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Vita

  • Seit 2010: Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Soziale Arbeit, Wolfenbüttel.
  • 1999 - 2010: Jugendhilfe gem. §§ 34, 35, 35a u. 41 SGB VIII, Fachbereich Individualpädagogik, Leitung, Fachberatung und Fachkräftefortbildung beim Neukirchener Erziehungsverein, Neukirchen- Vluyn.
  • 1997 - 1999: Gendersensible Bildungs- und Sozialarbeit mit Mädchen und jungen Frauen im "Ma Donna“. Konzeption und Aufbau einer Jugendhilfeeinrichtung nach §19 SGB VIII beim Diakonischen Werk des Kirchenkreises Lüneburg und Bleckede.
  • 1994 - 1997: Sozialpädagogische Familienhilfe nach §31 SGB VIII. Sozialpädagogische Mitarbeiterin und stellvertretende Abteilungsleitung bei der Arbeiterwohlfahrt Lüneburg/ Lüchow – Dannenberg.
  • 1993 - 1994: Stationäre Jugendhilfe nach § 34 SGB VIII. Stellvertretende Heimleitung, Villa Flora, Lüchow- Dannenberg.
  • 1990 - 1993: Bildungsarbeit mit jugendlichen Migrant*innen bei der Arbeiterwohlfahrt Lüchow- Dannenberg.
  • 1998 - 1990: Berufspraktikum in der gendersensiblen Jugend- und Bildungsarbeit bei der Stadt Lüneburg sowie Ausbildung von Freiwilligen internationaler Friedensdienste bei der Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion in Wustrow.

Qualifikationen

  • 2022 - 2025: Berufsbegleitender Masterstudiengang „Sozialmanagement“ an der Leuphana Universität Lüneburg. Masterarbeit: „Jugendhilfe mit „schwer erreichbaren“ Kindern und Jugendlichen: Welche Inhalte sollte eine berufsbegleitende Weiterbildung umfassen, die Sozialarbeiter:innen für die Arbeit mit jungen Menschen in individualpädagogischen Maßnahmen qualifiziert?“.
  • 2016 - 2024: Promotion an der Leuphana- Universität Lüneburg, Fakultät Bildung. Thema: „Individualpädagogik als ressourcenorientierte und traumasensible Jugendhilfe – Kompetenzanforderungen an die Fachkräfte“.
  • 2018 - 2020: Zertifikatslehrgang „Hochschuldidaktik“ an der Leuphana Universität.
  • 2008 - 2010: Berufsbegleitende Weiterbildung: „Körper-, Ressourcen- und systemorientierte Traumatherapie“ beim Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen (ZPTN).
  • 2005 - 2006: Berufsbegleitende Weiterbildung zur Qualitätsfachkraft im Sozial- und Gesundheitswesen, bei Oppermann/ Wien.
  • 2002 - 2006: Berufsbegleitender Zertifikats- Studiengang „Sozialmanagement“ an der Universität Lüneburg. Abschlussarbeit: „Konzeptentwicklung und Realisierung eines ländlichen Projekthofes für die individualpädagogische Betreuung von Kindern und Jugendlichen nach SGB VIII und Erwachsenen nach SGB XII“
  • 1996 - 1999: „Systemische Familientherapie - Entwicklung sozialer Systeme“, am Institut „SystemProzess“ in Bonn.
  • 1985 - 1989: Diplomstudium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik an der Fachhochschule Nordostniedersachsen. Schwerpunkt:  Interkulturelle und gendersensible Kinder-, Jugend- und Familienarbeit im Sozialraum, Jugendbildungsarbeit. Diplomarbeit: „Zur Theorie und Praxis feministischer Mädchenarbeit“.

Publikationen

  • Mangels, F. (2025): Individualpädagogische Perspektiven traumasensibler Jugendhilfe (Lehmanns).
  • Mangels, F. (2024): Individualpädagogik als ressourcenorientierte und traumasensible Jugendhilfe - Kompetenzanforderungen an die Fachkräfte. Dissertation an der Leuphana Universität Lüneburg, Fakultät Bildung. Download unter: https://pubdata.leuphana.de/handle/20.500.14123/954 (13.02.2025).
  • Mangels, F. (2023): Individualpädagogische Bewältigungsformen für Entwicklungstrauma. In: Unsere Jugend 2023, S. 420-430. Verfügbar unter: www.reinhardt-journals.de/index.php/uj/article/view/156071 (13.02.2025).
  • Mangels, F. (2021): Individualpädagogische Betreuungsstellen: Sichere Orte für traumatisierte Menschen? In: Unsere Jugend 10/2021; S. 424-432. Verfügbar unter: www.reinhardt-journals.de/index.php/uj/article/view/153784 (11.12.2024).
  • Mangels, F. (2019): Mit Mozart gegen Mox. In: Lebenslaute (Hrsg.): Widerständige Musik an unmöglichen Orten. 33 Jahre Lebenslaute (Verlag Graswurzelrevolution).
  • Mangels, F. (2015): Unerreichbare erreichen. Lösungsorientierte Individualpädagogik mit traumatisierten Jugendlichen. In: Eger, F. (Hrsg.): Lösungsorientierte Soziale Arbeit. Heidelberg (Carl Auer), S. 137-164.
  • Mangels, F. (2005): Systemsprenger oder verhaltensoriginelle Jugendliche? Reader zur Fachtagung: Individualpädagogische Konzepte in der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe. Wolfenbüttel. Verfügbar unter: chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/mangels/.content/documents/Frauke.Mangels.Hrsg.-.Systemsprenger.oder.verhaltensoriginelle._Jugendliche.-.Der.Reader.pdf (14.12.2024).
  • Mangels, F. (2005): Systemsprenger oder verhaltensoriginelle Jugendliche? Traumatisierte junge Menschen in den Erziehungshilfen. In: Mangels, F. (Hrsg.): Systemsprenger oder verhaltensoriginelle Jugendliche? Reader zur Fachtagung: Individualpädagogische Konzepte in der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe. Wolfenbüttel, S. 12-34.
  • Mangels. F. (1993): Mädchendiskriminierung in der Schule. In: Taktlos. Tageszeitung zum Auftakt- Umweltfestival in Magdeburg, Aug. 4 vom 31. Juli 1993, S. 9. Online verfügbar unter: http://www.auftakt93.de/taktlos/tl-31juli93-09.pdf (13.02.2025).
  • Mangels, F. (1993): Sexismus in politischen Gruppen. In: Taktlos. Tageszeitung zum Auftakt- Umweltfestival in Magdeburg, Aug. 1 vom 27. Juli 1993, S. 9. Online verfügbar unter: www.auftakt93.de/taktlos/tl-27juli93-09.pdf (13.02.2025).
  • Mangels, F. (1992): Die gewaltfreie Macht von unten aufbauen. Interview mit Renate Wanie von der „Werkstatt für gewaltfreie Aktion Baden“; In: Graswurzelrevolution 163, Heidelberg, Feb. 92, S. 12 – 13.

Forschung

  • Studentische Perspektiven auf die Kompetenzentwicklung für die Soziale Arbeit im Kontext des intensiv betreuten Praxismoduls "M11e: Vorbereitung und Durchführung eines Awarenessteams auf dem Summertimefestival" (2026)
  • Jugendhilfe mit „schwer erreichbaren“ Kindern und Jugendlichen: Welche Inhalte sollte eine berufsbegleitende Weiterbildung umfassen, die Sozialarbeiter:innen für die Arbeit mit jungen Menschen in individualpädagogischen Maßnahmen qualifiziert? (2025)
  • Individualpädagogik als ressourcenorientierte und traumasensible Jugendhilfe –Kompetenzanforderungen an die Fachkräfte (2016 – 2022)

Lehre

Im Bachelorstudiengang: 

  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Individualpädagogik mit schwer erreichbaren jungen Menschen
  • Traumapädagogik
  • Trauma- und lebensweltorientiertes Fallverstehen in der Sozialen Arbeit
  • Projekt: Ressourcenorientierung in der Jugend- Kultur- und Gemeinwesenarbeit
  • Klassische Methoden der Sozialen Arbeit
  • Systemisch- ressourcenorientierte Beratung
  • Künstlerisches Gestalten als Lösungs- Kunst und Selbstwirksamkeitserfahrung
  • Reflexion von Praxiserfahrungen vor dem Hintergrund professioneller Identität
  • Vorbereitung und Durchführung eines Awarenessteams auf dem Summertimefestival
  • Selbstmanagement und Self- Care

Im Masterstudiengang:

  • Change Management/ Social Change

Funktionen und Mitgliedschaften innerhalb der Hochschule

  • Mitglied der Studienkommission (2019 - 2025)

Funktionen und Mitgliedschaften außerhalb der Hochschule

  • Vertretung der Hochschule beim Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik (BE)
  • Deutsche Gesellschaft für systemische Soziale Arbeit (DGSSA)
  • Fachverband Traumapädagogik
  • VerDi

Preise und Auszeichnungen

Erster Preis „Erleben und Lernen 2025“ in der Kategorie „Publikationen“ auf dem internationalen Kongress „Erleben und Lernen“ an der Universität Augsburg im März 2025