Praxissemester-AnsprechpartnerInnen

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
- Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Career Service
Karl-Scharfenberg-Straße 55-57
38229 Salzgitter
Tel.: +49 5341 875 15605
Fax: +49 5341 875 15604
E-Mail: career@ostfalia.de

Sprechstunden werden auch in Wolfenbüttel angeboten, bitte den Web-Seiten entnehmen.

AnsprechpartnerInnen

Dipl.-Ing. Thomas Hoffmann
Dipl.-Ing. Kornelia Pusch
Dipl.-Kffr. Birgit Geisthardt
Jessica Sölter M.A.
Gabriele Specht-Tänzler


Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
- Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Studierenden-Servicebüro WF
Salzdahlumer Str. 46/48
38302 Wolfenbüttel

Besucheranschrift:

Am Exer 45
38302 Wolfenbüttel

Tel.: +49 5331 939 15020
Fax: +49 5331 939 15404
E-Mail: ssb-wf@ostfalia.de
Web: www.ostfalia.de/ssb


Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
- Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Fakultät Recht
Salzdahlumer Str. 46/48
38302 Wolfenbüttel

Dr. Kinga Zarwalski, LL.M.
Koordination Studieneingangsphase und Studierendenbetreuung
Raum K104 (Kubus 2. OG.)
Tel.: +49 5331 939 33080
E-Mail: praxiszeiten-r@ostfalia.de

Ass. iur. Claudia Kurkin
Prüfungsausschuss-Vorsitzende
Raum R111 (Neubau 1. OG)
Tel: +49 331 939 33020
E-Mail: dekanat-r@ostfalia.de

 

Eingliederung der Praxissemester in den Regelstudienverlauf

Die Regelstudienzeit der Studiengänge der Fakultät Recht umfasst sieben Semester und beeinhaltet zwei Praxissemester. Das erste Praxissemester soll im fünften Semester absolviert werden. Das zweite Praxissemester wird im 7. Semester mit der abschließenden Bachelorthesis und dem Kolloquium durchgeführt.

Die Vorschriften zur Durchführung der Praxissemester sind in der „Ordnung zur Durchführung von Praxissemestern“ für die Bachelorstudiengänge „Wirtschaftsrecht“, „Recht, Personalmanagement und -psychologie“ sowie „Recht, Finanzmanagement und
Steuern“ enthalten und gliedern sich in die Praxissemesterordnung und den dazugehörigen Ausbildungsrahmenplan.

Ziel und Zweck der Praxissemester

Ziel der Praxissemester ist es, eine enge Verbindung zwischen Studium und Berufspraxis herzustellen. Die Praxissemester sollen die Fähigkeit der Studierenden zum erfolgreichen Umsetzen wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in konkreten
Praxissituationen fördern und entwickeln helfen sowie zur intensiveren Verzahnung von Theorie und Praxis in der Ausbildung beitragen.

Ziel der Praxissemester ist es, durch eine intensive Befassung mit rechtlichen und/oder betriebswirtschaftlichen Fragestellungen eine enge Verbindung zwischen Studium und Berufspraxis herzustellen. Sie sollen die Studierenden an anwendungsorientierte Tätigkeiten heranführen. In ihnen erhalten die Studierenden während des Studiums die Möglichkeit, die in verschiedenen Disziplinen vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten unter Anleitung auf komplexe Probleme der Praxis anzuwenden.

Hierbei sollen die Studierenden bereits während des Studiums verschiedene Aspekte der betrieblichen Entscheidungsprozesse sowie deren Zusammenwirken kennen lernen und vertiefte Einblicke in organisatorische, ökonomische, rechtliche und soziale Zusammenhänge des Betriebsgeschehens erhalten.

Die Praxissemester sollen die Fähigkeit der Studierenden zum erfolgreichen Umsetzen wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in konkreten Praxissituationen fördern und entwickeln helfen.

Zudem können die Praxissemester dazu beitragen, den späteren Berufseinstieg zu erleichtern. Eine große Rolle spielen in diesem Zusammenhang Kontakte, die während dieser Zeit geknüpft werden.

Praxissemester im Ausland

Die Praxissemester können sowohl im Inland als auch im Ausland abgeleistet werden. Die inhaltlichen Ansprüche an die Ausbildung im Ausland sind selbstverständlich die gleichen wie bei der Absolvierung im Inland. Praxissemester im Ausland werden besonders gefördert. Die erforderlichen Nachweise zum Ausbildungsvertrag und zu Art und Qualität der Praxistätigkeit sind von den Studierenden beizubringen. Die Betreuerin/der Betreuer sind ihnen hierbei nach Möglichkeit behilflich. Neben sprachlicher und fachlicher Weiterbildung wirkt sich ein Auslandspraktikum meist auch positiv auf die persönliche Entwicklung aus. Aus diesen Gründen wird bei der
Bewerbung um einen Arbeitsplatz ein Auslandsaufenthalt generell als Pluspunkt gewertet.
Für eine Praxiszeit im Ausland sind einige Besonderheiten zu beachten:

Längere Vorlaufzeit

Die Vorbereitung einer Praxiszeit im europäischen Ausland nimmt ca. 6 Monate in Anspruch. Für einen Aufenthalt im außereuropäischen Ausland sollte in der Regel mehr als 1 Jahr einkalkuliert werden.

Versicherungsschutz

Im Ausland gilt nicht der gleiche Versicherungsschutz wie im Inland. Studierende sollten sich bei ihrem Krankenversicherungsträger und anderen Versicherungsgebern informieren, ob ausreichender Versicherungsschutz u. a. bei Kranken-, Haftpflicht- und
Unfallversicherung besteht.

Förderung

Über die Bedingungen, unter denen Anspruch auf eine Förderung nach dem BAföG besteht, bzw. ein Stipendium oder Reisekostenzuschuss beantragt werden kann, informiert das International Student Office der Ostfalia. Grundinformationen dazu gibt
auch das Studierenden-Servicebüro.

Sprachliche Vorbereitung

In der Regel werden für einen Auslandsaufenthalt entsprechende Fremdsprachenkenntnisse benötigt, dies sollte bei der Planung beachtet werden. Eine Förderung ist generell nur mit ausreichenden Fremdsprachenkenntnissen möglich. Weitere Hinweise können den Web-Seiten des International Student Office entnommen

Anforderungen an die Praxisstelle

Die Praxissemester dienen der Vorbereitung auf die spätere berufliche Tätigkeit. Das heißt, dass sie im Schnittbereich betriebswirtschaftlicher und rechtspraktischer Tätigkeitsfelder absolviert werden, die möglichst der gewählten Vertiefungsrichtung
entsprechen oder als verwandte Fachgebiete anzusehen sind.

Die Praxissemester sind vorzugsweise in privatwirtschaftlichen Industrie-, Handels- oder Dienstleistungsunternehmen, Banken, Sparkassen, Versicherungen, bei Steuer- und Unternehmensberatern, bei Wirtschaftsprüfern, in größeren Wirtschaftsanwalts- und Rechtsanwaltskanzleien sowie bei Behörden und Organisationen zu absolvieren.

Inhaltliche Anforderungen und mögliche Tätigkeitsfelder je nach Vertiefungsrichtung sind den Ausbildungsrichtlinien zu entnehmen.
Die Praxisstelle soll der/dem Studierenden in fachlicher Hinsicht während der gesamten Praxisdauer Gelegenheit zum Erwerb betriebswirtschaftlicher und juristischer Kenntnisse geben und sie/ihn an der Lösung praktischer Aufgaben beteiligen. Darüber hinaus muss die Praxisstelle die Betreuung durch eine/n fachlich qualifizierte/n Unternehmensangehörige/n sicherstellen und einen Arbeitsplatz für die/den Studierende/n bereitstellen.

Bestandteile, Beginn und Dauer der Praxissemester

Die Praxissemester sind integrale Elemente der Hochschulausbildung und werden als solche durch die Hochschule begleitet.

Die Praxissemester werden in dafür geeigneten Praxisstellen durchgeführt. Sie werden von einer/m Hochschullehrerin/Hochschullehrer und einer Betreuungsperson in der Praxisstelle, die in der Regel mindestens eine dem Fachhochschulabschluss entsprechende oder gleichwertige praktische Qualifikation haben muss, betreut. Praxisbegleitende Veranstaltungen führt der Career Service durch.

Das 1. Praxissemester wird in der Regel im fünften Semester durchgeführt. Es umfasst einen 22-wöchigen Aufenthalt in einer Praxisstelle (ohne Urlaub).
Das 2. Praxissemester wird im siebten Semester durchgeführt und hat auch eine Dauer von mindestens 22 Wochen. In der Regel sollte es mit der Bachelorarbeit verbunden werden. Auf Antrag der oder des Studierenden kann die Dauer des zweiten Praxissemesters verkürzt werden, jedoch nicht auf weniger als 14 Wochen (jeweils ohne Urlaub).

Für die Erfüllung der zeitlichen Anforderungen ist von der in der Praxisstelle üblichen betrieblichen Wochenarbeitszeit einer Vollzeitkraft auszugehen. Gewährt die Praxisstelle der/dem Studierenden Urlaub, muss die Beschäftigungsdauer entsprechend verlängert werden. Das gilt auch im Krankheitsfall von mehr als vier Wochen für den vier Wochen überschreitenden Zeitraum

Bei einer Teilzeitbeschäftigung ist eine durchschnittliche Mindestarbeitszeit von 17,5 Stunden je Woche nicht zu unterschreiten. Die Dauer der Praxissemester verlängert sich entsprechend, bis der Umfang der Arbeitszeit erreicht ist, die eine Vollzeitkraft abzuleisten hat.

Die Praxissemester sollen in einem zusammenhängenden Zeitraum bei nur einer Praxisstelle durchgeführt werden. In Ausnahmefällen kann durch einen begründeten Antrag die Zweiteilung des Praxissemesters genehmigt werden. Für den kürzeren Teil sollte die Dauer mindestens acht Wochen betragen. Eine Zusammenlegung der Praxissemester ist nur in Ausnahmefällen (z.B. Auslandsaufenthalt) nach vorheriger Genehmigung zulässig.

Anrechnung von berufspraktischen Tätigkeiten auf die Praxissemester

Grundsätzlich ist eine Anerkennung von Werkstudententätigkeiten auf die Praxissemester nicht möglich.

Um Härten bei den Studierenden zu vermeiden, die bereits vor dem 1. Februar 2016 einen Vertrag über eine Werkstudententätigkeit abgeschlossen haben, hat der Prüfungsausschuss beschlossen, bei diesen Studierenden eine Anrechnung ausnahmsweise zuzulassen.

Aufenthalte an Hochschulen im Ausland werden angerechnet, wenn die oder der Studierende dort Leistungen erbringt, die einem Äquivalent von 20 CP entsprechen.

Ablauf der Praxissemester

Nachfolgende Abbildung gibt einen Überblick über die einzelnen Stationen der Abwicklung der Praxissemester. Die jeweiligen Stationen sind in den folgenden Unterkapiteln näher erläutert.

 

Anmeldung

Vor Aufnahme der praktischen Tätigkeit muss das Praxissemester angemeldet werden. Die Formulare können auf den Seiten des Career Service herunterladen werden. Diese Anmeldung wird im Studierenden-Servicebüro (Standard) oder im Career Service (bei
detailierten Rückfragen) zu dessen Sprechzeiten in Wolfenbüttel eingereicht. Hierdurch werden der Hochschule folgende Daten mitgeteilt:

  • Die Zulassung zum Praxissemester
  • Name und Adresse der Praxisstelle
  • Anerkennung der Praxisstelle durch die Hochschule
  • Betreuer/in seitens der Praxisstelle
  • Betreuer/in seitens der Hochschule

Termine
Die vollständige Anmeldung muss dem Studierenden-Servicebüro bzw. Career Service spätestens bis zu den folgenden Terminen vorliegen:

  • 15. Februar für ein Praxissemester im folgenden Sommersemester
  • 15. Juli für ein Praxissemester im folgenden Wintersemester

Wichtig: die Unterschriften der Professorinnen/Professoren müssen etwas früher eingeholt werden.

Zulassung zum 1. Praxissemester

  • Teilnahme an der Praxissemester-Infoveranstaltung (nachgewiesen durch einen Listeneintrag)
  • es müssen mindestens 61 Leistungspunkte (CP) vorhanden sein

Zulassung zum 2. Praxissemester

  • es müssen mindestens 168 Leistungspunkte erreicht sein
  • Bescheinigung des 1. Praxissemesters

Anerkennung der Praxisstelle

Ist der Fakultät Recht die ausgesuchte Praxisstelle noch nicht bekannt (kann im Career Service/SSB erfragt werden), überprüft die/der zuständige Praxissemesterbeauftragte, ob diese Praxisstelle den in den Ausbildungsrichtlinien gestellten Anforderungen entspricht.

Vertragsabschluss

Der Vertrag muss in zweifacher Ausfertigung abgeschlossen werden, je eine Ausfertigung erhalten die Studentin/der Student sowie die Praxisstelle, eine Kopie des Vertrags muss beim Studierenden-Servicebüro oder dem Career Service zusammen mit der Anmeldung eingereicht werden. Der Praxisstelle ist der Ausbildungsrahmenplan zusammen mit dem Vertrag auszuhändigen. Auf den Seiten des Career Service befinden sich Vertragsvordrucke der Hochschule, die möglichst verwendet werden sollen.

Hinweise zum Vertrag

Betreuer/in seitens der Praxisstelle

Die Betreuung der Studierenden in der Praxisstelle sollte durch eine sachkundige Mitarbeiterin oder einen sachkundigen Mitarbeiter gewährleistet sein (§ 4 des Ausbildungsvertrags). Diese haben die Aufgabe, die Studierenden in ihr Arbeitsgebiet und ihre Aufgaben einzuweisen, sie zu beraten und ihren Lernprozess durch regelmäßige Anleitungsgespräche zu unterstützen. Sie sind zugleich Gesprächspartner in allen Fragen, die das Vertragsverhältnis berühren.

Vergütung

Studierende in den Praxissemesters haben keinen Rechtsanspruch auf eine Vergütung. Durch zusätzliche Unterkunft, Fahrtkosten etc. treten in der Praxiszeit u.U. erhebliche Mehraufwendungen auf. Außerdem werden von den Studierenden Leistungen erwartet und erbracht. Es sollte daher in jedem Fall über eine mögliche Vergütung gesprochen werden.
Bei einer Förderung nach dem BAföG kommt diese Vergütung bei Übersteigen von gewissen Grenzen zur Anrechnung. Nähere Informationen erhalten Sie beim BAföG-Amt.

Urlaub und Krankheit

Studierende haben während beider Praxissemester keinen Anspruch auf Urlaub. Die Praxisstelle kann jedoch nach dem Bundesurlaubsgesetz Urlaub gewähren und auch Urlaubsgeld zahlen. Die Beschäftigungsdauer muss dann entsprechend verlängert
werden. Dies gilt auch im Krankheitsfall von mehr als 4 Wochen.

Vertragsauflösung

Die Modalitäten einer vorzeitigen Vertragsauflösung sind in § 6 des Ausbildungsvertrags beschrieben. Auf jeden Fall muss bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung der Career Service verständigt werden. Ein Wechsel der Praxisstelle während der Praxissemester
ist nur dann zulässig, wenn dies zur Erreichung des Studienzieles unumgänglich ist. Ein Wechsel bedarf der Zustimmung des Betreuers/der Betreuerin und des Prüfungsausschusses.

Fremdverträge

Größere Firmen benutzen meist eigene Formulare für Ausbildungsverträge. Wenn sie sich im Wesentlichen mit den hochschuleigenen Verträgen decken, und die Praxisstelle auf den Abschluss eigener Verträge besteht, werden sie ebenfalls anerkannt. Die Verträge der Unternehmen sollen jedoch folgende Punkte regeln:

  • Verpflichtungen der Praxisstelle
  • Verpflichtungen der/des Studierenden
  • Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung
  • Urlaubsgewährung
  • Versicherungsfragen
  • Freistellung für Verpflichtungen an der Hochschule

Es sollte bei Vertragsabschluss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Betrieb eine Betreuerin/einen Betreuer benennt.

Anerkennung des Vertrags

Vor Aufnahme der berufspraktischen Tätigkeit muss der Vertrag von der Hochschule anerkannt werden. Die Ausfertigungen sollte zur Gegenzeichnung im Career Service vorgelegt werden. Verträge auf Grundlage des Vordrucks, die keine Sondervereinbarungen enthalten, können auch im Studierenden-Servicebüro abgezeichnet werden.

Praxissemester-Veranstaltungen

Damit die Praxiszeit nicht neben dem Studium und ohne Beziehung zu demselben abläuft, wird es durch hochschulseitige Seminare vorbereitet und nachbereitet.

Die Teilnahme an diesen Seminaren ist Pflicht.

Vorbereitung der Praxisphase

Zur Vorbereitung der Praxisphase müssen die Studierenden des dritten Semesters vor Beginn des Praxissemesters an der entsprechenden Infoveranstaltung teilnehmen. Diese wird durch den Career Service organisiert. Eine Teilnehmerliste, die dem Nachweis der Teilnahme dient, liegt nach der Veranstaltung zur Unterschrift aus.

Praxisbericht im Praxissemester

Über das 1. Praxissemester muss eine schriftliche Ausarbeitung in Form eines Praxisberichtes angefertigt werden. Dieser wird von dem betreuenden Hochschullehrer/der betreuenden Hochschullehrerin bewertet.

Im 2. Praxissemester sollte die Bachelorarbeit mit einer anwendungsorientierten Themenstellung angefertigt werden. Der Leistungsnachweis für das Praxissemester wird mit der Bachelorarbeit und dem anschließenden Kolloquium erbracht.

Praxisbericht – Form und Umfang

  • Im 1. Praxissemester erfolgt die schriftliche Ausarbeitung durch die Anfertigung eines Praxisberichts. Dieser Bericht ist als Studienleistung anzufertigen und wird benotet, die Note geht jedoch nicht in die Gesamtnote des Bachelorzeugnisses ein. Die erfolgreiche Ableistung wird durch die zuständige Hochschullehrerin/den zuständigen Hochschullehrer auf dem Formular "Bescheinigung über das 1. Praxissemester" bestätigt.
    Der Praxisbericht soll neben einem Inhaltsverzeichnis und ggf. einem Literaturverzeichnis auf 7-8 Text-Seiten folgende Punkte enthalten:
  • Beschreibung der Stelle, bei der die Praxiszeit absolviert wurde
  • Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten und ihrer Einbindung in den Arbeitsablauf der betreuenden Organisationseinheit
  • Beschreibung eines durchgeführten Projektes oder eines Schwerpunktthemas
  • Bewertung der eigenen Tätigkeiten im Hinblick auf das weitere Studium
  • Zusammenfassung der angestrebten und erzielten Ergebnisse
  • Auswertung der einschlägigen vorbereitenden Literatur sofern relevant

Der Bericht sollte folgendes Layout haben:
siehe Zitiervorschriften der BELS.
Der Bericht ist 3 Wochen nach Ableistung des 1. Praxissemesters bei dem/der betreuenden Hochschullehrer/-in abzugeben.

Anerkennung der Praxissemester

Die Anerkennung des 1. Praxissemesters erfolgt über

  • Anfertigung des Praxisberichts (siehe Kapitel 7.5), der insgesamt mit mindestens mit 4,0 benotet ist
  • Vorlage des schriftlichen Tätigkeitsnachweises im Studierenden-Service

Die Anerkennung des 2. Praxissemesters erfolgt über

Vorlage des schriftlichen Tätigkeitsnachweises im Studierenden-Service

Der Leistungsnachweis für das Praxissemester wird in der Regel mit der Bachelorarbeit und dem anschließenden Kolloquium erbracht
Die zugehörigen Formulare befinden sich auf den Internet-Seiten des Career Service.

Schriftlicher Tätigkeitsnachweis

Die Praxisstelle ist verpflichtet, nach Beendigung der Praxiszeit einen schriftlichen Tätigkeitsnachweis auszustellen. Dieser muss mindestens enthalten:

  • Zeitspanne der Ausbildung
  • Ausbildungsinhalte

Für spätere Bewerbungen ist ein qualifiziertes Zeugnis über die Praxissemester sinnvoller als eine einfache Bescheinigung. Die Praxisstelle stellt dies in der Regel auf Wunsch aus.

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