Studium der Sozialen Arbeit bereiteten.


 

Danke an 100 Teilnehmende der Ostfalia-Tagung "Nachbarschaft und gesellschaftlicher Zusammenhalt" in Wolfenbüttel!

Gäste der Tagung

Ein Team von MitarbeiterInnen und Studierenden um Prof. Dr. Olaf Lobermeier und Prof. Dr. Holger Wunderlich hat am 13.03.2024 die Tagung „Nachbarschaft und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ an der Ostfalia in Wolfenbüttel durchgeführt.

Nach den Grußworten von Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack (Vizepräsident für Forschung) und von Dr. Christina Rentzsch (Stadträtin der Stadt Braunschweig) folgte ein spannender Vortrag von Herrn Prof. Peter Dirksmeier aus Hannover.

Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack Holger Wunderlich und Olaf Lobermeier 

Im Anschluss haben Olaf Lobermeier und Holger Wunderlich die Ergebnisse ihrer Nachbarschafts-Studie in Braunschweig vorgestellt. Hierbei stand die Bedeutung von „Verbundenheit und Vertrauen im urbanen Raum“ (am Beispiel der Stadt Braunschweig) im Mittelpunkt.

Außerdem gab es Workshops zu den Themen „Gesellschaftlicher Zusammenhalt durch Projekte zur Förderung politischer Kultur“ (mit Dr. Alexander Mewes), „Nachbarschaften als Integrationsräume“ (mit Teresa Hummler) und „Nachbarschaft und gesellschaftlicher Zusammenhalt in ländlichen Räumen“ (mit Jessica Schneider).

Johanna Klatt

Zum Abschluss der Tagung hat Frau Johanna Klatt von der "LAG Soziale Brennpunkte e.V. Niedersachsen" mit ihrem Vortrag "Stärkung von Nachbarschaften und gesellschaftlichem Zusammenhalt in der Praxis" die Brücke in die Praxis geschlagen. Vor Ort war auch die Ausstellung „Gute Nachbarschaft ist …“ der LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. zu sehen!

Danke an alle Mitwirkenden und alle Teilnehmenden!

Sobald sie fertig ist, wird die Tagungsdokumentation auf unserer Projektseite zum Download bereitstehen!

Fotos: Franziska Fleige


 

 

Aktuelles Archiv 2024

Abschlussfeier im Februar 2024

8 Absolventinnen der Fakultät

Am letzten Freitag im Wintersemester verabschiedete die Fakultät Soziale Arbeit die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor- und Masterstudiengangs im Hörsaal auf dem Campus Am Exer 11 der ostfalia Hochschule.

Absolvent:innen des Bachelor-Studiengangs „Soziale Arbeit“ sowie Absolvent:innen des Master-Studiengangs „Präventive Soziale Arbeit“ erhielten am 23. Februar ihre Abschlussurkunden vom Dekan Professor Dr. Holger Wunderlich und dem Prüfungsausschussvorsitzenden Professor Dr. Robert Stölner überreicht.

Der Leiter der TU-Bigband Braunschweig, Géza Gál, sorgte wieder für die musikalische Rahmung. Zwischen den Redebeiträgen von Professor Holger Wunderlich und Helge Keller, spielte er bekannte Melodien.

Fotos: Alec Pein
Text: Christine Jahn

Bildergalerie der Abschlussfeier am 23. Februar 2024


Schriftenreihe "Sozialpolitik, Sozialplanung und Soziale Arbeit"

Prof. Wunderlich gibt eine neue Reihe mit Beiträgen zu den Themen "Sozialpolitik, Sozialplanung und Soziale Arbeit" heraus. Die Reihe legt den Fokus auf den Zusammenhang zwischen Sozialpolitik, Sozialplanung und Sozialer Arbeit und wird dabei insbesondere die kommunale Ebene in den Blick nehmen. Im ersten Band geht es um das Thema "Integrierte Sozialplanung in der Praxis": Mehr zur Reihe hier.


 

Nachbarschaft und gesellschaftlicher Zusammenhalt

Tagung am 13. März 2024 an der Fakultät Soziale Arbeit der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel

Welche Bedeutung hat Nachbarschaft für uns im Alltag? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Nachbarschaft und gesellschaftlichem Zusammenhalt? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich die Tagung „ Nachbarschaft und gesellschaftlicher Zusammenhalt", zu der die Fakultät Soziale Arbeit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am 13. März 2024 (8.30 Uhr bis ca. 16 Uhr) nach Wolfenbüttel einlädt. Die Tagung wird in Kooperation mit der Stadt Braunschweig durchgeführt.

Unter anderem sollen Ergebnisse einer Studie vorgestellt werden, die die Ostfalia-Forschungsgruppe „Sozialraum und Nachbarschaft“ am Beispiel der Stadt Braunschweig durchgeführt hat. „Nachbarschaft ist und bleibt auch in einer komplexen und dynamischen Gesellschaft ein zentraler Bestandteil unseres Lebens“, sagt Ostfalia-Wissenschaftler Prof. Dr. Holger Wunderlich, der die Tagung gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Olaf Lobermeier durchführt. Im Rahmen der Veranstaltung solle der Fokus über die Studie hinaus erweitert und der Zusammenhang zwischen Nachbarschaft und gesellschaftlichem Zusammenhalt in den Blick genommen werden. „Die Tagung wird neben wissenschaftlichen Inhalten auch praxisbezogene Workshops umfassen, um sich über Erfahrungswerte auszutauschen und die Erkenntnisse zu diskutieren“, erklärt Prof. Dr. Olaf Lobermeier.

Angesprochen sind alle Interessierten und insbesondere Personen, die beruflich im sozialen Bereich tätig sind. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind möglich bis zum 25. Februar 2024.

Mehr zum Programm und zur Anmeldung


 

Aktuelles Archiv 2023

Forschungsprojekte der Fakultät Soziale Arbeit im ti-Magazin

In der aktuellen Ausgabe des ti-Magazins für Wissen und Innovationen aus Niedersächsischen Hochschulen sind u.A. die Forschungsprojekte von

Prof. Dr. Ludger Kolhoff  ("Digitale Bildungsangebote für schwerbehinderte Menschen" ab S.30, "Soziales Unternehmertum – Perspektiven für sozial Benachteiligte" (S.31), "Bundesteilhabegesetz – Umsetzung wird erforscht" ab S.37)

Prof.in. Dr.in Christine Baur ("Geflüchtete Kinder in die Schule integrieren" ab S.26),

sowie Frau Prof. Dr. Sandra Müller ("Digitalisierung fördert kulturelle Teilhabe" ab S.32)

vertreten.

Die aktuelle Ausgabe des ti-Magazins ist frei auf www.wissenhochn.de im PDF-Format zu lesen.

(Direkter Link zum PDF-Download)

 


 

Studierende der Ostfalia, Fakultät Soziale Arbeit kommen beim AWO Social Hackathon ins Finale
 
Im Rahmen der Lehrveranstaltung  "Digitalisierung in Rehabilitation und Teilhabe"  hat Frau Prof. Dr. Sandra Verena Müller gemeinsam mit einer kleinen Gruppen Studierender am digitlen  AWO  "Mach's besser"  Social Hackathon  ( https://awo-digiteilhabe.org/projekt/social-hackathon/ ) vom 23.11 bis zum 25.11.23 teilgenommen.
 
  20231129_120201Das Team Ostfalia nahm an der Challenge Integration und Inklusion teil und hatte den Auftrag innerhalb von 1,5 Tagen einen Lösungsansatz für das interkulturrelle Onboarding, also die Überwindung bürokratischer Hürden im Einstellungsprozeß von ausländischen Pflegefachkräften zu entwickeln. Dabei entwicklten die Studierenden die Idee von einer mobilen Applikation "On Board"   die überischtlich durch den Prozeß der einzureichender Dokumente und Qualifikationsnachweise führt, die vorliegen Unterlagen übersichtlich bündelt und über Quicklinks Kontakt zu den Ansprechpartnern bietet. Im ersten Pitch konnte das Team Ostfalia mit der Präsentation ihrer Idee überzeugen und ins  Finale einziehen, was mit einem Preisgeld von 350 Euro belohnt wurde.
 
Auf dem Foto von links nach rechts: Luzie Prothmann, Prof. Dr. Sandra Verena Müller, Ann-Kathrin Urff, Max Hecker (Foto: Kathrin Förster)
 

Participation Week gestartet

Die Participation Week des Leibniz Science Campus Postdigitale Partizipation unter Beteiligung der Ostfalia Hochschule ist am Montag gestartet.
Die Fakultät Soziale Arbeit ist durch M.A. Linda Münch vertreten:
 

 

Youtube-Video "Participation Week - Teilhabe in Bildung und Stadtentwicklung"

(Achtung: Sie werden auf einen Dienst des Unternehmens Youtube weitergeleitet. Youtube erhebt und verarbeitet Daten. Wählen Sie den Link nur aus, wenn Sie hiermit einverstanden sind.)
 
 

 

Kulturelle Teilhabe im Museum – Potentiale der Digitalisierung

auch im Live-Stream

Was wünschen sich Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen zur Verbesserung der kulturellen Teilhabe im Museum? Können digitale Lösungen dabei helfen? Anhand eines Projekts im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven werden ein partizipativer Forschungsansatz und technische Lösungsansätze vorgestellt. Weitere Ideen für die Stärkung der kulturellen Teilhabemöglichkeiten für alle Menschen werden für den Aktionsplan gesammelt.

Prof. Dr. Sandra Verena Müller, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel

Bodo Wosnitza und Rosemarie Brikmanis-Brückner, Lebenshilfe Bremerhaven e.V.

https://www.ms.niedersachsen.de/inklusion/inklusionskonferenz-am-6-dezember-2023-221474.html


 

Projekt "Kulturelle Teilhabe im Museum" mit einer Podiumsdiskussion auf der PartWiss 2023 vertreten

Vom 22. bis 24.11.2023  fand an der TU Chemnitz die PartWiss23 - die zweite Tagung zur Vernetzung und Stärkung von Partzipaton in der

Wissenschaft statt. Das Team des Teilprojekts des LeibnizWissenschfts Campus "Kulturelle Teilhabe im Museum - Potentiale der Digitalisierung" war am Donnerstag den 23.11.23 auf der Tagung mit einer Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Rahmenbedingungen und Machtverhältnisse für eine gelingende partizipative und
transdisziplinäre Technikentwicklung” vertreten. Dabei diskutirten Linda  Münch von der Ostfalia Hochschule aus Sicht der wiss. Mitarbeiterin,  Rosemarie Brikmanis-Brückner aus Sicht der pädagogischen Mitarbeiterin der Lebenshilfe Bremerhaven, Dr. Isabella Hodgson vom Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven aus Sicht der (Digital-) Kuratorin des Museums und Lena Link aus Sicht der Werkstattmitarbeiterin der Lebenshilfe Bremerhaven und potentielle Nutzer*in der App über ihre Erfahrungen mit einem partipzipativ orientierten Forschungs- und Entwicklungsansatz in einem transddiziplinären Forschungsprojekt. Prof. Dr. Sandra Verena Müller morderierte die intensive 90 minütige Podiumsdiskussion mit Einbezeihung des Auditoriums.

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Foto (Kathrin Förster; Ostfalia): Auf dem Podium von links Prof. Dr. Sandra Verena Müller, Linda Münch, Lena Link, Rosemarie Brikmanis-Brükner, Dr. Isabella Hodgson.


 

Per App zu mehr Inklusion im Museum

Gruppenbild_App-Projekt_Foto_DSM_Thomas_Joppig_MIInklusion und Partizipation im Museum als gemeinsames Anliegen: V.l.n.r. Dr. Isabella Hodgson (DSM), Prof. Dr. Ina Schiering und (Ostfalia-Hochschule) Prof. Dr. Ruth Schilling (DSM), Prof. Dr. Sandra Verena Müller (Ostfalia-Hochschule), Aleksander Solinski (DSM), Rosemarie Brikmanis-Brückner und Selim Ercins (Lebenshilfe Bremerhaven). Foto: DSM / Thomas Joppig

Mit einer neuen App will das Deutsche Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen den Museumsbesuch erleichtern. Die Anwendung entsteht in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Ortsvereinigung Bremerhaven und der Ostfalia-Hochschule in Wolfenbüttel im Rahmen des Leibniz-WissenschaftsCampus Postdigitale Partizipation.

Der ganze Artikel auf der Webseite des Deutschen Schiffahrtsmuseums.

Text: DSM/Thomas Joppig


 

Aktuelles Archiv 2021

26.02.2021

Der Demenz Test für Menschen mit Intelligenzminderung (DTIM) von Sandra Verena Müller und Bettina Kuske ist entwickelt. Erscheinungsdatum: 4. Quartal 2020 im Hogrefe Verlag Göttingen.

Mit dem DTIM können Verdachtsmomente für das Vorliegen einer Demenz bei Menschen mit Intelligenzminderung unterschiedlicher Ätiologie erhärtet werden. Das Verfahren gliedert sich in zwei Teile, eine Fremdbefragung und eine neuropsychologische Testung. Ziel des DTIM sind Früherkennung und Verlaufsdiagnostik von Demenzen.

Link zum DTIM

Nähere Informationen: DTIM


Aktuelles Archiv 2020

01.07.2020

Der nachste wird ein Elektro - wirklich?

Am kommenden Montag, den 6. Juli ab 21:45 Uhr sind Professorin Dr. Sandra Verena Müller und Dr.in Sonja Machledt-Michael in der ARD Reihe "Exklusiv im Ersten" im Beitrag "Der nächste wird ein Elektro - wirklich?" von Radio Bremen-Reporter Alexander Noodt neben anderen Akteur*innen und Expert*innen zu sehen. Ausgangspunkt ist das abgeschlossene Forschungsprojekt "Die Elektromobilität ist weiblich".


29.05.2020

Die neue Studiengangsbroschüre für den schnellen Überblick

Studium im Blick 2024 Bild anklicken und direkt durchblättern!


24.04.2020

Briefe gegen die Einsamkeit

Studierende der Ostfalia zeigen Solidarität

Durch Covid-19 ist nichts mehr in unserem Tagesablauf wie es war. Insbesondere gemeinschaftliche Wohneinrichtungen wie Wohn- und Pflegeheime sind von den deutlichen Einschränkungen durch Ausgeh- und Besuchsverbote schwer betroffen. Viele der dort lebenden Menschen leben dadurch sehr isoliert! Doch was tun?

Den Presseartikel lesen Sie hier in voller Länge.


Postdigitale Partizipation im Fokus der Forschungsaktivitäten im Rahmen des Leibniz-WissenschaftsCampus

Zwei Forscherinnen aus den Fakultäten Informatik und Soziale Arbeit der Ostfalia engagieren sich in Kooperation mit dem Deutschen Schifffahrtsmuseum für inklusive Museumsarbeit.

Hier lesen Sie den Bericht


Aktuelles Archiv 2019

Kleidertauschparty an der Fakultät Soziale Arbeit

Studierende aus dem Arbeitskreis "Kritische Soziale Arbeit" (AKS) organisierten am 25. September 2019 eine Kleidertauschparty an der Fakultät. Im Stil des Open Space gab es Informationen zu verschiedenen Themen, wie bspw. den Zusammenhang von Ökologie und Sozialer Arbeit sowie die Kleiderherstellung. Weiterhin hatten die Studierenden die Möglichkeit, Bekleidung zu tauschen.

Text: C. Jahn
Fotos: A. Hinrichs


Akademische Abschlussfeier

Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen am 30. August 2019.

141 Absolvierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit und 20 Absolvierende des Masterstudiengangs Präventive Soziale Arbeit wurden in der Aula auf dem Campus Salzdahlumer Straße verabschiedet.

Nach der Begrüßung durch den Hauptamtlichen Vizepräsidenten der Hochschule Dipl.-Ing. M.A. Volker Küch folgten die Grußworte der Studiendekanin Ass. jur. Katrine Hörsting (in Vertretung für den Dekan Prof. Dr. Kortendieck) an die Absolvierenden und ihre Angehörigen.

Die musikalische Ausgestaltung der Veranstaltung erfolgte durch Geza Gal - dem Leiter der TU-Big Band, Braunschweig.

Ein gemeinsamer Umtrunk beschloss die Verabschiedung.

Die Fakultät wünscht den Absolventinnen und Absolventen einen guten Start in das Berufsanerkennungsjahr bzw. einen guten Berufseinstieg.

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