Laufende Forschungsprojekte

KeGL

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Die Ostfalia Hochschule war maßgeblich an der Konzeptionierung und erfolgreichen Beantragung dieses BMBF-geförderten Verbundprojektes beteiligt. Das Projekt steht im Kontext der von Bund und Ländern im Jahr 2008 gestarteten Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“, die das Ziel der Erhöhung von Bildungschancen für alle Bürgerinnen und Bürger verfolgt. Ein wesentlicher Bestandteil ist in diesem Kontext die Öffnung der Hochschulen.

Die Fakultät Gesundheitswesen hat die Projektleitung sowie die Verbundkoordination des KeGL-Projektes übernommen und ist mit dem Teilprojekt regioWB beteiligt.

www.kegl.ostfalia.de

regioWB

Teilprojekt regioWB - Regionale Weiterbildungspotenziale als Basis für die Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal

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Hintergrund des Teilprojektes regioWB:

Das Projekt "Regionale Weiterbildungspotenziale als Basis für die Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal" (regioWB) ist ein Teilprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojektes  "Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal im Kontext des Lebenslangen Lernens" (KeGL).

Die Fakultät Gesundheitswesen hat die Projektleitung und Verbundkoordination des KeGL-Projektes übernommen. Nähere Informationen zum KeGL-Projekt finden Sie unter www.kegl.ostfalia.de .

Ziel des Teilprojektes regioWB:

Analyse der regionalen Ausgangssituationen für den Auf- und Ausbau von Weiterbildungsangeboten im Gesundheitswesen. Dabei liegt der Fokus auf dem Professionsfeld Pflegewissenschaften.

Projektteam:

Projektleitung: Immenroth, Tobias to.immenroth@ostfalia.de
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen:
Dipl. Sozialwiss. Sandra Schaffrin  s.schaffrin@ostfalia.de 
Dipl. Päd. Vera Thies v.thies@ostfalia.de 

Projektzeitraum:

01.08.2014 - 31.01.2018

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PuG

Projekt PuG - Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften

Die Fakultät Gesundheitswesen ist mit dem Teilprojekt "Bachelor upgrade Angewandte Pflegewissenschaft" an diesem Forschungsprojekt beteiligt.

https://pug-pflege-und-gesundheit.de/

Bachelor upgrade Angewandte Pflegewissenschaften

Teilprojekt "Bachelor upgrade Angewandte Pflegewissenschaften"

Verbundprojekt PuG

Im Rahmen des BMBF-geförderten Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung" werden im Verbundprojekt Pflege und Gesundheitswissenschaften PuG qualitativ hochwertige berufsbegleitende, wettbewerbsfähige, wissenschafts- und forschungsnahe Studienangebote entwickelt.
 

      Schwerpunkte:

       Das Teilprojekt "Bachelor Upgrade Angewandte Pflegewissenschaften" konzentriert sich auf zwei Schwerpunkte:

  • Erprobung eines aktualisierten und modifizierten Studienschwerpunktes im Bereich

    "Pflege im Kontext geriatrischer Phänomene" im berufsbegleitenden Studiengang "Angewandte Pflegewissenschaften" (B.Sc.)

  • Erprobung einer thematischen Erweiterung des Bachelorstudiengangs "Angewandte Pflegewissenschaften" (B.Sc.) im Bereich  „Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen aus multidisziplinärer Perspektive“

     

    Ziele:

  • Die Versorgungsqualität von älteren Menschen sowie von Menschen mit Beeinträchtigungen und ihrem helfenden Umfeld optimieren.

  • Bildungschancen bei Berufstätigkeit, Berufsrückkehr, Vereinbarkeit von Berufstätigkeit, Familie und hochschulischer Weiterqualifizierung stärken.

  • Dem Fachkräftemangel entgegenwirken.

     

    Methoden:

    Der innovative Lehr-/Lernprozess im Blended Learning Format berücksichtigt Ihre individuellen Lernerfahrungen und integriert unterschiedliche Arbeitsphasen, Lehr-/Lernstrategien, Bildungstechnologien und Lernorte. Neben einem geringen Anteil an Präsenzphasen direkt an der Hochschule können Sie in der Selbstlernphase an einem internetfähigen Computer von zu Hause aus arbeiten. Für die Selbstlernphase steht Ihnen eine virtuelle Lernplattform zur Verfügung. Damit ist auch ohne Präsenzveranstaltungen für den kontinuierlichen Austausch und eine professionelle Beratung im Lernprozess gesorgt. Ferner steht Ihnen hochwertiges Studienmaterial mit dem besten verfügbaren wissenschaftlichen Wissen zur Verfügung. Dem Basistext sind Lernkontrollen, Praxisübungen und Reflexionsaufgaben beigefügt. Online-Aufgaben bieten Ihnen die Möglichkeit zu prüfen, ob Sie die Informationen aus dem Studienmaterial hinreichend bearbeitet haben. Auf jede Online-Aufgabe kann ein Feedback durch die Dozentinnen und Dozenten gegeben werden.

    Interview mit der Projektleiterin Frau Prof. Dr. Martina Hasseler.

    Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier

    Projektleitung:

    Prof. Dr. Martina Hasseler Hasseler, Martina m.hasseler@ostfalia.de  

    Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen:

    Anika Eiben, M.A. a.eiben@ostfalia.de  
    Dr. phil. Rosa Mazzola  r.mazzola@ostfalia.de

    Projektzeitraum:

    1. Förderphase: 01.08.2014 – 31.01.2018
    2. Förderphase: 01.02.2018 – 31.07.2020

EEGES

Entwicklung und Erprobung von Weiterbildungen in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Soziales „EEGES“

Fakultät Gesundheitswesen in Kooperation mit der Stadt Wolfsburg

 

www.eeges.ostfalia.de

Hintergrund des Projektes EEGES:

Das Projekt „Entwicklung und Erprobung von Weiterbildungen in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Soziales „EEGES“ ist ein durch die Stadt Wolfsburg gefördertes Kooperationsprojekt an der Fakultät Gesundheitswesen der Ostfalia HaW.

Ziel des Projektes EEGES:

Entwicklung und Erprobung von Fort- und Weiterbildungsangeboten auf Zertifikatsebene für Beschäftigte im Berufsfeld frühkindlicher Bildung, insbesondere zu den Themen ‚Inklusion‘, ‚ frühkindliche Bildung‘, ‚Management‘ und ‚Gesundheit‘.

Projektteam:

Projektleitung : Prof. Dr. rer. medic. Ludger Batzdorfer l.batzdorfer@ostfalia.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Sandra Tschupke, M.A. s.tschupke@ostfalia.de

Projektzeitraum:

01.10.2015 - 30.09.2020

EIBeMeB

EIBeMeB - Einschätzung gesundheitlicher und pflegerischer Bedarfe von Menschen mit geistigen und/oder mehrfachen Beeinträchtigungen in stationären und ambulanten Wohneinrichtungen in der Region Braunschweig - Entwicklung und Testung eines Einschätzungsinstruments

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Hintergrund des Projektes:

Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind die Zugänge von Menschen mit geistigen und/oder mehrfachen Beeinträchtigungen zur gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung eingeschränkt. Sie erhalten insgesamt weniger kurative, gesundheitsfördernde, präventive und rehabilitative Angebote. Des Weiteren haben älter werdende Menschen mit Beeinträchtigungen einen erhöhten Pflegebedarf, erhalten aber keine adäquate pflegerische Versorgung.
Die WHO fordert im Entwurf eines Aktionspapieres "Bessere Gesundheit für Menschen mit Behinderungen" die Entwicklung von standardisierten Instrumenten für die Erhebung der gesundheitlichen und pflegerischen Situation von Menschen mit Behinderungen mit dem Ziel der Verbesserung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung.
Dieses Projekt schließt an dem Forschungs- und Wissenstand sowie der Forderung der WHO an und wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Niedersachsen Regionenkategorie Stärker entwickelte Region (SER) gefördert.

Aktuelles

Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie im Blog


Ziel des Projektes:

Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Einschätzungsinstruments für die systematische Erfassung der gesundheitlichen und pflegerischen Bedarfe von Menschen mit geistigen oder/und mehrfachen Behinderungen im Hinblick auf Settings und Sektoren des Wohnens sowie der sektorenübergreifenden gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Aufgrund dieser Basis soll ermöglicht werden, Maßnahmen der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung zu optimieren und einen längeren Verbleib im vertrauten Wohnumfeld zu gewährleisten.


Projektteam:

Projektleitung: Prof. Dr. rer. medic. habil. Martina Hasseler m.hasseler@ostfalia.de
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Jasmin Greskötter, MSc Nursing j.greskoetter@ostfalia.de
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Lina Stölting, Förderschullehrerin, l.stoelting@ostfalia.de

Projektzeitraum:

1.1.2017 - 31.12.2019

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IHRMI

IT-basiertes Human-Ressource Management im regionalen Klinikverbund (IHRMI)

Hintergrund

Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Krankenhauspatienten in Deutschland in den letzten 25 Jahren um 34% gestiegen. Die Zahl der Pflegekräfte blieb dagegen konstant, was unweigerlich zu einem Fachkräftemangel im Pflegebereich führt. Zudem leiden die Krankenhäuser unter zunehmendem Druck wirtschaftlicher zu werden, was wiederum zu einem Wettbewerb um Patienten führt.

Das IHRMI Projekt untersucht die Machbarkeit einer Personalüberlassung in einem regionalen Klinikverbund. Dabei wird ein IT-basiertes Personal-Management-Konzept entwickelt, welches auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Kriterien beruht.

Projekt-Ziele

  • Eine computergestützte effizientere Planung insbesondere für den kurzfristigen Einsatz von Pflegekräften innerhalb eines regionalen Klinikverbundes
  • Entwicklung eines IT-basierten Personal-Management-Konzeptes, beruhend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Kriterien
  • Entwicklung eines Prototyps für ein IT-basiertes Human-Ressource-Management im regionalen Klinikverbund (Lösungsneutralen Forschungsansatz, keine Produktentwicklung)

 

Projekt-Leitung


Prof. Dr. rer. medic. habil. Martina Hasseler
Tel.: 05361 8922 23250
E-Mail: m.hasseler@ostfalia.de  Fakultät Gesundheitswesen
Rothenfelder Str. 10
38440 Wolfsburg

Prof. Dr. rer. pol. Hubertus Franke
Tel.: 05341 87551610
E-Mail: hu.franke@ostfalia.de
Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien
Karl- Scharfenberg- Str. 55-57
38229 Salzgitter

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen


M.A. Sven-Nelson Ruppert Telefon: 05361 8922 23620
E-Mail: s.ruppert@ostfalia.de
Fakultät Gesundheitswesen
Rothenfelder Str. 10
38440 Wolfsburg

M. Sc. Denise Dick Anwander
Telefon: 05361 875 52800
E-Mail: d.dick-anwander@ostfalia.de
Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien
Karl- Scharfenberg- Str. 55-57
38229 Salzgitter

Nähere Informationen zu diesem mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Zusammenarbeit geförderten Projekt finden Sie auf der Projekt-Website

www.logistik-im.de/IHRMI

ToPntS

ToPntS - Lebenslanges Lernen an Hochschulen: Ein Trainings-Programm für nicht-traditionell Studierende

Hintergrund

Mit dem Bestreben der Fakultät Gesundheitswesen sich verstärkt für nicht traditionelle Studien- und Weiterbildungsinteressierte zu öffnen, werden im Kontext berufsbegleitender Studiengangprogramme und Projekte, unterschiedliche Bildungsformate für nicht-traditionelle Zielgruppen angeboten bzw. erforscht und entwickelt.

Beruflich qualifizierte Studierende und Weiterbildungsteilnehmende verfügen aufgrund ihrer beruflichen und persönlichen Lebenserfahrung, im Vergleich zu traditionell-Studierenden, über umfassende Potentiale, die eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit hochschulischen Bildungsinhalten begünstigen. Erfahrungsgemäß werden diese Potentiale von der Gruppe der beruflich Qualifizierten erst mit fortschreitendem Studienverlauf als Ressource erlebt werden.

Projekt-Ziel

Ziel dieses Projektes ist es, ein Trainings-Programm für nicht-traditionelle Zielgruppen an der Fakultät Gesundheitswesen zu entwickeln und zu erproben. Das Trainings-Programm soll an der Stärkung bzw. Förderung der Potentiale der nicht-traditionellen Zielgruppe ansetzen. Darüber hinaus soll der Zielgruppe der Erwerb von Schlüsselkompetenzen, insbesondere der Selbstkompetenzen, ermöglicht werden, um Barrieren für die Aufnahme eines Studiums abzubauen und den Studienerfolg zu begünstigen.

Aktuelles zum Projekt finden Sie hier

 

Projekt-Leitung

Prof. Dr. rer. medic. habil. Martina Hasseler
Tel. 05361 8922 23250
Email:  m.hasseler@ostfalia.de

Prof. Dr. Ludger Batzdorfer
Tel. 05361 8922 23000
Email:  l.batzdorfer@ostfalia.de 

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen

Katja Linden MSc. Arbeits-, Organisations und Personalpsychologie
Tel. 05361 8922-23640
Email: k.linden@ostfalia.de

André Heitmann-Möller Dipl.-Pflegew. (FH), M.A. Pflegewirt, M.A. Health Administration
Tel. 05361 8922-23590
Email: a.heitmann-moeller@ostfalia.de

Projektmitarbeiterin:

Stefanie Düsselbach B.A.
Tel.: 05361 8922 23570
Email: s.duesselbach@ostfalia.de

Label-EU-ESF

WB-NAPSE

WB-NAPSE - wissenschaftliche Begleitung des Nationalen Aktionsplans für Menschen mit Seltenen Erkrankungen

Hintergrund:

Am 8. März 2010 wurde das Nationale Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen ( NAMSE ) vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem ACHSE e. V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen) ins Leben gerufen. Die 28 Bündnispartner des NAMSE (Spitzen- und Dachverbände der wesentlichen Akteure im Gesundheitswesen) haben gemeinsam 52 Maßnahmenvorschläge für einen Nationalen Aktionsplan für Menschen mit Seltenen Erkrankungen entwickelt. Das Ergebnis, der Nationale Aktionsplan, wurde am 28. August 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt.

WB-NAPSE:

Der Nationale Aktionsplan für Menschen mit Seltenen Erkrankungen wird seit 2013 umgesetzt und nun von Forscherinnen und Forschern der Universität Bielefeld, des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI sowie der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften wissenschaftlich begleitet.

www.napse.de

Frau Prof. Dr. Daniela Eidt-Koch ist an der Fakultät Gesundheitswesen in den Bereichen Controlling und Gesundheitsökonomie, insbesondere gesundheitsökonomische Evaluationen, tätig. Sie war von 2005 bis 2010 an verschiedenen Projekten im Bereich der Seltenen Erkrankungen beteiligt und schrieb bereits ihre Dissertation zum Thema Versorgungsforschung für seltene Erkrankungen. Sie beschäftigte sich mit der Kosten- und Vergütungssituation bei der ambulanten Behandlung sowie der Lebensqualität von Patienten mit Mukoviszidose. Außerdem war sie federführend an dem Gutachten zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Menschen mit Seltenen Erkrankungen beteiligt, das von der Leibniz Universität Hannover im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellt wurde

Patient Science zur Erforschung seltener Erkrankungen

Verbundprojekt "Patient Science" zur Erforschung der seltenen Erkrankung Mukoviszidose

Das Projekt "Patient Science", welches im Rahmen der Förderrichtlinie "Bürgerforschung" vom BMBF gefördert wird, ist im September 2017 gestartet. Die Fakultät Gesundheitswesen (Prof. Dr. Daniela Eidt-Koch) forscht gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, dem Universitätsklinikum Frankfurt und dem Mukoviszidose Verein. Ziel des Projekts ist zum einen, durch die Planung, Durchführung und Auswertung einer patientenwissenschaftlichen Studie (Patient Science) wesentliche Probleme im Alltag von Mukoviszidose-PatientInnen und ihrer Angehörigen zu erforschen, um Lösungen dafür zu finden. Zum anderen werden exemplarisch die Potenziale und Grenzen von Patient Science, als einem besonderen bürgerwissenschaftlichen Format (Citizen Science), analysiert.

Abgeschlossene Forschungsprojekte

WAALTER

Projekt WAALTer

Weiterbildungsangebote für AAL-Technologien erfolgreich realisieren

Ein Projekt im Förderprogramm „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Förderzeitraum: 01.08.2011 – 31.07.2014

Veröffentlichungen:

Niemeyer, G., Baehr, S., Koperski, M., Evaluation der Qualifizierung zum Berater für generationengerechte Assistenzsysteme (m/w) im Rahmen des Verbundprojektes WAALTer, Wolfsburg 2015
Download

Niemeyer, G., Busch, B.-H., Kempter, A.-K. et al., Berater für generationengerechte Assistenzsysteme (m/w) - Realisierung und Evaluierung einer berufsbegleitenden Weiterbildung, Tagungsband des 7. Deutschen AAL-Kongresses, Berlin 2014
http://www.vde-verlag.de/proceedings-en/453574035.html

Meyer, S., Busch, B.-H., Lumpe, A.-K., Niemeyer, G., Welge, R., Weiterbildung im Bereich AAL: Vom Handwerksmeister zum AAL-Berater in 360 Stunden, Tagungsband des 6. Deutschen AAL-Kongresses, Berlin 2013
http://www.vde-verlag.de/proceedings-en/453484004.html

 

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