Soziale Arbeit (dual)
Du möchtest parallel an den Lernorten Hochschule und Praxis studieren?
Kontinuierlich theoretisches und methodisches Wissen anwenden und Deine Praxiserfahrungen in der Hochschule reflektieren? Du bist belastbar, zielstrebig und strukturiert?
Dann entscheide dich für unseren neuen dualen Bachelorstudiengang Soziale Arbeit. Du bist in der Vorlesungszeit drei Tage an der Hochschule und zwei Tage in deiner Praxisstelle (außerdem in der vorlesungsfreien Zeit). In sieben Semestern (210 CP) kannst du den Bachelor-Abschluss inklusive der staatlichen Anerkennung als Sozialpädagog*in/Sozialarbeiter*in erreichen.
Mit dem dualen Studium an einer staatlichen Hochschule bekommst du eine hohe Lehrqualität und gewachsene Praxiskooperationen in der Region. Neben soliden theoretischen und methodischen Grundlagen aus unserem regulären Curriculum studierst du im dualen Studiengang eine zusätzliche Modulreihe für einen intensiven Theorie-Praxis-Transfer.
Die Fakten im Überblick
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Du willst wissen wie es weiter geht? Wir helfen dir beim Start ins Studium!
Informationen für ErstsemesterBewerbung
Studieninteressierte bewerben sich zunächst auf die Ausschreibungen der kooperierenden Praxisorganisationen. Zulassungsvoraussetzung für den Studienplatz sind ein unterschriebener Arbeits-/Studienvertrag von einer mit der Ostfalia kooperierenden Praxisorganisation sowie die Erfüllung der Hochschulzugangskriterien. Es steht nur eine begrenzte Zahl an Plätzen zur Verfügung.
Unsere Kooperationspartner und aktuelle Stellenangebote
Bitte informiere dich über die Details der Ausschreibungen und das Bewerbungsverfahren direkt auf den Portalen der jeweiligen Träger:
- Stadt Braunschweig
- Duales Studium Soziale Arbeit im Fachbereich Kinder, Jugend und Familie (Bewerbungsfrist 31.12.2025)
- Stadt Wolfsburg
- Duales Studium Soziale Arbeit in der Abteilung Jugendförderung (Geschäftsbereich Jugend) (Bewerbungsfrist 15.02.2026)
- Duales Studium Soziale Arbeit im Allgemeinen Sozialdienst (ASD) (Geschäftsbereich Jugend) (Bewerbungsfrist 15.02.2026)
Typische berufliche Tätigkeitsfelder
- Allgemeiner Sozialer Dienst
- Erziehungs-/Familienberatung und Familienbildung
- Kinder- und Jugendhilfe sowie Jugendarbeit
- Schulsozialarbeit
- Altenhilfe und Seniorenarbeit
- Arbeit mit Menschen mit Behinderung und Eingliederungshilfe
- Migrationsberatung, Arbeit mit Geflüchteten
- Sozialberatung und Betriebssozialarbeit
- Drogenhilfe und Suchtberatung
- Wohnungslosenhilfe
- Straffälligen- und Bewährungshilfe
- Gewaltschutz, Beratungsstellen für Täter-Opfer-Ausgleich, Frauenhäuser
- Politische Bildung und Demokratieförderung
- Sozialpsychiatrische Dienste
- Gesundheitsbezogene Sozialarbeit und Sozialer Dienst
- Stadtteilorientierte Gemeinwesenarbeit
Wichtige Studieninhalte
Module des Studienprogramms
- Soziale Arbeit (Einführung, Sozialarbeitswissenschaft, Profession)
- Handlungskonzepte und Methoden
- Soziale Arbeit und Arbeitswelt
- Zielgruppen und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit
- Sozialwissenschaftliche Grundlagen
- Psychologie
- Recht
- Pädagogik
- Gender, Diversität und Inklusion
- Gesundheit und Teilhabe
- Medienwissenschaft / -pädagogik
- Ökonomie und Organisation
- Ethik und Sozialphilosophie
- Sozial- und Projektmanagement
- Wissenschaftliches Arbeiten
- Forschung in der Sozialen Arbeit
- Forschungswerkstatt
- Transnationale und interkulturelle Soziale Arbeit
- Neue Fragen Sozialer Arbeit
Studienverlaufsplan
1. Semester Soziale Arbeit 1 (1. Semester) Kompetenzziele
Die Absolvent*innen kennen die historischen Entwicklungslinien von Sozialarbeit und Sozialpädagogik und verstehen die Soziale Arbeit als eigenständige Disziplin und Profession. Sie verfügen über ein Grundverständnis zentraler Definitionen im nationalen wie internationalen Diskurs und wissen um die besondere berufsethische Verpflichtung, die eine Reflexion des eigenen professionellen Handelns erfordert.
Inhalte des Moduls
Das Modul zeichnet die historischen Entwicklungslinien und Konvergenzdebatten von Sozialpädagogik und Sozialarbeit nach und beleuchtet die Entwicklung hin zu einer eigenständigen Wissenschaft. Es werden zentrale Definitionen (z.B. die der IFSW), Gegenstandsbestimmungen, die gesellschaftliche Funktion sowie das Doppelmandat Sozialer Arbeit behandelt. Zudem werden ethische Aspekte und die Reflexion eigener Wert- und Normvorstellungen eingeführt.
Pädagogik (1. Semester) Kompetenzziele
Die Studierenden lernen die Pädagogik in ihrer gesamten Bandbreite kennen und erwerben Kenntnisse über pädagogische Professionen und ihre historischen Grundlagen. Sie können die Begriffe Sozialisation, Erziehung, Bildung und Lernen beschreiben und in Bezug zu sozialpädagogischen Handlungsfeldern setzen. Sie sind fähig, pädagogische Alltagsphänomene kritisch zu hinterfragen und eine eigene fachliche Haltung zu entwickeln.
Inhalte des Moduls
Die Vorlesung bietet einen Zugang zu den Grundbegriffen und Erkenntnissen der Pädagogik. Im Seminar wird eine pädagogische Teildisziplin (z.B. Sozialpädagogik, Heilpädagogik, Erlebnispädagogik) exemplarisch vertieft, wobei der Fokus auf deren Theorien und der Verhältnisbestimmung zur Sozialen Arbeit liegt.
Einführung in Wissenschaftliches Arbeiten (1. Semester) Kompetenzziele
Die Absolvent*innen verfügen über praktische Strategien und reflexive Kompetenzen zum Umgang mit Informationen und Wissen. Sie können relevante Informationsbedarfe definieren, digitale Verfahren der Informationsgewinnung einsetzen und die Ergebnisse wissenschaftlicher Recherchen zielgerichtet darstellen. Sie beherrschen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, die ein eigenverantwortliches, lebensbegleitendes Lernen ermöglichen und können eigene Weiterbildungsbedarfe identifizieren.
Inhalte des Moduls
Das Modul vermittelt wissenschaftstheoretische Grundlagen und wichtige Begriffe wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens. Studierende lernen, mit Literatur umzugehen und wissenschaftliche Texte zu erstellen. Im Teil "Selbstbestimmtes Lernen" identifizieren Studierende ihre Unterstützungsbedarfe und stellen aus den Angeboten der Hochschule (z.B. Bibliothek, Schreibwerkstatt, Career Service) ein individuelles Weiterbildungsprogramm zusammen.
Praxisbegleitung & Praxistransfer 1 (1. Semester) Kompetenzziele
Die Studierenden leisten einen Transfer zwischen ersten praktischen Erfahrungen und theoretischem sowie methodischem Wissen. Sie sind befähigt zur Wahrnehmung sozialer Probleme und verstehen ihre Interaktion mit Klient*innen wie auch Kolleg*innen. Zudem eignen sie sich Methoden zur kritischen Reflexion ihres professionellen Handelns an und erwerben die Fähigkeit zur kollegialen Beratung, einschließlich des Gebens und Nehmens von konstruktivem Feedback. Der Lernprozess fördert die Selbstwahrnehmung, die Reflexion der Studienmotivation sowie die beginnende Entwicklung einer professionellen Identität.
Inhalte des Moduls
Im Zentrum steht die Verknüpfung von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit am Beispiel der jeweiligen Praxistätigkeit. Die Erprobung von Wissen und Können am Lernort Praxis wird in diesem ersten Modul insbesondere mit Fokus auf die Kompetenz „Problem wahrnehmen“ reflektiert und evaluiert, wobei grundlegende Kompetenzmodelle eingeführt werden, die in den weiteren Semestern fortlaufend herangezogen werden können. Neben der bedarfsorientierten Erarbeitung theoretischer Inhalte werden Ziele und Ergebnisse des Handelns in Form von Supervision und kollegialer Beratung gemeinsam reflektiert.
Soziale Arbeit 1 (1. Semester) Kompetenzziele
Die Absolvent*innen kennen die historischen Entwicklungslinien von Sozialarbeit und Sozialpädagogik und verstehen die Soziale Arbeit als eigenständige Disziplin und Profession. Sie verfügen über ein Grundverständnis zentraler Definitionen im nationalen wie internationalen Diskurs und wissen um die besondere berufsethische Verpflichtung, die eine Reflexion des eigenen professionellen Handelns erfordert.
Inhalte des Moduls
Das Modul zeichnet die historischen Entwicklungslinien und Konvergenzdebatten von Sozialpädagogik und Sozialarbeit nach und beleuchtet die Entwicklung hin zu einer eigenständigen Wissenschaft. Es werden zentrale Definitionen (z.B. die der IFSW), Gegenstandsbestimmungen, die gesellschaftliche Funktion sowie das Doppelmandat Sozialer Arbeit behandelt. Zudem werden ethische Aspekte und die Reflexion eigener Wert- und Normvorstellungen eingeführt.
Kompetenzziele
Die Absolvent*innen kennen die historischen Entwicklungslinien von Sozialarbeit und Sozialpädagogik und verstehen die Soziale Arbeit als eigenständige Disziplin und Profession. Sie verfügen über ein Grundverständnis zentraler Definitionen im nationalen wie internationalen Diskurs und wissen um die besondere berufsethische Verpflichtung, die eine Reflexion des eigenen professionellen Handelns erfordert.
Inhalte des Moduls
Das Modul zeichnet die historischen Entwicklungslinien und Konvergenzdebatten von Sozialpädagogik und Sozialarbeit nach und beleuchtet die Entwicklung hin zu einer eigenständigen Wissenschaft. Es werden zentrale Definitionen (z.B. die der IFSW), Gegenstandsbestimmungen, die gesellschaftliche Funktion sowie das Doppelmandat Sozialer Arbeit behandelt. Zudem werden ethische Aspekte und die Reflexion eigener Wert- und Normvorstellungen eingeführt.
Pädagogik (1. Semester) Kompetenzziele
Die Studierenden lernen die Pädagogik in ihrer gesamten Bandbreite kennen und erwerben Kenntnisse über pädagogische Professionen und ihre historischen Grundlagen. Sie können die Begriffe Sozialisation, Erziehung, Bildung und Lernen beschreiben und in Bezug zu sozialpädagogischen Handlungsfeldern setzen. Sie sind fähig, pädagogische Alltagsphänomene kritisch zu hinterfragen und eine eigene fachliche Haltung zu entwickeln.
Inhalte des Moduls
Die Vorlesung bietet einen Zugang zu den Grundbegriffen und Erkenntnissen der Pädagogik. Im Seminar wird eine pädagogische Teildisziplin (z.B. Sozialpädagogik, Heilpädagogik, Erlebnispädagogik) exemplarisch vertieft, wobei der Fokus auf deren Theorien und der Verhältnisbestimmung zur Sozialen Arbeit liegt.
Kompetenzziele
Die Studierenden lernen die Pädagogik in ihrer gesamten Bandbreite kennen und erwerben Kenntnisse über pädagogische Professionen und ihre historischen Grundlagen. Sie können die Begriffe Sozialisation, Erziehung, Bildung und Lernen beschreiben und in Bezug zu sozialpädagogischen Handlungsfeldern setzen. Sie sind fähig, pädagogische Alltagsphänomene kritisch zu hinterfragen und eine eigene fachliche Haltung zu entwickeln.
Inhalte des Moduls
Die Vorlesung bietet einen Zugang zu den Grundbegriffen und Erkenntnissen der Pädagogik. Im Seminar wird eine pädagogische Teildisziplin (z.B. Sozialpädagogik, Heilpädagogik, Erlebnispädagogik) exemplarisch vertieft, wobei der Fokus auf deren Theorien und der Verhältnisbestimmung zur Sozialen Arbeit liegt.
Einführung in Wissenschaftliches Arbeiten (1. Semester) Kompetenzziele
Die Absolvent*innen verfügen über praktische Strategien und reflexive Kompetenzen zum Umgang mit Informationen und Wissen. Sie können relevante Informationsbedarfe definieren, digitale Verfahren der Informationsgewinnung einsetzen und die Ergebnisse wissenschaftlicher Recherchen zielgerichtet darstellen. Sie beherrschen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, die ein eigenverantwortliches, lebensbegleitendes Lernen ermöglichen und können eigene Weiterbildungsbedarfe identifizieren.
Inhalte des Moduls
Das Modul vermittelt wissenschaftstheoretische Grundlagen und wichtige Begriffe wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens. Studierende lernen, mit Literatur umzugehen und wissenschaftliche Texte zu erstellen. Im Teil "Selbstbestimmtes Lernen" identifizieren Studierende ihre Unterstützungsbedarfe und stellen aus den Angeboten der Hochschule (z.B. Bibliothek, Schreibwerkstatt, Career Service) ein individuelles Weiterbildungsprogramm zusammen.
Kompetenzziele
Die Absolvent*innen verfügen über praktische Strategien und reflexive Kompetenzen zum Umgang mit Informationen und Wissen. Sie können relevante Informationsbedarfe definieren, digitale Verfahren der Informationsgewinnung einsetzen und die Ergebnisse wissenschaftlicher Recherchen zielgerichtet darstellen. Sie beherrschen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, die ein eigenverantwortliches, lebensbegleitendes Lernen ermöglichen und können eigene Weiterbildungsbedarfe identifizieren.
Inhalte des Moduls
Das Modul vermittelt wissenschaftstheoretische Grundlagen und wichtige Begriffe wissenschaftlichen Arbeitens und Denkens. Studierende lernen, mit Literatur umzugehen und wissenschaftliche Texte zu erstellen. Im Teil "Selbstbestimmtes Lernen" identifizieren Studierende ihre Unterstützungsbedarfe und stellen aus den Angeboten der Hochschule (z.B. Bibliothek, Schreibwerkstatt, Career Service) ein individuelles Weiterbildungsprogramm zusammen.
Praxisbegleitung & Praxistransfer 1 (1. Semester) Kompetenzziele
Die Studierenden leisten einen Transfer zwischen ersten praktischen Erfahrungen und theoretischem sowie methodischem Wissen. Sie sind befähigt zur Wahrnehmung sozialer Probleme und verstehen ihre Interaktion mit Klient*innen wie auch Kolleg*innen. Zudem eignen sie sich Methoden zur kritischen Reflexion ihres professionellen Handelns an und erwerben die Fähigkeit zur kollegialen Beratung, einschließlich des Gebens und Nehmens von konstruktivem Feedback. Der Lernprozess fördert die Selbstwahrnehmung, die Reflexion der Studienmotivation sowie die beginnende Entwicklung einer professionellen Identität.
Inhalte des Moduls
Im Zentrum steht die Verknüpfung von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit am Beispiel der jeweiligen Praxistätigkeit. Die Erprobung von Wissen und Können am Lernort Praxis wird in diesem ersten Modul insbesondere mit Fokus auf die Kompetenz „Problem wahrnehmen“ reflektiert und evaluiert, wobei grundlegende Kompetenzmodelle eingeführt werden, die in den weiteren Semestern fortlaufend herangezogen werden können. Neben der bedarfsorientierten Erarbeitung theoretischer Inhalte werden Ziele und Ergebnisse des Handelns in Form von Supervision und kollegialer Beratung gemeinsam reflektiert.
Kompetenzziele
Die Studierenden leisten einen Transfer zwischen ersten praktischen Erfahrungen und theoretischem sowie methodischem Wissen. Sie sind befähigt zur Wahrnehmung sozialer Probleme und verstehen ihre Interaktion mit Klient*innen wie auch Kolleg*innen. Zudem eignen sie sich Methoden zur kritischen Reflexion ihres professionellen Handelns an und erwerben die Fähigkeit zur kollegialen Beratung, einschließlich des Gebens und Nehmens von konstruktivem Feedback. Der Lernprozess fördert die Selbstwahrnehmung, die Reflexion der Studienmotivation sowie die beginnende Entwicklung einer professionellen Identität.
Inhalte des Moduls
Im Zentrum steht die Verknüpfung von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit am Beispiel der jeweiligen Praxistätigkeit. Die Erprobung von Wissen und Können am Lernort Praxis wird in diesem ersten Modul insbesondere mit Fokus auf die Kompetenz „Problem wahrnehmen“ reflektiert und evaluiert, wobei grundlegende Kompetenzmodelle eingeführt werden, die in den weiteren Semestern fortlaufend herangezogen werden können. Neben der bedarfsorientierten Erarbeitung theoretischer Inhalte werden Ziele und Ergebnisse des Handelns in Form von Supervision und kollegialer Beratung gemeinsam reflektiert.
Mögliches Masterstudium an der Ostfalia
Du hast noch Fragen?
Unsere Zentrale Studienberatung (ZSB) unterstützt dich gerne!
Gebäude Am Exer 45, Raum 101 -105
Auch telefonisch beantwortet dir unsere ZSB gerne deine Fragen:
Montag, Dienstag und Donnerstag: 9:00 - 15:30 Uhr
Mittwoch: 13:00 - 15:30 Uhr
Freitag und vor Feiertagen: 9:00 - 12:00 Uhr