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Prof. Dr. Huck veröffentlicht Beitrag zu Künstlicher Intelligenz im Verwaltungsrecht

Aktuelles , , Fakultät Recht

In dem Beitrag mit dem Titel “Künstliche Intelligenz im Verwaltungsrecht: Strukturelle Defizite, Kontrolllücken und Plattformabhängigkeit”, erschienen in der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ) geht es um das Thema KI.

Künstliche Intelligenz (KI) in der Verwaltung trifft auf ein Verwaltungsverfahrensrecht, das probabilistische Sprachmodelle bislang nicht intergiert hat. Gleichzeitig manövriert die extraterritoriale Wirkung des Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act (CLOUD Act), 18 U. S. C. § 2713, die Verwaltung bei der Plattformabhängigkeit in erhebliche Probleme, die in dem Vorwurf fehlender (Daten-)Souveränität gipfeln. Der Beitrag analysiert vier strukturelle Problemdimensionen, und zwar die technologische Diskrepanz zwischen KI-Einsatz und Gesetzgebungstempo, die normative Spannung zwischen KI-VO und VwVfG, die Dokumentationspflicht im Lichte von Art. 19 IV GG sowie die digitale Souveränität als Rechtmäßigkeitsbedingung KI-gestützter Verwaltungsentscheidungen.

Den vollständigen Artikel findest du in der NVwZ 2026, 1081. Über beck-online kann der Beitrag hier abgerufen werden. (externer Link, öffnet neues Fenster)

Cover der Zeitschrift "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht" (NVwZ) 14/2026, auf dem unter anderem der Beitrag von Prof. Dr. genannt ist.