Thomas Cerbe

Prof. Dr.-Ing. Thomas M. Cerbe  

E-Mail: th.cerbe@ostfalia.de

Tel.: +49 (0) 5341 875 51560

Mobil: +49 (0) 151 5922 6875

Fax: +49 (0) 5341 875 51562

Raum: A.EG.66

Sprechstunde: nach Vereinbarung 

Lehre

In den Studiengängen

  • Wirtschaftsingenieurwesen Verkehr, WIV (B.Sc.);  
  • Transport- und Logistikmanagement, TLM (B.A.)
  • Logistik- und Informationsmanagement, LIM (B.A.)
  • Logistik im Praxisverbund, LIP (B.A.)
  • Personenverkehrsmanagement, PVM (B.A.)
  • Master Verkehr und Logistik, MVL (M.A.) 

werden folgende Vorlesungen angeboten

  • Aerodynamik
    Dr.-Ing. André Bauknecht, Institut für Strömungsmechanik, TU Braunschweig
  • Aerodynamik Labor
    Dipl.-Ing. Andreas Kuhnert
     
  • Technische Mechanik
    Prof. Dr.-Ing. Thomas M. Cerbe
  • Flugmechanik
    Prof. Dr.-Ing. Thomas M. Cerbe
  • Flugführung
    Dipl.-Ing. Tobias Bauer, Institut für Flugsystemtechnik, DLR Braunschweig
  • Flugsicherung
    Dr. rer.nat. Marco Temme, Institut für Flugführung, DLR Braunschweig
  • Personenverkehrssystem Luftverkehr
    Dr. Andreas Deutschmann, Institut für Flughafenwesen & Luftverkehr, DLR Braunschweig
  • Flughafenbetrieb (Wahlpflichtfach)
    Dipl.-Ing. Michael Huhnold, ehemals Eurocontrol
  • Airline und Flughafenmanagement (Schwerpunktmodul) bestehend aus 
     
    • Airline Management
      Prof. Dr.-Ing. Thomas M. Cerbe
    • Flughafenmanagement
      Assessor jur. Michael Hesse, Flughafen Hannover
    • Airline Management Seminar
      Prof. Dr.-Ing. Thomas M. Cerbe,
      Dipl.-Kfm. Andreas Eggeling, Dipl.-Kffr. Sivia Mödeker 

Hinweise zum Schwerpunktmodul: Die Teilnehmezahl ist auf max. 30 Teilnehmer pro Seminar begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung zum Seminar erfolgt im Rahmen der Anmeldung für die Schwerpunktmodule.

Das Seminar beinhaltet das Unternehmensplanspiel „GAMS – General Airline Management Simulation“. Simuliert werden drei Fluggesellschaften, die sich in einem schwierigen Marktumfeld behaupten müssen. Ein Team aus fünf Teilnehmern repräsentiert jeweils eine Fluggesellschaft. Mit dem professionellen Planspiel der Lufthansa Consulting lernen Studierende das Airline Business kennen.

  • Grundlagen der Verkehrssysteme
    Prof. Dr.-Ing. Thomas M. Cerbe
  • Verkehrsökologie
    Hon. Prof. Sven Strube
    Dip.-Ing. Andreas Kuhnert (Labor)
     

 

 

Forschung

M(e)CS - Mentoren als Erfolgsfaktor im (e)Carsharing (2017 - 2020)

Die Nutzung von Carsharing (CS) erfährt seit 2012 einen deutlichen Anstieg. Dennoch lässt sich feststellen, dass derzeit nur etwa jeder hundertste Bundesbürger in einem Carsharing-System registriert ist. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Ein Grund für die Nicht-Teilnahme an CS-Angeboten ist der Besitz von mindestens einem privaten Fahrzeug im Haushalt oder hohe Jahresfahrleistungen.  Ein weiteres Hemmnis bei der Nutzung von CS ist die fehlende Verfügbarkeit von CS-Angeboten in der Nähe zur Wohnung oder Arbeitsstätte. Darüber hinaus werden der Anmeldevorgang, die Zugangsmodalitäten, die Unkenntnis der rechtlichen Lage, die Reservierung und nicht zuletzt die fehlende Erfahrung mit anderen Fahrzeugmodellen und Antriebsarten subjektiv als Herausforderung bzw. Hemmnisse empfunden.

Um aufzuzeigen, welche Form der Ansprache zielführender ist und mit welchen Maßnahmen den Hemmnissen und Herausforderungen bei der CS-Nutzung begegnet werden kann, werden im Projekt zum einen der Einsatz klassischer Kommunikation mit bereits registrierten und potentiellen (e)CS-Kunden und zum anderen der Einsatz von erfahrenen (e)CS-Nutzern als Mentoren, die andere (potenzielle) Nutzer an (e)CS heranführen, untersucht.

Die zentrale Fragestellung des Forschungsprojekts lautet dabei: Welche Kommunikations- und Mentoren-Maßnahmen erhöhen die Nutzung von (e)CS? Wie wirkungsvoll sind jeweils diese Maßnahmen, und sind sie auch wirtschaftlich?

Die gewonnenen Erkenntnisse dienen schließlich den folgenden Zielen:

  • CS-Betreiber erhalten Handlungsempfehlungen, wie sie Bestandskunden aktivieren, bisher nicht erreichte Personen als Kunden gewinnen, die Auslastung der Fahrzeuge erhöhen und die Wirtschaftlichkeit steigern können.
  • Unternehmen der Wohnungswirtschaft erhalten Argumente zur Einrichtung von (e)CS-Stationen in der Nähe ihrer Objekte, um mit der Kommune hinsichtlich des Stellplatzschlüssels zu verhandeln.
  • Arbeitgeber erhalten Argumente, die Dienstwagenflotte zugunsten von (e)CS-Modellen abzubauen und diese Fahrzeuge nach Dienstschluss einem größeren Nutzerkreis zur Verfügung zu stellen.
  • Kommunen erhalten belastbare Zahlen zum Einfluss des CS auf die Anzahl notwendiger Stellplätze in Wohngebieten.

Näheres finden Sie hier

Die Elektromobilität ist WEIBLICH (2016 - 2018)

Ein Transferprojekt zur Begeisterung von Frauen für E-Mobilität (E-Pkw und Pedelecs), gefördert vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser des Landes Niedersachsen

Frauen sind eine für E-Fahrzeuge besonders geeignete und erwünschte Zielgruppe.  Warum erfahren Sie hier. Erklärtes Ziel des Projektes war es, Frauen von der Elektromobilität zu überzeugen und sie für E-Fahrzeuge zu begeistern. Dabei galt es die auch heute noch bei vielen Frauen bestehende Skepsis gegenüber technischen Neuerungen zu überwinden und statt dessen eine Begeisterung für das elektrische Fahren zu wecken.

Bei E-Fahrzeugen kommt erschwerend hinzu, dass nicht zuletzt durch Medienberichte Ängste in der gesamten Bevölkerung bestehen hinsichtlich zu geringer Reichweite, fehlender öffentlicher Ladeinfrastruktur, Batterie-Lebensdauern und hoher Anschaffungskosten. Um zu einer Kaufentscheidung zu kommen reicht es nicht aus, die eventuell bestehenden Ängste abzubauen. Vielmehr muss Begeisterung für E-Mobilität geschaffen werden.

Das Projekt untersuchte, auf welche Weise die Zielgruppe "Frauen" für die Elektromobilität zu begeistern ist und dokumentierte die  Ergebnisse für Folgeprojekte

Näheres finden Sie hier

Touristische Elektromobilität auf Mallorca (Foschungssemester Sommer 2017)

Aktueller Stand und Perspektiven 

Im Rahmen des Forschungsvorhabens soll der aktuelle Stand der Elektromobilität im Tourismus auf der spanischen Urlaubsinsel Mallorca untersucht und die zukünftigen Perspektiven ausgelotet werden. Die Elektromobilität auf Mallorca steht voraussichtlich am Anfang einer dynamischen Entwicklung. Die Insel hat aufgrund vieler Sonnenstunden ein erhebliches Potential hinsichtlich einer regenerativen und klimafreundlichen Energieerzeugung. Damit besteht eine Chance die Nachhaltigkeit von Elektromobilität auf Mallorca zu steigern. Allerdings stellt die touristische Nachfrage hohe Anforderungen an die Elektromobilität in Bezug auf Preis, Infrastruktur und Reichweite. Der Preis von Elektrofahrzeugen, die vorhandene Ladeinfrastruktur und die Reichweite der Fahrzeuge gelten bekanntermaßen weltweit als Hemmnis bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen.

Das Forschungsvorhaben untersucht die speziellen Randbedingungen auf Mallorca unter Beachtung der touristischen Besonderheiten und Anforderungen. Hierbei wird das Mietwagengeschäft, ein wesentlicher Player in der touristischen Mobilität, näher untersucht. Die touristische Nutzung von Mietwagen auf der relativ großen Insel unter den besonderen klimatischen Bedingungen stellt erhöhte Anforderungen an die Reichweite von Elektrofahrzeugen. Das Mietwagengeschäft erfordert einen wirtschaftlichen Einsatz von Elektrofahrzeugen. Gleichzeitig erwarten die Touristen als Nutzer der Fahrzeuge eine ausreichende, funktionierende und einfach zu bedienende Ladeinfrastruktur sowie eine bequeme, einfache und preislich akzeptable Nutzung der Fahrzeuge. Wirtschaftlichkeit, Klimavorteile und touristische Nutzung von Elektrofahrzeugen werden im Rahmen des Vorhabens theoretisch und praktisch untersucht.

Aus den Untersuchungen sollen Handlungsempfehlungen für die wesentlichen Stakeholder der Elektromobilität auf Mallorca abgeleitet werden.

Schaufenster Elektromobilität (2013 - 2016) 

Deutschland soll zum Leitanbieter und Leitmarkt für Elektromobilität werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, muss Elektromobilität für die Bevölkerung erfahrbar gemacht werden. Dies geschieht durch den Aufbau regionaler Schaufenster Elektromobilität in Deutschland. Eines dieser Schaufenster Elektromobilität ist: „Unsere Pferdestärken werden elektrisch“ in Niedersachen. An einigen dieser Projekte ist die Ostfalia mit verschiedenen Instituten beteiligt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Hochschulprojekt Elektromobilität: „Elektromobilität für Studierende und Hochschulangehörige“ (2010 - 2013)

Im Rahmen des Projektes haben Studierende und Mitarbeiter der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ab Mai 2010 die Möglichkeit, Elektromobilität am Standort Salzgitter auszuprobieren. Zur Verfügung stehen ein zweisitziges Elektroauto und ein elektrisches Zweirad. Der Hochschulstandort erhält dafür eine entsprechende Ladestation, die mit zertifiziertem Naturstrom der WEVG Salzgitter GmbH versorgt wird.

Fahrzeuge und Ladestation werden im Rahmen einer Kooperation der niedersächsischen Unternehmen Lautlos durch Deutschland GmbH (Niederlassung Salzgitter), WEVG Salzgitter GmbH und E.ON Avacon Vertrieb GmbH mit der Ostfalia Hochschule zur Verfügung gestellt. Die Kooperation ermöglicht einen schnellen, direkten Zugang zur Elektromobilität. Während bei den Studierenden die private Nutzung im Vordergrund steht, kommt bei den Mitarbeitern zusätzlich die dienstliche Nutzung für Fahrten zu den Hochschulstandorten in Frage.

Das Projekt verfolgt die folgenden Ziele: Demonstration der Alltagstauglichkeit von Elektro­fahrzeugen, Untersuchung der Nutzerakzeptanz, Analyse von Maßnahmen zur Akzeptanz­steigerung sowie Beschreibung des Mobilitätsverhaltens beim Einsatz von Elektrofahrzeugen. Mittelfristig wird angestrebt, weitere Elektrofahrzeuge an den Standorten der Hochschule, in Wolfenbüttel und Wolfsburg, und an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig zu stationieren. Damit erweitert sich der Nutzerkreis auf rund 10.000 Studierende und Mitarbeiter.

Für die Administration und Überwachung der Fahrzeuge wird ein zentrales Buchungssystem installiert, das die Überwachung des Ladezustandes beinhaltet. Das Buchungssystem unterstützt darüber hinaus Fragestellungen und Analysen im Rahmen der wissenschaftlichen Auswertungen. Teile des Systems können im Internet als Kommunikations- und Marketing­instrument für Elektromobilität genutzt werden.

Eine kurze Beschreibung finden Sie hier!

Weitere Projekte an der Ostfalia sind angedacht bzw. befinden sich in Planung: U.a. ein interdisziplinäres Schwerpunktprojekt, das fakultätsübergreifend die Elektromobilität als Forschungsthema beinhaltet sowie ein Assistenzsystem für Elektromobilität.

Darüber hinaus widmet sich das Salzgitter-Forum Mobilität, organisiert vom Institut für Verkehrsmanagement, am 04.Mai 2010 dem Thema „Elektromobilität 2020 - Vom Hype zum Megatrend“. Die Tagung ist ein Einstieg in die vielfältigen Aktivitäten der Hochschule.

Ein Rückblick der Tagung und die Vorträge finden Sie hier!

ECO2Nav  Energieeinsparung und CO2-Reduzierung durch Navigationssysteme (2008 - 2009)

Die Senkung des Energieverbrauches bei Kraftfahrzeugen ist in Europa, aber auch weltweit, ein dringendes Thema. Im Rahmen der Klimadiskussion fordert die EU-Kommission einen CO2-Ausstoß von 120 g/km für Neufahrzeuge bis zum Jahr 2012. Die Energieeinsparungen sollen primär durch technische Maßnahmen am Fahrzeug erreicht werden. Allerdings kann ein Teil durch den so genannten „ Integrierten Ansatz“ mit Hilfe ergänzender Maßnahmen eingespart werden. ECO2Nav setzt genau hier an.

Im Rahmen des ECO2Nav-Projektes soll der Einfluss der Routenwahl auf den Energieverbrauch untersucht werden. Durch gezielte, verbrauchsorientierte Routenoptimierung wird eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauches erwartet. Das Einsparpotential soll aufgezeigt werden.

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Navigation, die den Autofahrer beim Energiesparen unterstützt. Die heutigen Navigationssysteme sind bisher nicht in der Lage eine verbrauchsoptimale Route zu berechnen. Die Gründe hierfür sind sehr unterschiedlich. Der Verbrauch eines Fahrzeuges hängt von zahlreichen Einflussgrößen ab, wie z.B. Motorisierung, Straßencharakteristik, Topographie, Um­welt­parametern, Fahrweise und Verkehrsdichte. Diese Vielzahl von Einflussgrößen erschwert die exakte Berechnung des Energiebedarfs. Darüber hinaus sind die meisten Parameter entweder im Fahrzeug und/oder im Navigationssystem nicht verfügbar.
 
Das Institut für Verkehrsmanagement hat erste Fahrversuche unternommen und erste Ideen für eine Lösung entwickelt. Die Versuche weisen auf ein bedeutendes Potenzial einer verbrauchsoptimalen Navigation hin. Bei Testfahrten wurde festgestellt, dass sich bei bestimmten Strecken eine Verbrauchseinsparung von 20% bei einem Fahrzeitunterschied von nur 5% erreichen lässt.

Weitere Informationen finden sich zukünftig unter www.eco2.nav.de 

Zeitbezogene Navigation im Strassenverkehr (2002 -2007)

Das Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung einer zeitbezogenen Navigation, um die Pünktlichkeit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Der Straßenverkehr ist im Vergleich zu den Verkehrssystemen Luft- und Schienenverkehr relativ unpünktlich und unsicher. In vielen Anwendungen im Personen- und im Güterverkehr ist gerade die Pünktlichkeit von großer Bedeutung, insbesondere die Ankunftspünktlichkeit, also eine hohe Übereinstimmung zwischen geplanter und tatsächlicher Ankunftszeit. Intermodale Reiseketten im Personenverkehr, bei denen der Wechsel auf andere Verkehrsmittel stattfindet, sei es vom Auto auf das Flugzeug oder die Bahn, erfordern eine hohe Ankunftspünktlichkeit zur Anschlusssicherung. Im Güterverkehr sind es Just in Time Verkehre die eine hohe Ankunftspünktlichkeit erfordern. Dabei ist Pünktlichkeit immer abhängig von der Planungsqualität. Zusätzlich sind aber geeignete Mittel und Maßnahmen notwendig, um Abweichungen vom Plan, die während der Ausführung auftreten, auszugleichen.

Stand der Technik im Straßenverkehr sind heute dynamische On- und Off-Board Navigationssysteme, die den Fahrer zu jedem gewünschten Fahrziel führen. Die Routenwahl erfolgt anhand unterschiedlicher Kriterien. Die Ankunftszeit ergibt sich allerdings abhängig von Abfahrtszeit,  Route, Verkehrszustand und Fahrweise.

Zukünftig ermöglicht eine zeitbezogenen Navigation, Fahrzeuge im Straßenverkehr auf Routen derart zu führen, dass eine geplante Ankunftszeit tatsächlich eingehalten wird. Neben dem räumlichen Freiheitsgrad der Route ist die Geschwindigkeit ein wichtiger Freiheitsgrad, der sowohl vor der Fahrt bei der Routenplanung als auch während der Fahrt bei der Fahrzeugführung gewählt bzw. variiert werden kann. Begrenzungen der Geschwindigkeit sind hierbei zu berücksichtigen; dies sind z.B. zulässige Geschwindigkeiten, fahrerabhängige Wunschgeschwindigkeiten, maximale Geschwindigkeiten aus Leistungsgründen oder Begrenzungen aufgrund des prognostizierten bzw. aktuellen Verkehrszustandes.

Die zeitbezogene Navigation wird sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr anwendbar sein. Damit besteht die Möglichkeit, Reisen und „Just in Time“ Transporte besser zu planen, durchzuführen und hierdurch Zeit und Geld zu sparen. Die Anschlusssicherheit insbesondere im intermodalen Personenverkehr lässt sich erhöhen. Darüber hinaus liefert die Einführung der zeitbezogenen Navigation einen möglichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Kurzbiographie

Kurzbiographie

1976 - 1982     Studium des Maschinenbaus, TU Braunschweig,
                        Diplom Maschinenbau, Fachrichtung Luft- und Raumfahrttechnik

1982 - 1988     Wissenschaftlicher Mitarbeiter, SFB „Sicherheit im Luftverkehr“,
                        Institut für Flugmechanik, TU Braunschweig

1989                Promotion an der TU Braunschweig,
                        „Startverfahren von Hubschraubern“

1989 - 1990     Post-Doctorate-Stipendium der DFG
                        Sicherheit von Start- und Landeverfahren,
                        Georgia Institute of Technology, Atlanta, USA

1990 - 1996     Deutsche Lufthansa AG, Hamburg/Frankfurt
                        Projektingenieur Flugzeugkonzepte und -syteme,
                        Projektleiter B737 - Umrüstung,
                        Flottenplanung, Flugzeugeinkauf und -vermarktung                     

seit 1996         Professur für Verkehrstechnik
                        FH Braunschweig/Wolfenbüttel,
                        seit 2009 Hochschule für angewandte Wissenschaften,
                        Karl-Scharfenberg-Fakultät Salzgitter

seit 2005         Gründungsmitglied
                        Institut für Verkehrsmanagement
                        Karl-Scharfenberg-Fakultät Salzgitter

2011 - 2017     Studiendekan Bereich Verkehr und Logistik

seit 2012         Gründungsmitglied und Vorstand (bis 2018)
                        Centrum für Elektromobilität der Ostfalia
                        heute: Centrum für Energie und Mobilität  

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt

Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Ortung und Navigation (bis 2016)

Veröffentlichungen/Vorträge

  1. „Zum Bodeneffekteinfluß auf Schub und Leistungsbedarf eines Hubschraubers“, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt, Bonn, 10/1985
  2. „Ein quasistationäres Rechenmodell mit Berücksichtigung des Bodeneffektes zur Simulation von Start- und Landevorgängen von Hubschraubern“, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt, München 10/1986
  3. "Durchführung und Auswertung von Hubschrauber-Flugversuchen“, Bericht 87-1, Institut für Flugmechanik, TU Braunschweig, 03/1987
  4. „Simulation von Hubschrauberstart und -landung“, SFB-Kolloquium, TU Braunschweig, 05/1987
  5. „Simulation Models for Optimization of Helicopter Takeoff and Landing“, (mit Reichert, G.), European Rotorcraft Forum, Arles, 09/1987
  6. „Optimierung von Hubschrauber-Startverfahren“, SFB-Kolloquium, TU Braunschweig, 06/1988
  7. „Optimization of Helicopter Takeoff and Landing“, (mit Reichert, G.), Congress of the International Council of Aeronautical Sciences, Jerusalem, 08/1988
  8. „Influence of Ground Effect on Helicopter Takeoff and Landing“, (mit Curtiss, H.C.; Reichert G.), European Rotorcraft Forum, Mailand 09/1988
  9. „Ein Beitrag zur Berechnung und Optimierung von Hubschrauberstartverfahren“, Dissertation, TU Braunschweig, 02/1989
  10. „Optimization of Helicopter Takeoff and Landing“ (mit Reichert, G.), Journal of Aircraft, Vol.26 No.10, S. 925-931, American Institute of Aeronautics and Astronautics, 12/1989
  11. „An Investigation of Tiltrotor Aircraft Takeoff Procedures“, DFG- Abschlußbericht, Atlanta, U.S.A, 04/1990
  12. „Influence of Ground Effect on Helicopter Takeoff and Landing Performance“ (mit Reichert, G.), Zeitschrift für Flugwissenschaften und Weltraumforschung, Vol.14 No.13, S. 155-167, 06/1990
  13. „Short Takeoff Optimization for the XV-15 Tiltrotor Aircraft“, (mit Reichert, G.; Schrage, D.P.), European Rotorcraft Forum, Berlin, 09/1991
  14. „Verspätungsanalyse durch Simulation“, (mit Newi, H.; Schlegel, S.), Signal und Draht, Heft 10, Hamburg, 10/1998
  15. „Verkehrssysteme der Zukunft“, Öffentliche Vorträge 1999, FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Wolfsburg, 06/1999
  16. „Teleparking – Ein Parkservice für Autofahrer“, DLR- Arbeitskreis „Einbindung des Flughafens in den Verkehr der Region“, Braunschweig, 11/2000
  17. „Untersuchungen an Low Cost GPS Empfängern“ (mit Konitz, S.; Becker, M.), Vortrag bei Aerodata, Braunschweig, 03/2001
  18. „Teleparking“ Workshop „Location Based Services“ am Forschungsflughafen Braunschweig, Braunschweig, 03/2001
  19. „Verkehrstelematikdienste – Teleparking“ Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ortung und Navigation, Bonn, 04/2001
  20. „Folgen des 11.Septembers 2001 für den Luftverkehr“ Öffentliche Vorträge 2001, FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Salzgitter, 11/2001
  21. „Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Verkehrstelematik“ Vortrag an der Bergischen Universität, Wuppertal, 04/2002
  22. „Zeitbezogene Navigation im Straßenverkehr“ DGON-Symposium POSNAV 2003, Dresden, 03/2003
  23. „Just in Time Navigation for Road Transport“ (mit Giszczak, A.), World Congress of International Association of Institutes of Navigation, IAIN 2003, Berlin, 10/2003
  24. „Verkehrsmanagement – Zukünftige Mobiliät gestalten“ Öffentlicher Vortrag, FH Braunschweig/Wolfenbüttel, 11/2003
  25. „Zeitbezogene Navigation im Straßenverkehr“ Öffentliche Vorträge 2003, FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Salzgitter, 11/2003
  26. „Zeitbezogene Navigation im Straßenverkehr“ Braunschweiger Verkehrskolloquium im DLR, Braunschweig, 02/2004
  27. „Simulation Study for Just in Time Navigation in Road Transport“ (mit Giszczak, A.), European Congress on Intelligent Transport Systems and Services, ITS 2005, Hannover, 06/2005
  28. „Just in Time Navigation in Road Transport - A new Approach in Navigation (mit Giszczak, A.), CeBIT in Motion, Forum für Telematik und Navigation, CeBIT, Hannover, 03/2006
  29. „Entwicklung einer zeitbezogenen Navigation für den Straßenverkehr“ Abschlussbericht, AGIP Forschungsprojekt, Salzgitter, 02/2007
  30. „Auf der Suche nach der optimalen Route“ Internationales Verkehrswesen, Nr.7 und 8, 08/2009
  31. „Fuel Saving Potential of Car Navigation Systems“ (mit Kuhnert, A. und Strube, S.), World Congress on Intelligent Transport Systems and Services, Stockholm, 09/2009
  32. „Navigation - Viele Wege führen nach Rom“ Öffentliche Vorträge 2009, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Wolfsburg, 11/2009
  33. „Potential alternativer Antriebe und Kraftstoffe / E-Mobility“ E.ON Avacon Vertrieb, Sehnde, 06/2010
  34. „eMobility - Jetzt Erfahrungen sammeln“ Strategieforum Schleupen AG, München, 06/2010
  35. „Elektromobilität an der Hochschule - Ostfalia macht emobil“ Projekttag an der Hochschule Harz, Werningerode, 06/2011
  36. „Elektromobilität - Eine neue Herausforderung für Verkehrsmanager“ Wolfsburg, 09/2011
  37. „Elektromobilität - Heute schon möglich!“ Salzgitter, 10/2012
  38. „Hochschulprojekt Elektromobilität - E-Carsharing für Hochschulangehörige" (mit Eggeling A. und Kuhnert, A.), Zwischenbericht, Salzgitter, 10/2012
  39. „Elektromobilität - Heute schon möglich!“ phaeno, Wolfsburg, 02/2013
  40. „Elektromobilität - Zukunftstechnologie im Aufwind“ e-Mobility-Station, Wolfsburg, 04/2013
  41. „Mobil? Ich versteh' nur Bahnhof!“ Kinderuni 2013, Salzgitter, 06/2013
  42. „Elektromobilität - „Cool - Umweltfreundlich und Cool“ 1. Energietage Salzgitter, Salzgitter, 09/2013
  43. „Elektromobilität an der Ostfalia“ SRM-Fachtagung Stadt 2.0: Impulse für postmoderne Stadtentwicklung, Salzgitter, 11/2013
  44. „Elektromobilität - Die Zukunft der Mobilität“, Studium unter der Lupe, Salzgitter, 11/2014
  45. „Elektromobilität - Die Zukunft der Mobilität“, Konferenz der Vertrauensdozentinnen und Vertrauensdozenten der Hans-Böckler-Stiftung, Arbeitsgruppe Elektromobilität, Stuttgart, 10/2015
  46. „Elektromobilität in der Praxis – Ein Erfahrungsbericht“, Ergebnis-Seminar zum Schaufenster Projekt „eShuttle“, e-Mobility-Station Wolfsburg, 06/2016
  47. „Hochschuloffensive eMobilität für die Fort- und Weiterbildung - Mobilität elektrisch erleben, erfahren, erlernen!“ (et.al.), Schlussbericht, gefördert durch Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität „Unsere Pferdestärken werden elektrisch“, Hannover, 06/1016
  48. „Identifikation eines optimalen energetischen und wirtschaftlichen Nutzungskonzeptes für den E-Car-Sharing - Betrieb“, Gemeinsamer Abschlussbericht, FuE-Programm "Schaufenster Elektromobilität" der Bundesregierung, gefördert durch Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Braunschweig, 07/2016
  49. „Elektromobilität in der Praxis – Ein Erfahrungsbericht“, Sitzung der Landesfachkommission Mobilität, Wirtschaftsrat der CDU/Landesverband Niedersachsen, Hannover, 11/2016
  50. „Elektromobilität in der Praxis – Ein Erfahrungsbericht“, Vertriebsleitertage Uniper 2017, Soderstorf, 04/2017
  51. „Elektromobilität - Ladesäulenkonzept für die Stadt Wolfenbüttel“, Ausschuss für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt, Wolfenbüttel, 05/2017
  52. „Elektromobilität – Mobilität der Zukunft“, FOS Wirtschaft der Otto-Bennemann-Schule, Braunschweig, 02/2018
  53. „Elektromobilität in der Praxis - ein Erfahrungsbericht", Jahreshauptversammlung der Kreisverkehrswacht Hameln-Pyrmont e.V., Salzhemmendorf, 03/2018
  54. „Unter Strom - Chancen und Risiken der Elektromobilität", Otto-Bennemann-Schule, Braunschweig, 04/2018
  55. „Die Elektromobilität ist WEIBLICH“ (mit Machledt-Michael, S.), Schlussbericht zum Transferprojekt zur Begeisterung von Frauen für E-Mobilität, gefördert vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser des Landes Niedersachsen, Salzgitter, 10/2018
  56. „Was bewegt uns in der Zukunft", Vorstellung der Forschungszentren an der Ostfalia, Wolfsburg, 05/2019
  57. „Mentoren als Erfolgsfaktor im (e)-Carsharing – M(e)CS“ (Machledt-Michael, S. et.al.), Schlussbericht zum EFRE-Projekt, Salzgitter, 06/2020

 

Kontakt

Anschrift:              Institut für Verkehrsmanagement

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Karl-Scharfenberg-Fakultät Salzgitter

Karl-Scharfenberg-Str. 55/57

38229 Salzgitter

 

Kontakt:                Prof. Dr.-Ing. Thomas M. Cerbe

E-Mail: th.cerbe@ostfalia.de

Tel.: +49 (0) 5341 875 51560

Mobil: +49 (0) 151 5922 6875

Fax: +49 (0) 5341 875 51562

Raum: A.EG.66

 

Sprechstunde:     nach Vereinbarung 

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