Teilprojekt "Bachelor upgrade Angewandte Pflegewissenschaften"

im Verbundprojekt PuG               

Im Rahmen des BMBF-geförderten Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung" werden im Verbundprojekt Pflege und Gesundheitswissenschaften PuG qualitativ hochwertige berufsbegleitende, wettbewerbsfähige, wissenschafts- und forschungsnahe Studienangebote entwickelt.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Teilprojekt "Bachelor upgrade Angewandte Pflegewissenschaften":

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Projektinformationen

Schwerpunkte:

Das Teilprojekt "Bachelor Upgrade Angewandte Pflegewissenschaften" konzentriert sich auf die Entwicklung von folgenden Bereichen:

  • Erprobung eines aktualisierten und modifizierten Studienschwerpunktes „Angewandte Pflegewissenschaften (B. Sc.)“ – Upgrade des Studienprofils: Gesundheit und Pflege im Alternsprozess im Blended Learning Format (3 Module, 5CP/Modul,150h Workload/Modul)
  • Entwicklung von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen:
    • Zertifikat 1: „Gesundheit und Pflege im Alternsprozess“ Format (3 Module, 5CP/Modul,150h Workload/Modul)
    • Zertifikat 2: „Frühe Hilfen in den Handlungsfeldern Gerontologie und Pflege“ (3 Module, 6 CP/Modul, 180h Workload/Modul)
    • Gesundheitliche und pflegerische Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen aus multidisziplinärer Perspektive (6 Module, 6CP/Modul, 180h Workload/Modul)

Ergänzend werden weitere interdisziplinäre Querschnittsmodule entwickelt. Eine Übersicht über alle Erprobungsmodule finden Sie hier

 

Das Teilprojekt "Bachelor Upgrade Angewandte Pflegewissenschaften" konzentriert sich  auf zwei Schwerpunkte:

  • Erprobung eines aktualisierten und modifizierten Studienschwerpunktes im Bereich

    "Pflege im Kontext geriatrischer Phänomene" im berufsbegleitenden Studiengang "Angewandte Pflegewissenschaften" (B.Sc.)

  • Erprobung einer thematischen Erweiterung des Bachelorstudiengangs "Angewandte Pflegewissenschaften" (B.Sc.) im Bereich  „Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen aus multidisziplinärer Perspektive“

     

    Ziele:

  • Die Versorgungsqualität von älteren Menschen sowie von Menschen mit Beeinträchtigungen und ihrem helfenden Umfeld optimieren.

  • Bildungschancen bei Berufstätigkeit, Berufsrückkehr, Vereinbarkeit von Berufstätigkeit, Familie und hochschulischer Weiterqualifizierung stärken.

  • Dem Fachkräftemangel entgegenwirken.

     

    Methoden:

    Der innovative Lehr-/Lernprozess im Blended Learning Format berücksichtigt Ihre individuellen Lernerfahrungen und integriert unterschiedliche Arbeitsphasen, Lehr-/Lernstrategien, Bildungstechnologien und Lernorte. Neben einem geringen Anteil an Präsenzphasen direkt an der Hochschule können Sie in der Selbstlernphase an einem internetfähigen Computer von zu Hause aus arbeiten. Für die Selbstlernphase steht Ihnen eine virtuelle Lernplattform zur Verfügung. Damit ist auch ohne Präsenzveranstaltungen für den kontinuierlichen Austausch und eine professionelle Beratung im Lernprozess gesorgt. Ferner steht Ihnen hochwertiges Studienmaterial mit dem besten verfügbaren wissenschaftlichen Wissen zur Verfügung. Dem Basistext sind Lernkontrollen, Praxisübungen und Reflexionsaufgaben beigefügt. Online-Aufgaben bieten Ihnen die Möglichkeit zu prüfen, ob Sie die Informationen aus dem Studienmaterial hinreichend bearbeitet haben. Auf jede Online-Aufgabe kann ein Feedback durch die Dozentinnen und Dozenten gegeben werden.

    Interview mit der Projektleiterin Frau Prof. Dr. Martina Hasseler.

     

    Projektleitung:

    Prof. Dr. Martina Hasseler Hasseler, Martina m.hasseler@ostfalia.de  

    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen:

     Anika Eiben, M.A. a.eiben@ostfalia.de 

    Sarah Hampel, M.A. s.hampel@ostfalia.de

    Dr. phil. Rosa Mazzola  r.mazzola@ostfalia.de  (nur in der 1. Förderphase)

     

    Projektzeitraum:

    1. Förderphase: 01.08.2014 – 31.01.2018
    2. Förderphase: 01.02.2018 – 31.07.2020

Erprobungsmodul WS 2019/20

Im Wintersemester2019/20 wird ein Erprobungsmodul angeboten, das Sie belegen können:

„Frühe Hilfen für die sektorenübergreifende Kooperation und Koordination (ZG3)“

  • Präsenztermine: 07.09.2019, 12.10.2019, 30.11.2019 (voraussichtlich) - ganztätig, Fakultät Gesundheitswesen, Standort Wolfsburg, Raum R-240
  • Online-Termine: 27.09.2019 & 01.11.2019 (je ca. 2 Stunden)

Kontakt: Sarah Hampel, M.A., s.hampel@ostfalia.de

Eine detaillierte Beschreibung finden Sie hier

Anmeldung zur Veranstaltung

Haben Sie Interesse an der Teilnahme am Erprobungsmodul? Dann melden Sie sich bei Frau Hampel! Sie erhalten dann weitere Informationen sowie das Anmeldeformular.

Personen, die nicht an der Ostfalia Hochschule immatrikuliert sind (Externe), können als Gasthörer/innen an den Erprobungsmodulen teilnehmen. Den Antrag auf Gasthörerschaft finden Sie  hier . Bitte nehmen Sie auch hier im Vorfeld Kontakt mit den Ansprechpersonen auf.

Bitte beachten Sie: Je nachdem wie viele Module belegt werden, werden für Gasthörer/innen eine Gebühr von 50 oder 100 Euro erhoben. Es können bis zu drei Erprobungsmodule im Semester belegt werden.

Erprobungsmodule SoSe 2019

Erprobungsmodule im Sommersemester 2019

Im Sommersemester 2019 werden 2 Erprobungsmodule angeboten, die Sie belegen können: 

"Partizipative Gesundheitsförderung und Prävention planen" (ZMmB2)

- Präsenztermine: 26.04. u. 27.04.2019, 25.05.2019, 21.06. u. 22.06.2019 jeweils von 9 - ca. 17 Uhr

- Online-Termine: 10.05.2019, 07.06.2019 voraussichtlich 18-20 Uhr (in Absprache mit den Teilnehmenden)

Kontakt: Anika Eiben, M.A., a.eiben@ostfalia.de

Eine detaillitere Beschreibung finden Sie hier


"Transformation der Einrichtungskultur in der stationären Langzeitpflege" (ZG1)

- Präsenztermine: 12.04.2019, 31.05.2019, 28.06.2019 (ganztätig)

- Online-Termine: 10.05.2019, 14.06.2019 (Uhrzeiten werden noch bekanntgegeben)

Kontakt: Sarah Hampel, M.A., s.hampel@ostfalia.de

Eine detaillierte Beschreibung finden Sie hier

 


Anmeldung zu den Veranstaltungen

Haben Sie Interesse an der Teilnahme an einem oder mehreren Erprobungsmodulen? Dann melden Sie sich bei der für das entsprechende Modul benannten Ansprechpartnerin. Sie erhalten dann weitere Informationen sowie das Anmeldeformular.

Personen, die nicht an der Ostfalia Hochschule immatrikuliert sind (Externe), können als Gasthörer/innen an den Erprobungsmodulen teilnehmen. Den Antrag auf Gasthörerschaft finden Sie hier. Bitte nehmen Sie auch hier im Vorfeld Kontakt mit den Ansprechpersonen auf.

Bitte beachten Sie: Je nachdem wie viele Module belegt werden, werden für Gasthörer/innen eine Gebühr von 50 oder 100 Euro erhoben. Es können bis zu drei Erprobungsmodule im Semester belegt werden.

Übersicht über alle Module

Im Rahmen des Projektes wurden zwischenzeitlich 12 Module aus verschiedenen Themenbereichen erprobt (Stand: September 2019). Im Folgenden finden Sie einige Informationen zu den einzelnen Modulbereichen. Hinter jedem Modul finden sie dessen Kürzel sowie den Erprobungszeitraum des Moduls. Um einen ersten Eindruck der Modulinhalte zu erhalten, können Sie auf das jeweilige Modulkürzel klicken. Dort erhalten Sie eine Leseprobe zum jeweiligen Studienmaterial des Moduls.

Module im Bereich: „Frühe Hilfe in den Handlungsfeldern Gerontologie und Pflege“:

Eine Einführung in die Inhalte des Zertifikats finden Sie in einem kurzen Film :

  • Transformation der Einrichtungskultur in der stationären Langzeitpflege( ZG1 ) (Sommersemester 2019)
  • Frühe Hilfen für ein selbständiges Leben Zuhause – trotz Hilfebedarf( ZG2 ) (Wintersemester 2018/19)
  • Frühe Hilfen für die sektorenübergreifende Kooperation und Koordination( ZG3 ) (Wintersemester 2019/20)

Die Projektübersicht zum Zertifikatsprogramm finden Sie hier


Module im Bereich "Pflege im Kontext geriatrischer Phänomene":

 In einem  Interview erklärt Dr. phil. Rosa Mazzola worum es in diesen Modulen geht.

  • Komplexe Pflegesituationen bei Multimorbidität - Multimorbidität im höheren Lebensalter: gesundheits- und pflegerelevante Begleiterscheinungen und Interventionen“ ( PFG_14
  • Komplexe Pflegesituationen in der palliativ-geriatrischen Pflege - Ältere chronisch erkrankte und pflegeabhängige Menschen im Kontext komplexer gesundheitlicher und pflegerischer Versorgungsprozesse ( PFG_15 )
  • Gerontologische Pflege -Gesundheits- und pflegerelevante Aspekte für gesundes Altern in der Gesellschaft ( PFG_13 )

Die Projektübersicht zum berufsbegleitenden Bachelor „Angewandte Pflegewissenschaften B. Sc.“ - Upgrade „Pflege im Kontext geriatrischer Phänomene“ (Gerontologische Pflege) - Gesundheit und Pflege im Alternsprozess - finden Sie hier


Module im Bereich „Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen aus multidisziplinärer Perspektive“:

In einem Film wird erklärt worum es in diesen Modulen geht.

  • Autonomie und Teilhabe ( ZMmB1 ) (Sommersemester 2016)
  • Spezifische Bedarfe 2: Psychische Erkrankungen ( ZMmB6 ) (Wintersemester 2016/17)
  • Spezifische Bedarfe 1: Alterungsprozesse ( ZMmB5 ) (Wintersemester 2017/18)  
  • Organisation und Management (ZMmB3) (Sommersemester 2018)
  • Versorgungsgestaltung im Kontext unterschiedlicher Lebenslagen ( ZMmB4 ) (Wintersemester 2018/19)
  • Partizipative Gesundheitsförderung und Prävention planen ( ZMmB2 ) (Sommersemester 2019)

Die Projektübersicht zur thematischen Erweiterung des Bachelorstudiengangs "Angewandte Pflegewissenschaften" (B.Sc.) im Bereich „Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen aus multidisziplinärer Perspektive“ finden Sie hier.


Module im Bereich „Interdisziplinäre Querschnittsmodule“

In diesem Bereich wurden weitere Module entwickelt, die sich mit aktuellen Querschnittsthemen aus den Arbeitsfeldern Gesundheit und Pflege auseinandersetzen. Für diese Module wurden Studienmaterialien entwickelt; eine Erprobung fand im Rahmen des Projektes nicht statt:

  • Digitalisierung im Gesundheits- und Pflegewesen ( ZIQ1 )
  • Ethische Fallbesprechungen als Strategie zur interdisziplinären Steuerung komplexer Fälle (ZIQ2)
  • Lebensphasenorientierte Beschäftigung für Frauen in der Pflege (ZIQ3)

 

 

 

Publikationen/Vorträge/Poster

Publikationen/Vorträge/Poster

Die Vielfalt der Pflege 4.0, 05.06.-07.06.2019 in Salzburg:
Eiben, Anika; Hampel, Sarah; Hasseler, M. (2019): Posterpräsentation: "Umsetzung wissenschaftlicher Weiterbildung im Bereich Gesundheit und Pflege aus Teilnehmenden- und Arbeitgebendenperspektive "

Eiben, Anika; Hampel, Sarah; Hasseler, M. (2019): Konzeption wissenschaftlicher Weiterbildungsprogramme im Bereich Gesundheit und Pflege. In: Pädagogik der Gesundheitsberufe, 2019/1, S.51-58

CARE4 - International Scientific Nursing and Midwifery Congress, 4.-6. Februar 2019 in Leuven, Belgien: Hampel, Sarah; Eiben, Anika; Hasseler, Martina (2019): Posterpräsentation: Self-guided learning of non-traditional students in the context of further education in health and nursing care

2nd European Conference of Health Workforce Education & Research, 8.-10. Januar, Dublin, Irland.Hampel, Sarah; Eiben, Anika; Hasseler, Martina (2019): Vortrag: Self-guided Learning of Non-Traditional Students in the Context of Further Education in Health and Nursing Care

Schnuch, Bettina; Mazzola, Rosa; Hampel, Sarah; Hasseler, Martina (2019): Lebensphasenorientierte Beschäftigung von Frauen in der Pflege. In: Pflegewissenschaften, 1/2, S.77-87.

Hampel, Sarah; Eiben, Anika; Hasseler, Martina (2019): Selbstverantwortliches Lernen nicht-traditionell Studierender im Rahmen von wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten, Kurzbericht zum Poster im Rahmen der Arbeitstagung „Visionen von Studierendenerfolg“.

Lernwelten Basel 30.8.2018-01.09.2018; Eiben, Anika/Hampel, Sarah/Hasseler, Martina: Konzeption von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen im Bereich Gesundheit und Pflege, Posterpräsentation

Eiben, A., Mazzola, R., Hasseler, M.: „Digitalisierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung – Herausforderungen und Chancen unter besonderer Berücksichtigung des Blended Learning Formates“ . In: Zeitschrift für Hochschule und Weiterbildung, 2018/1

12. /13.06.2018, Tagung "Visionen von Studierenden-Erfolg" in Kaiserslautern: Hampel, Sarah/ Eiben, Anika/ Hasseler, Martina (2018). Selbstverantwortliches Lernen nicht-traditionell Studierender im Rahmen von wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten, Posterpräsentation

Mazzola R., Hasseler M. (2017). Den Wandel gestalten - Offene Hochschulen – Upgrade eines berufsbegleitenden Bachelor „Angewandte Pflegewissenschaften B.Sc.“ . In: Magdeburger Beiträge zur Hochschulentwicklung. Hochschulen als Organisation und die Organisation von Hochschulen. Reformen des Wissenschaftsbetriebes in Theorie und Praxis. S. 92-105
Hier finden Sie die Publikation.

02.03.2017, Universität Trier, ForschungsWelten 2017: Innovationen in der Pflege(-forschung): Vortrag Dr. phil. Rosa Mazzola: "Weiterbildende und berufsbegleitende Studienangebote für nicht-traditionelle Studierende im Gesundheits- und Pflegewesen im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojekts Pflege und Gesundheitswissenschaften PuG, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Gesundheitswesen, Wolfsburg"

28./29.10.2016,Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg: Vortrag Dr. phil. Rosa Mazzola: Den Wandel gestalten – Offene Hochschulen – Upgrade eines Studienprofils im Bachelor Studiengang „Angewandte Pflegewissenschaften B. Sc.“ "Hochschulen als Organisation und die Organisation von Hochschulen - Reformen des Wissenschaftsbetriebs in Wissenschaft und Praxis"

07.10.2016, 7. DGP-Hochschultag - Mit Expertise in die Zukunft, Universität Bremen: Poster "Studentische Mentorinnen als Unterstützung im Blended Learning an der Hochschule", Anika Eiben M. A. 

14./15.09.2016, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Gesundheitswesen, Wolfsburg: Fachtagung der Forschungsverbünde KeGL und PuG
Tagungsthema: Weiterbildung für Gesundheitsberufe an Hochschulen im Kontext des lebenslangen Lernens: Erkenntnisse – Innovationen – Herausforderungen

Workshop Anika Eiben M.A., Dr. phil. Rosa Mazzola
Titel: Gesundheitliche und pflegerische Versorgung von älteren Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen –
Innovative berufsbegleitende Bildungskonzepte  für die  Praxis gemeinsam gestalten!Vortrag zum Workshop im Rahmen der Fachtagung

Posterpräsentation  im Rahmen der Fachtagung: Verbundprojekt „Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften“ (PuG) Gesundheitliche und pflegerische Versorgung älterer Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen

Publikation:
Annika Eiben, Dr. phil. Rosa Mazzola, Prof. Dr. habil. Martina Hasseler. Entwicklung hochschulischer Weiterqualifizierungsprogramme für Gesundheitsberufe im Bereich Gerontologische Pflege und Menschen mit Beeinträchtigungen Upgrade „Angewandte Pflegewissenschaften, B.Sc.“.
Pädagogik der Gesundheitsberufe 3/2016 │ 3. Jahrgang │ hpsmedia, Nidda

07.10.2015, Universität Oldenburg, Fachtagung der Forschungsverbünde PuG und KeGL
"Zukunft der Pflege und Therapie gemeinsam gestalten – Personal- und Organisationsentwicklung an der Schnittstelle zwischen Bildung und Management"

Poster "Bacherlor 'Angewandte Pflegewissenschaften' (B.Sc.). Programmentwicklung - Upgrade, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Gesundheitswesen, Wolfsburg"

03. - 05.09.2015, Lernwelten 2015: Bildungszentrum Gesundheit und Soziales, CH-Chur: 15.internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und Gesundheitspädagogik:Durchlässigkeit gestalten - Kompetenz zeigen

Poster:  Upgrade: „Angewandte Pflegewissenschaften, B.Sc.“

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