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Individuelle Stärken im Fokus: Berufsorientierung zwischen Schule und Hochschule

Aktuelles , , Fakultät Handel und Soziale Arbeit , Von: Marie Ruhm

100 Jugendliche aus Uelzen entdeckten gemeinsam mit 40 Studierenden der Ostfalia ihre Stärken und Perspektiven für die Berufsorientierung.

v.l.n.r. Oliver Homann-Stahl (Apollonia Oberschule), Laura Risse, Odette Lindhorst vom Bildungsbüro des Landkreises Uelzen und Prof. Dr. Björn Hermstein am Campus Suderburg.
(v.l.n.r.) Oliver Homann-Stahl (Lehrer und Beauftragter für Berufsorientierung an der Apollonia Oberschule), Laura Risse, Odette Lindhorst vom Bildungsbüro des Landkreises Uelzen und Prof. Dr. Björn Hermstein am Campus Suderburg. Foto: Marie Ruhm/Ostfalia

Rund 100 Jugendliche der Apollonia Oberschule Uelzen arbeiteten gemeinsam mit 40 Studierenden der Sozialen Arbeit daran, individuelle Stärken sichtbar zu machen und Perspektiven für den weiteren Bildungsweg zu entwickeln.

Am 30. April besuchten die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler die Ostfalia Hochschule am Campus Suderburg. Eine Woche später waren die Studierenden zu Gast an der Apollonia Oberschule Uelzen.

Im Rahmen der Kooperation unter der Leitung von Prof. Dr. Björn Hermstein wird untersucht, wie Berufsorientierung so gestaltet werden kann, dass sie allen Schülerinnen und Schülern gerecht wird. Beim Kompetenzanalyseverfahren „Profil AC Niedersachsen“ werden in Einzel- und Gruppenaufgaben überfachliche Kompetenzen wie Kommunikations- und Teamfähigkeit sichtbar gemacht.

Die Studierenden übernehmen dabei eine aktive Rolle: Sie beobachten die Schülerinnen und Schüler während der Aufgabenbearbeitung, reflektieren ihre Erkenntnisse wissenschaftlich und sammeln gleichzeitig wertvolle Praxiserfahrungen im Bereich inklusiver Bildungsarbeit.

Für die Apollonia Oberschule ist dieser Ansatz ein wichtiger Bestandteil ihrer Weiterentwicklung hin zu einer chancengerechten und individuellen Berufsorientierung.

Unterstützt wird das Projekt vom Landkreis Uelzen. Bildungskoordinatorin Odette Lindhorst (rechts im Bild) hat die Zusammenarbeit maßgeblich mit angestoßen. Durch die enge Kooperation von Schule, Hochschule und Landkreis profitieren Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie Studierende gleichermaßen und die Region stärkt langfristig ihre Fachkräftebasis.

Ansprechperson

M. A. und M. Ed. Laura Sophie Risse

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fakultät Handel und Soziale Arbeit

Gebäude G, Raum 16, Suderburg

Lehr-/Lern-Forschungslabor

M. A. und M. Ed. Laura Sophie Risse