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Low-cost-Sensorik

Im Rahmen des Forschungsprojekts 5G Smart Country wurden erste low-cost Bodensensoren entwickelt. Ziel war es, die Erhebung von Umweltdaten im land- und forstlichen Kontext möglichst einfach, praxistauglich und wirtschaftlich zu gestalten. Eine Konfiguration für verschiedene Use-Cases ist vorgesehen. Das modulare System ermöglicht die Implementierung verschiedener Sensoren am Sensorknoten. Der Einsatz digitaler Messtechnik, zur Erhebung von (Referenz-)Daten, kann als Grundlage für Entscheidungsprozesse oder die Anwendung von KI verwendet werden. 

Die Abbildung zeigt die beiden eigens entwickelten low-cost Bodensensoren. In drei Tiefen können die Eigenschaften des Bodens gemessen werden (Temperatur und Feuchte).
Zwei selbst entwickelte Bodensensorknoten, technische Zeichnungen und Einsatz im Kartoffelacker. Fotos: T. Lücke
Das Bild zeigt verschiedene Dichten von Sensorinstallation im homogenen und inhomogenen Boden.
Aufbau eines Sensor-Netzwerks. Quelle (li): KI-generiertes Bild mit Ergänzungen
Hier sind drei Sensorboxen an einem Holzstapel zu sehen. Es können die Umgebungstemperatur und -feuchte sowie Temperatur und Feuchte im Holz gemessen werden.
Sensorik zur Überwachung von Lufttemperatur- und feuchte sowie Holztemperatur und -feuchte. Holzstapel aus dem Projekt Waldpilz. Fotos: A. Krauth.