Wie fühlt es sich an, die Kontrolle abzugeben und einem Auto zu vertrauen, das selbst fährt? In der neuen Folge des Ostfalia-Podcasts „Einfach Forschung“ geht es um automatisiertes Fahren, die Mobilität der Zukunft und die Frage, wie real autonomes Fahren heute eigentlich schon ist.
Zu Gast ist Christoph Rohmann. Gemeinsam mit Moderator Heinz-Dieter Quack spricht er über aktuelle Entwicklungen im Bereich autonomes Fahren, gesellschaftliche Unterschiede im Umgang mit neuen Technologien und persönliche Eindrücke aus Japan.
Forschung zu autonomem Fahren an der Ostfalia in Wolfsburg
Christoph Rohmann arbeitet am Institut für Fahrzeugbau (IFBW) der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Campus Wolfsburg. Parallel promoviert er in Kooperation mit der Technische Universität Braunschweig.
Im Podcast erklärt er, woran aktuell in der Forschung gearbeitet wird, welche technischen Herausforderungen automatisierte Fahrzeuge meistern müssen und warum gesellschaftliches Vertrauen dabei eine entscheidende Rolle spielt.
Zwischen Hype und Realität: Wie nah sind wir am selbstfahrenden Auto?
Die Folge wirft außerdem einen kritischen Blick auf den öffentlichen Diskurs rund um autonomes Fahren. Was ist heute technisch wirklich möglich? Wo stoßen Systeme noch an Grenzen? Und welche Verantwortung tragen Menschen, wenn Fahrzeuge zunehmend selbstständig Entscheidungen treffen?
Jetzt die neue Podcastfolge hören
Die Folge „Hände weg vom Lenkrad? Wenn Autos selbstständig fahren“ ist ab sofort auf allen bekannten Podcast-Plattformen verfügbar – unter anderem bei Spotify, Apple Podcasts und weiteren Plattformen verfügbar.
https://linktr.ee/einfachforschung (externer Link, öffnet neues Fenster)
„Einfach Forschung“ ist der Podcast der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, in dem alle zwei Wochen Forschende ihre aktuellen Projekte vorstellen. Moderiert von Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack, vermittelt der Podcast verständlich und praxisnah Einblicke in wissenschaftliche Themen wie Digitalisierung, Mobilität oder soziale Innovationen und zeigt, wie Forschung unseren Alltag beeinflusst.