Beitrag von Prof. Dr. Huck in der EuZW: Die EU und die Globale Agenda 2030 der Vereinten Nationen: Reflexion, Strategie und rechtliche Umsetzung

  • 13.08.19 10:01
  • Lisa Naumann

Obwohl die EU die von den Vereinten Nationen beschlossenen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Globalen Agenda 2030 unterstützt, ist es der EU bisher nicht gelungen, die Globale Agenda 2030 in ein politisch wie rechtlich kohärentes strategisches Format zu überführen. Ob es in Zukunft gelingen wird, bleibt offen. Ausgehend von rechtssystematischen Überlegungen wird anhand von Freihandelsabkommen der EU, dem Verhältnis zu ASEAN, dem Post-Cotonou Abkommen mit den AKP-Staaten sowie im Verhältnis der EU zu China in dem Beitrag untersucht, in welchem Umfang die nachhaltige Entwicklung in der Handelspolitik der EU eine Rolle spielt.

Fundstelle: Winfried Huck, Die EU und die Globale Agenda 2030 der Vereinten Nationen: Reflexion, Strategie und rechtliche Umsetzung, Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) 2019, 581 – 587.

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