Dieses Jahr wurden folgende Beiträge von Ostfalia Mitarbeitenden vorgestellt:
➡️ Vortrag „Die Potenziale von Berufsfeldanalysen und ihre Spezifika hinsichtlich einer Curriuclumentwicklung im Kontext der Ausbildung von Notfallsanitäter:innen“: Christian Frieß M. A. (Ostfalia) zeigte die Grenzen bestehender Berufsfeldanalysen auf und begründete Potentiale einer methodischen Erweiterung für die Entwicklung eines zukunftsfähigen Curriculums für die Notfallsanitäter*innen-Ausbildung.
➡️ Workshop „Lehrende zweiter Klasse?“ - Perspektiven und Potentiale für die Lehrer*innenbildung in den Gesundheitsberufen“: Franz Stieberitz M. A., Prof.in Dr.in Ilka Benner, Prof.in Dr.in Sandra Tschupke (Ostfalia) und Andreas Blank M. A. (Hochschule Hannover) erarbeiteten gemeinsam mit den Teilnehmenden Perspektiven für eine kohärente, gerechte und zukunftsfähige Lehrer*innenbildung in den Gesundheitsberufen.
➡️ Vortrag „Europa unter Transformationsdruck: Fachkräftemangel, Migration und Perspektivenwechsel in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe“: Prof.in Dr.in Maria A. Marchwacka (Ostfalia) stellte Ergebnisse einer Befragung von internationalen Pflegekräften vor, die gemeinsam mit Dr. Christina Koulouglioti und Netce Sia (University Hospitals Sussex NHS Foundation) entstanden sind im Rahmen des Erasmus+-Projekt MultiCultiMe.
➡️ Poster „Diversitätskompetenz in den Curricula pflegewissenschaftlicher Studiengänge - Eine Analyse im Projekt CuPiD“: Prof.in Dr.in Ilka Benner (Ostfalia) präsentierte Ergebnisse einer systematischen Curriculumsanalyse und zeigte auf, wie Diversitätskompetenz in pflegewissenschaftlichen Hochschulcurricula in Deutschland dargestellt und hochschuldidaktisch umgesetzt wird.