Lerncoaching an der BELS


Anja Freiwald Sie möchten erfolgreich studieren – doch nicht immer gelingt das so einfach.

Das Lerncoaching ist ein Beratungsangebot für alle Studierende der Fakultät Recht – egal, ob Sie Ihr Studium gerade erst begonnen haben oder schon länger dabei sind. Als Lerncoach bin ich für Sie da und unterstütze Sie bei allen studienbezogenen Fragen (z.B. Zeitmanagement, Prüfungsängsten), aber auch bei persönlichen Krisen oder Veränderungswünschen.

Je nach Anliegen und Situation können Sie einzelne Termine oder auch ein fortlaufendes Coaching mit regelmäßigen Treffen vereinbaren. Auch Lern- oder Arbeitsgruppen, die ihr Lernen optimieren oder eine Präsentation üben möchten, sind herzlich willkommen.

Aufgrund der derzeitigen Situation mit dem Corona-Virus können derzeit nur vereinzelt Beratungen in Präsenz stattfinden. Alternativ biete ich Ihnen Beratungen per Telefon oder via Videokonferenz an.
Unter https://vc2.sonia.de/b/anj-tcr-zqv  können Sie mich in meiner wöchentlichen Sprechstunde mittwochs zwischen 11.00 – 12.00 Uhr im virtuellen BELS-Lerncoach-Raum sprechen.

Ich freue mich auf Sie!

 

Kontakt:

Anja Freiwald
Salzdahlumer Strasse 46/48
Raum KU 02 (im Kubus)
38302 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 939 – 33090
E-Mail: a.freiwald@ostfalia.de

Hier können Sie meinen Flyer herunterladen oder schauen Sie sich einfach den Lerncoaching-Info-Film an.


Sollten Sie in Krisenzeiten außerhalb meiner Dienstzeiten Hilfe benötigen oder Unterstützung außerhalb der Hochschule bevorzugen, finden Sie hier eine Auflistung von Hilfs- und Beratungsangeboten in der Region:

Das Beratungsangebot

Das Lerncoaching begleitet und unterstützt Studierende darin, all die Herausforderungen, die ihnen während und in ihrem Studium begegnen, selbstbestimmt und mutig zu meistern – und am Ende daran zu wachsen.

Denn neben der individuellen Lebenssituation von Studierenden beeinflussen auch vorhandene oder nicht vorhandene nützliche Fähigkeiten das Studium maßgeblich:

  • wie viel Zeit nehme ich mir für das Studium? Studiere ich full-time oder arbeite ich neben dem Studium? Wie viel Zeit kann oder will ich in mein Studium investieren neben Arbeit, Familie oder anderen Verpflichtungen? Wenn ich weniger als 40 h pro Woche für mein Studium aufwende, kann es sein, dass sich das Studium verlängert…
  • Ein neuer Anfang in einer mir fremden Stadt mit neuen Menschen und einer neuen Wohnsituation (vielleicht ja sogar das erste Mal alleine Wohnen mit allem, was dazu gehört: putzen, waschen, kochen usw.) ist für viele erst einmal gar nicht so einfach. Und vielleicht fällt es mir ja auch gar nicht so leicht, Anschluss zu finden…
  • Wie gut kann ich mich selbst organisieren und mir selbstständig Wissen aneignen? Habe ich in der Vergangenheit schon gelernt, mir Fachwissen systematisch und fokussiert anzueignen? Und habe ich neben den Vorlesungen die Disziplin, die Fachinhalte im Eigenstudium zu vertiefen und zu üben, diese praktisch umzusetzen (Gutachtenstil, Bilanzierung, Fallstudien etc.)?
  • Bin ich ein sogenannter „first-generation-student“? Meine Eltern haben beide nicht studiert und können mir nicht sagen, wie Studieren eigentlich funktioniert. Mir ist es nicht mit in die Wiege gelegt worden, wie ich mich an der Hochschule zu verhalten oder mich hier sprachlich auszudrücken habe in der juristischen und sozialwissenschaftlichen Fachsprache. Das muss ich mir hier erst neu aneignen.
  • In jedem Studium gibt es Fächer, die mich wenig oder auch gar nicht interessieren oder die mir schwerer fallen zu lernen als andere.
    Manchmal gibt es im Studium auch eine Phase, in der ich am liebsten alles hinschmeißen würde und völlig demotiviert bin. Wie groß ist mein Durchhaltevermögen im Umgang mit unbeliebten Fächern oder in lustlosen Zeiten? Wie schaffe ich es, mich da durchzubeißen und mich selbst zu motivieren?           
  • Neben dem Studium 10-20 h die Woche Arbeiten, mein Studium mit guten Noten in Regelstudienzeit abschließen, meine Beziehung, Sport machen, Zeit für Familie, für meine Freunde, meine Hobbys - das alles unter einen Hut zu bekommen ist manchmal schwierig. Außerdem habe ich das Gefühl, ich hetze nur noch meinem Terminkalender hinterher und bin total frustriert, weil ich eh nicht schaffe, was ich mir vorgenommen habe…. Eigentlich fühle ich mich die ganze Zeit nur noch gestresst.

In einem vertraulichen Rahmen haben Sie die Möglichkeit mit professioneller Unterstützung Ihren individuellen eigenen Weg für Ihr Studium zu finden.

Anlässe für das Lerncoaching

Die Anlässe für das Lerncoaching können vielfältig sein. Ich unterstütze Sie bei allen studienbedingten Anliegen, bei persönlichen Veränderungswünschen
und allen anderen Situationen, die Ihnen in Ihrem Studium begegnen können. Zum Beispiel:

  • Sie sind frustriert, weil Ihre bisherigen Lern- und Arbeitsgewohnheiten nicht zum Erfolg geführt haben
  • Sie möchten frühzeitig mit dem Lernen beginnen, um in der Prüfungszeit nicht so gestresst zu sein
  • Sie fragen sich, wie Sie Ihr Studium mit all den anderen Verpflichtungen unter einen Hut bringen können
  • Sie sind in einer Prüfung in einem Zweit- oder Drittversuch
  • Sie fühlen sich ständig gestresst oder überfordert
  • Anhaltende Konflikte belasten Sie
  • Persönliche Gründe (z.B. Krankheit, Trennungen, Todesfällen) gefährden Ihren Studienerfolg
  • Sie haben Zweifel, ob Sie hier richtig sind
  • Ihnen fehlt die Motivation, sich auf Ihr Studium zu konzentrieren
  • Oder oder oder …

Ihr Lerncoach

Anja Freiwald

Sozialpsychologin/Pädagogin M.A.
Heilpraktikerin für Psychotherapie


Zusatzqualifikationen:

  • Ausbildung zur Psychodrama-Therapeutin am Institut für Europa e.V.
  • Fortbildung in EFT-Klopfakupressur (Zertifikat nach EFT-Dachverband)
  • 2017 Zulassung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie

Aktuelles

Erste Tipps für das selbstorgansierte Studieren zu Hause

Vielen Studierenden fällt es gerade in diesen Wochen der Unsicherheit und des Nicht-Wissen, wie es weitergeht, schwer, sich alleine zu Hause zum Lernen hinzusetzen. Doch anstelle abzuwarten, weil noch nicht klar ist, wie das Semester weitergehen wird, nutzen Sie diese Phase der sozialen Abgeschiedenheit zum Lernen und beschäftigen Sie sich mit den Inhalten, die Sie sonst, wenn Sie jetzt nichts tun, später unter Zeitdruck nachholen müssen.

Doch wo soll man anfangen? Wie soll man die Materialien bearbeiten?

Das ist in Zeiten sozialer Distanzierung und eingeschränkten Berufs- und Freizeitlebens sowie ggf. noch beengter häuslicher Situation (vielleicht ist man grad wieder zu Hause übergangsweise eingezogen oder Kinder sind zu betreuen) eine besondere Herausforderung. Im Folgenden daher einige kurze Anregungen für Sie, die vielleicht hilfreich sein und die Sie ausprobieren könnten:

1. Arbeitsplatz einrichten:

Wo kann ich lernen? Richte Sie sich - wenn irgend möglich – einen festen Arbeitsplatz ein, der nur zum Arbeiten da ist und an dem Sie einige Stunden am Tag ungestört sein können.

2. Überblick über Lerninhalte verschaffen:

  • Laden Sie alle zur Verfügung gestellten Lern- und Studiumsunterlagen in den jeweiligen Fächern herunter und organisieren Sie diese in möglichst eindeutig beschrifteten Ordnern auf Ihrem PC.
  • Lesen Sie alle Mails, Mitteilungen Ihrer Lehrenden auf Stud.IP oder Moodle (auch unter Wahlpflichtfächer und Tutorien), der Fakultät (auch des FaRa`s auf Instagram) und der Hochschule. Checken Sie werktags alle 1-2 Tage Ihre Ostfalia-Mails, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.
  • Lesen Sie die Mitteilungen und Anleitungen Ihrer Lehrenden genau in Hinblick auf:
    - Gibt es wöchentliche Arbeitsanweisungen oder zusätzliche Übungen, die Sie wöchentlich erledigen sollen?
    - Gibt es einen wöchentlichen Chat oder gar Online-Veranstaltungen?
    - Haben Sie Abgabefristen hinsichtlich Fallstudien oder anderer Arbeitsaufträge einzuhalten? Wenn ja, am besten gleich im Kalender festhalten.

 3. Wochen- und Tagesstruktur schaffen:

  • Planen Sie Ihre Woche so gut es geht:
    -  überlegen Sie sich, wieviel Zeit Sie für das Selbststudium derzeit haben - wenn Sie nicht arbeiten müssen, keine Kinder zu betreuen haben, keine
       anderen Aufgaben derzeit haben, können Sie ca. 6-7 h täglich einplanen. Ansonsten planen Sie mit der Zeit, die Sie in der Woche zur Verfügung haben
  • Erstellen Sie sich einen Wochenplan:
    1. indem sie ca. 3-stündige Arbeitsblöcke am Vormittag, Nachmittag oder auch – wenn Sie gut abends arbeiten können oder es zeitlich nicht anders
           möglich ist, einplanen
    2. wenn Sie derzeit auch erwerbstätig sind oder andere Verpflichtungen haben, tragen Sie diese auch in den Wochenplan ein
    3. Schreiben Sie zu den Lernzeiten konkrete Lerninhalte (z.B. Montag 9.00 – 10.30 Uhr Verfassungsrecht, Skript Seite 40 – 60 durcharbeiten, Fall dieser Woche bearbeiten)
    4. überlegen Sie sich, wann Sie sich mit Freunden/Familie „treffen“ wollen, wann sie Sport machen oder/und an die frische Luft gehen wollen
    5. wenn Sie es schwierig finden, sich eine eigene Wochenstruktur zu schaffen, probieren Sie es damit, an den Zeiten die Lernunterlagen zu bearbeiten, an denen Sie eigentlich die Lehrveranstaltung gehabt hätten.
    6. Planen Sie sich echte Pausen und echte Freizeit ein (und erlauben Sie sich echte freie Tage beispielsweise am Wochenende). „Echte“ bedeutet in diesem Kontext, dass Sie die Freizeit so einplanen bzw. sich diese richtig erlauben und meint nicht die Zeiten, in denen Sie vielleicht denken „Eigentlich müsste ich jetzt was fürs Studium tun, aber…..“ und sich mit anderen Dingen ablenken, sich jedoch die ganze Zeit schlecht und schuldig fühlen. Diese Zeiten sind meistens nicht wirklich erholsam.
    7. Machen Sie bei 3-h-Blöcken nach ca. einer Stunde eine 5-minütige Pause (kurz bewegen, Tee kochen, lüften, möglichst nicht ans Handy); nach 3-4h-Arbeitsphasen eine lange Pause (ca. 2-3 h)
    8. Wichtig: dieser Plan dient der Orientierung, d.h. soll dabei helfen, sich den Tag zu strukturieren, soll aber nicht zu Frust führen, wenn er nicht 100%ig eingehalten werden konnte! ;-)

 

 4. Wie lernen?

Wenn wir einen Text einfach nur lesen, bleibt davon ca. 10% hängen. Das ist erschreckend wenig, daher braucht es hier ein paar Methoden, um die Inhalte für uns greifbarer zu machen und besser im Gehirn zu verankern:

  •   optimal sind neben Zusammenfassungen/Lernzetteln Visualisierungsmethoden: Erstellen Sie sich Überblicks-Lernplakate (auch Mid-Maps, Flussdiagramme), auf die Sie wesentliche Inhalte sinnvoll zueinander anordnen und sich dadurch Ihre eigene Struktur erarbeiten und „bildhaft“ darstellen.
  • Inhalte, die man mit anderen bespricht, bleiben übrigens besonders gut im Gedächtnis. Bilden Sie virtuelle Lerngruppen – treffen Sie sich mit KommilitonInnen im Videochat  oder telefonieren Sie mit einer Freundin/einem Freund und erklären Sie sich gegenseitig, was Sie verstanden haben, was Sie zentral finden und auch welche Fragen Sie haben.
  • Ergänzen Sie Ihre vorhandenen Skripte und Lernmaterialen - wenn Sie sich damit allein nicht motivieren können – im ersten Schritt durch zusätzliches für Sie attraktiveres Lehrmaterial wie z.B. Lernvideos bei Youtube oder anderen Universitäten oder alternative Bücher/Zeitschriften, die Sie sich über Ihren VPN-Anschluss über Ihren Bibliothekszugang herunterladen können. Um einen guten Einstieg in ein ganz neues Fach zu bekommen, helfen auch Überblicks-Videos zum Thema, dann können Sie die Detailleinformationen in den Skripten besser zuordnen.

Zum Weiterstöbern:

Broschüre des Studentenwerks OstNiedersachsen zum selbstorganisierten Arbeiten

Sportprogramm für Kindergartenkinder, Grundschulkinder sowie Jugendliche und Erwachsene


Corona-Krise:  Challenge zum selbstorganisiertem Lernen

Die aktuelle Situation der Corona Krise bringt viel Ungewohntes mit sich: Vorlesungen finden nicht mehr statt, Treffen mit Freunden und Bekannten sind kaum bis gar nicht möglich, tägliche Routinen und Arbeitsabläufe existieren plötzlich nicht mehr. Anstatt allein im WG-Zimmer zu hocken, fahren derzeit viele Studierende wieder nach Hause zu ihrer Familie. Es ist völlig unklar, wie es weitergehen wird. Wie lange werden wir noch soziale Kontakte reduzieren müssen? Wie soll das hier in diesem Semester weitergehen? Werden die Prüfungen verschoben, ausfallen oder wird es stattdessen andere Prüfungsformen geben? Und wie soll ich mir eigentlich den ganzen Stoff alleine aneignen?

Während sich für manche die letzten zwei Wochen wie Urlaub anfühlen, fühlen sich andere abgeschnitten vom Studienalltag und ihren Kommilitonen und fragen sich, wie sie eigentlich ihren Tag sinnvoll gestalten können. Oder haben Angst um Familienmitglieder, für die der Corona-Virus eine besondere Gefahr darstellt. Wie geht es Ihnen in diesen crazy Zeiten?

Auch wenn der reguläre Lehrbetrieb derzeit nicht stattfindet, steht das Lerncoaching Ihnen weiterhin zur Verfügung und ist offen für all Ihre Fragen zum Thema selbstorganisiertes Lernen, Sorgen, Nöte und Ängste … und noch mehr Fragen.

Zur Terminvereinbarung für eine Online-Beratung oder ein Telefoncoaching rufen Sie mich an unter 05331 939 33090 oder schreiben Sie mir eine Mail

( a.freiwald@ostfalia.de).


Veranstaltungen für angehende BachelorandInnen

Fit in die Bachelorarbeit

Sie haben gerade Ihre Bachelorthesis angemeldet oder planen dies in Kürze zu tun?
In dieser Veranstaltung erfahren Sie Wissenswertes darüber

  • wie Sie an eine wissenschaftliche Arbeit herangehen
  • wie Sie ein Exposé erstellen
  • wie Sie mithilfe Ihrer Fragestellung Ihren roten Faden behalten
  • wie Sie sich die Arbeit zeitlich strukturieren
  • … und was Sie sonst noch wissen wollen ….

Mittwoch, 09. September 2020 von 16.00 – 17.30 Uhr 

In einem zweiten Teil am 16.09.2020 wird bei Bedarf Herr Kahl die juristische wissenschaftliche Arbeitsweise vertiefen.

Aufgrund der Corona-Situation wird die Veranstaltung per Videokonferenz stattfinden. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung verbindlich per Mail an unter: a.freiwald@ostfalia.de

Publikationen

  • Freiwald, Anja; Quiring, Juliane; Neuse, Yvonne: Über den Umgang mit therapeutischen Anliegen in der Beratung Studierender. In: Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 3/2018, S. 601-616.
  • Freiwald, Anja; Hillis, Kathleen: Wege aus der Prüfungsangst. In: Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, 3/2018, S. 637-652.

Erfahrungsberichte

Studierende der BELS kommen zu Wort:

  • „Dass man jemanden hat, der als Externer auf die Situation blickt und egal in welcher Hinsicht ein Problem besteht, darauf eingeht und gemeinsam eine gemeinsame Lösung gefunden wird. Mir ging es nach den Gesprächen immer sehr viel besser und ich konnte meine Situation klarer betrachten. Auch ein Vortrag zum Lernen, den ich zu Beginn des Studiums hörte, half mir über die ganze Studienzeit hinweg und vieles konnte ich auch anwenden und umsetzen.“
  • „Frau Freiwald eröffnete mir eine angenehme Atmosphäre und begegnete mir in einer Art, die es mir sehr leicht machte, eine Vertrauensbasis aufzubauen. Mein Anliegen war nicht unbedingt das \"typische\" Anliegen, mit dem man einen Lerncoach aufsucht und doch hat Frau Freiwald mich aufgenommen und mir sehr weitergeholfen. Ich bin so froh, das Angebot wahrgenommen und Frau Freiwald kennengelernt zu haben, weil sie mir in einer schweren Zeit die bestmögliche Stütze gab. Dafür bin ich äußerst dankbar und kann aus meiner Sicht behaupten, dass mich dieses Zusammentreffen nachhaltig geprägt und meine Lebensqualität verbessert hat.“

  • „Mir hat die lockere, entspannte und vertrauenswürdige Atmosphäre gefallen. Das Gespräch war sehr persönlich, wodurch ich das Gefühl bekam, dass das Endergebnis für mich wirklich passend war. Ich würde das Lerncoaching jedem weiterempfehlen, egal mit welchem Anliegen, denn die Mitarbeiter dort haben ganz andere Blickwinkel, als die meisten, die sonst befragt werden und können somit euer Anliegen besser lösen.“

  • „Frau Freiwald ist eine sehr sympathische, engagierte und äußerst freundliche Person! Ich bin mehr als überzeugt von ihren Methoden und ihren Tipps, ich wende sie erfolgreich im Studium und im Leben an. Vielen lieben Dank, dass die Ostfalia, solch eine Person kostenfrei zur Verfügung stellt! Sie hat mir bis dato sehr geholfen und wird es in Zukunft weiterhin tun.“

  • „In 2014 habe ich mein Studium an der Fakultät Recht im Studiengang RPP erfolgreich abgeschlossen. Doch bis dahin war der Weg nicht immer, wie ich mir das vorgestellt hatte. Das Studium möglichst gut abschließen, nebenbei noch zu arbeiten und Familie und Freunde nicht zu vernachlässigen, ist schlichtweg schwierig.

  • "Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich Allem nicht gerecht werden konnte, wie ich wollte. Auf den Rat einer Kommilitonin machte ich einen ersten Termin beim Lerncoaching. Dennoch blieb meine Unsicherheit bestehen, Lerncoaching, ist das, was ich brauche? Meine Leistungen waren gut und mit dem Lernen hatte ich keine Schwierigkeiten. Doch das, was mich beim Lerncoaching erwartete, ging weit über das hinaus, was der Name verrät. Nach dem ersten gemeinsamen Termin war ich überrascht, wie individuell, warmherzig, aber auch zielorientiert das Lerncoaching einem dabei helfen kann, das Studium, mit allem, was dazu gehört, besser zu meistern. Nach einigen Terminen und Veränderungen, die ich im Studium und Alltag vorgenommen hatte, veränderte sich bei mir sehr viel zum Positiven. Letztendlich habe ich erst nach dem Einstieg ins Berufsleben verstanden, dass ich in meinem Studium nicht nur für meinen Job, sondern vielmehr für das Leben gelernt habe und hierbei hat mich das Lerncoaching unterstützt. Ein schöner Spruch aus Freu Freiwalds Büro begleitet mich seitdem: „Wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht zu Ende.“Dieser Spruch zeigt die Kontinuität des Wandels, in welchem wir uns ständig befinden. Ein Wandel, in welchem Dinge beginnen und zu Ende gehen und sowohl Höhen als auch Tiefen mit sich bringen. Die wir aber, wenn wir es zulassen, nicht alleine bewältigen müssen, sondern wie im Lerncoaching Unterstützung erfahren.Vielen Dank für die tolle Arbeit.“

  •  „Man sollte das Leben nicht schwerer gestalten, wenn es auch einfacher geht. Prüfungsangst und – stress ist durchaus im Maße erlaubt. Diese Angst bzw. Stress nimmt eine Eskalationsstufe ein, wenn eine Prüfung zum zweiten oder gar zum dritten Mal geschrieben wird. Wenn da auch noch die Thesis ansteht und der Abschluss des Studiums an dieser einen Prüfung abhängt. In diesem Falle ist es ganz normal, wenn der ganze Körper einschließlich unser Gehirn verrücktspielt. Ich kann nur raten: „Da hilft die Lerncoach Anja Freiwald!“ Ich habe zunächst gezögert, einen Termin mit Ihr zu organisieren und mich gefragt, ob mir das „Lerncoaching“ wirklich auch helfen kann. Frau Freiwald brachte mir ganz einfache, aber in der Prüfung große Wirkung zeigende Bewegungen und Tipps. Auch die Einstellung und der Glaube daran, hatten sicherlich einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg. Es tat einfach gut, über dieses – für manche auch ein persönliches Problem – mit jemandem, die dich versteht und dir helfen kann, zu sprechen. Ich persönlich war in meinem Zweitversuch absolut nicht aufgeregt. Das Beste war jedoch, durch diese Übungen (werden nur von Frau Freiwald individuell für jeden Typ erklärt) konnte ich das Gelernte sofort abrufen und in die Fälle zuordnen. Ich bedanke mich ganz herzlichst an Frau Freiwald für diese liebevolle Unterstützung.“
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