Institut für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht (EIW)

Geschäftsführendes Direktorium:
Prof. Dr. Rogmann, Prof. Dr. Müller, Prof. Dr. Huck und Prof. Dr. Becker

Schwerpunkte der Tätigkeit des Instituts sind Forschung und Weiterbildung in den Rechtsgebieten des europäischen und internationalen Wirtschaftsrechts mit Bezügen zum nationalen und ausländischen Recht. Forschungsergebnisse werden durch Kooperationen, Tagungen, Workshops und Publikationen in die Praxis eingebracht.

Personal des Instituts

Prof. Dr. Udo Wolfgang Becker

Schwerpunkt: Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht

 

Prof. Dr. iur. Winfried Huck

Schwerpunkt: Internationales und
Europäisches Wirtschaftsrecht

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: 

Dipl.-Jur. Aria Jalal-Gündüz

Jennifer Maaß, LL.M.

Wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte:

Ahmed Tahar Benmaghnia, LL.B.

Sarah Maylin Heß, LL.B.

Alexander Schulte, LL.B.

Saparya Sood, BBA, LL.B.

Marc-Anthony Walter

 

 

Prof. Dr. iur. Martin Müller

Schwerpunkt: Öffentliches Recht

 

Prof. Dr. iur. Achim Rogmann, LLM (Murdoch)

Schwerpunkt: Öffentliches Recht

wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Leonie Zappel, LL.M.  

 

News aus dem Institut

10.12.20

Leonie Zappel, LL.M. veröffentlich einen Beitrag zu den Ursprungsregeln im USMCA

Die Ursprungsregeln in Freihandelsabkommen sind von den politischen und wirtschaftlichen Interessen der Vertragspartner geprägt. Doch erfolgt der Einfluss auf wirtschaftliche Aspekte in den Ursprungsvorschriften tatsächlich direkt von den Unternehmen als Hauptakteure der Wirtschaft oder werden die Veränderungen lediglich von den politischen Zielen der Verhandlungspartner geleitet?

27.11.20

Prof. Dr. Rogmann als Vortragender bei der WCO PICARD Conference 2020

Vom 23. bis 26. November 2020 fand die 15. WCO-PICARD-Konferenz statt. In diesem Jahr wurde die 4-tägige Konferenz zum ersten Mal vollständig virtuell organisiert. Die WCO-PICARD-Konferenz bietet Akademikern und politischen Entscheidungsträgern aus der ganzen Welt eine Plattform, auf der sie ihre Forschungsergebnisse vorstellen, sich austauschen und wichtige politische Fragen diskutieren können, die sich auf den Zoll und den internationalen Handel auswirken.

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