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Ostfalia-Campus Suderburg: Erster Norddeutscher Wasserdialog im September

Aktuelles , , Fakultät Bau-Wasser-Boden , Von: Marie Ruhm

Save the date: Am 24. September 2026 findet der erste Norddeutsche Wasserdialog statt. Im Fokus: aktuelle Herausforderungen der Wasserwirtschaft.

Wie kann die Wasserwirtschaft auf die Herausforderungen notwendiger Infrastrukturmaßnahmen reagieren? 

Welche Anforderungen ergeben sich für Planung, Umsetzung und Betrieb? 

Und welche Lösungen braucht es für eine zukunftsfähige Wasserinfrastruktur?

Diesen Fragen widmet sich der erste Norddeutsche Wasserdialog am 24. September 2026 am Campus Suderburg. Unter dem Themenschwerpunkt „Infrastrukturmaßnahmen – Eine Herausforderung für die Wasserwirtschaft“ kommen erfahrene Fachleute als Vortragende und Diskussionspartner zusammen.

Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam von Fachkolleginnen und -kollegen aus den Netzwerken der Interessengemeinschaft norddeutsche Trinkwasserwerke (INTWA) e. V., des Norddeutschen Wasserzentrums (NWZ) e. V. und der Ostfalia Hochschule.

Der Norddeutsche Wasserdialog versteht sich dabei als Weiterentwicklung des Niedersächsischen Grundwasserkolloquiums, das über 30 Jahre den fachlichen Austausch rund um das Grundwasser geprägt hat. Mit dem neuen Format soll der Blick künftig weiter gefasst werden: Der Themenschwerpunkt kann von Veranstaltung zu Veranstaltung wechseln, die gemeinsame Klammer bleibt das Thema Wasser.

Neben den Fachvorträgen und Diskussionen bietet eine begleitende Fachausstellung Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung. Interessierte Mitglieder der INTWA beziehungsweise des NWZ sind eingeladen, sich mit einem eigenen Ausstellungsbeitrag zu beteiligen.

Austausch und Vernetzung im Fokus

Der Norddeutsche Wasserdialog richtet sich an Fachleute aus Wasserwirtschaft, Wissenschaft und angrenzenden Bereichen. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren, Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen und gemeinsam Perspektiven für die Zukunft der Wasserwirtschaft zu entwickeln.

Die Teilnahme ist für Mitglieder des NWZ und assoziierter Netzwerke (unter anderem GWW und FH-DGGV), Mitglieder der INTWA sowie Angehörige der Ostfalia Hochschule kostenfrei. Für weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer beträgt der Tagungsbeitrag 100 Euro. Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Ruheständlerinnen und Ruheständler zahlen einen ermäßigten Beitrag von 30 Euro.

Weitere Informationen zum Programm (externer Link, öffnet neues Fenster) und zur Anmeldung (externer Link, öffnet neues Fenster) finden Sie hier (externer Link, öffnet neues Fenster).

Interessierte Mitglieder der INTWA beziehungsweise des NWZ, die sich an der begleitenden Fachausstellung beteiligen möchten, können sich per E-Mail an nwz(at)n-w-z.de (öffnet Ihr E-Mail-Programm) wenden.

Ansprechperson

Prof. Dr.-Ing. Klaus Röttcher

Gebäude I, Raum I 08, Suderburg

Professor für 

• Hydromechanik

• Angewandte Hydrologie

• Stauanlagen und Wasserkraftanlagen

• Flussgebietsmanagement

• Hochwasserrisikomanagement

• Modellierung in der Wasserwirtschaft

• Klimawandel und Umweltauswirkungen

 

Institutsleitung INBW

Prof. Dr.-Ing. Klaus Röttcher