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Dritter Wettbewerb „Gladiatrohr“ begeistert mit Teamgeist und Kreativität

Aktuelles , , Fakultät Versorgungstechnik

Fünf Teams, sieben Challenges und kreative Kostüme: Beim dritten Gladiatrohr punktete „Eintracht Rohrschweig“ und holte sich den begehrten Pokal.

Die diesjährigen Gewinner des dritten Gladiatrohrwettbewerbs 2026 sind (v.l.n.r.) Theo, Max, Jon und Malte. 

Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing.  Lars Kühl und seinem Team fand in diesem Jahr bereits zum dritten Mal der „Gladiatrohr“ statt. Die Veranstaltung hat sich inzwischen zu einem festen Highlight entwickelt, bei dem Studierende nicht nur Geschick und Teamarbeit, sondern auch Kreativität unter Beweis stellen können.

Insgesamt traten fünf Teams mit jeweils vier Teilnehmenden gegeneinander an. Dabei gehörten auch kreative Kostüme und originelle Teamnamen erneut fest zum Wettbewerbskonzept: Für besonders ausgefallene Ideen konnten zusätzliche Extrapunkte gesammelt werden.

Sieben Stationen voller Herausforderungen

Die Teams mussten insgesamt sieben abwechslungsreiche Aufgaben meistern. Bereits die Namen der Stationen sorgten für Unterhaltung und gute Stimmung: „Muffensausen“, „Latz trifft Last“, „Sanifalia“, „Schnitt happens“, „Hochstapler“, „Pömpel-pi-ade“ sowie „GeNussvoller Versorger“.

Neben Geschicklichkeit und Schnelligkeit war vor allem Teamarbeit gefragt, um die unterschiedlichen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Studierendengruppe „Eintracht Rohrschweig“ holt sich den Pokal

Am Ende konnte sich das Team „Eintracht Rohrschweig“ den Gesamtsieg sichern. Zum Gewinnerteam gehören die Studierenden Theo, Max, Jon und Malte.

Sobald die neue Siegerplakette gefertigt ist, wird der Pokal der Fakultät Versorgungstechnik wieder auf seinen Stammplatz im Foyer (Gebäude M) zurückkehren – als sichtbares Zeichen für den Erfolg der diesjährigen Champions.

Mit der dritten Ausgabe hat der „Gladiatrohr“ erneut bewiesen, wie erfolgreich sich sportlicher Wettbewerb, Kreativität und gemeinschaftlicher Spaß verbinden lassen. Daher wird die Fortsetzung für das Frühjahr 2027 anvisiert.

 

Fotos: Lydia Oettel, Franziska Harstrick und Stephanie Budde / Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Fakultät Versorgungstechnik 

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