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Eine Reise voller Lernen und Freundschaft geht zu Ende

Aktuelles , , Fakultät Recht

Abschiedsessen der DAAD-SDG-Studierenden als unvergesslicher Abend

Insgesamt 11 Personen sitzen um einen länglichen Tisch in einem Restaurant und lächeln in die Kamera

Am 4. Juni 2025 kamen die Studierenden des DAAD-SDG-Partnerschaftsprojekts “Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung – Indien, Nepal und Deutschland” im Restaurant L’Oliveto in Wolfenbüttel zu einem herzlichen Abschiedsessen zusammen. Die Veranstaltung markierte den Abschluss ihres akademischen Aufenthalts an der Brunswick European Law School (BELS) der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Der Abend brachte Studierende und Lehrende in einer Atmosphäre der Herzlichkeit, Dankbarkeit und Freude zusammen. Zu den Gästen gehörten auch die geschätzten Professoren Prof. Dr. Peter Mann, Prof. Dr.  Udo Wolfgang Becker und Prof. Dr. Olaf Schlotmann sowie Dr. Ruth Areli García León, die die Studierendengruppe gemeinsam während ihres Aufenthalts maßgeblich begleitet und unterstützt hatten.

Während des gemeinsamen Abendessens blickten die Studierenden auf ihre Zeit an der BELS zurück und berichteten, wie sehr das DAAD-SDG-Projekt ihr Verständnis von Nachhaltigkeit, rechtlichen Rahmenbedingungen und der Bedeutung des interkulturellen Dialogs bereichert hatte. Viele betonten, dass das Programm ihre Wertschätzung für interdisziplinäres Lernen vertieft, ihr kritisches Denken im Umgang mit globalen Herausforderungen gestärkt und ihnen ein erneuertes Bewusstsein für ihre Rolle als zukünftige Gestalterinnen und Gestalter des Wandels vermittelt habe. Sie würdigten, dass die Erfahrungen nicht nur zu ihrer akademischen Weiterentwicklung beigetragen, sondern auch ihr Verantwortungsbewusstsein als Bürgerinnen und Bürger sowie ihr ethisches Engagement für eine nachhaltige Entwicklung in einer sich rasch wandelnden Welt gestärkt hätten. Mehrere Studierende hoben zudem den besonderen Wert vergleichender rechtlicher Perspektiven und die praxisnahen Erkenntnisse hervor, die sie durch den Austausch mit Kommilitoninnen und Kommilitonen unterschiedlicher kultureller und akademischer Hintergründe gewonnen hatten.

Neben den persönlichen Rückblicken war der Abend von Lachen, ungezwungenen Gesprächen und fröhlichen Momenten geprägt. Professoren und Studierende erzählten gemeinsam Geschichten, tauschten humorvolle Anekdoten aus und feierten die Freundschaften, die im Laufe des Programms entstanden waren.

Das Abschiedstreffen bildete nicht nur den Abschluss eines wichtigen Kapitels ihrer akademischen Reise nach Deutschland, sondern erinnerte zugleich eindrucksvoll an die bleibenden Verbindungen, die prägenden Lernerfahrungen und die gemeinsamen Werte, die die Teilnehmenden auf ihren weiteren beruflichen und akademischen Wegen begleiten werden. Es war eine würdige Feier einer Reise, die von akademischen Erfolgen, persönlicher Weiterentwicklung, kulturellen Erfahrungen und internationaler Solidarität geprägt war – einer Reise, die ihre Perspektiven und ihr Handeln zweifellos auch in den kommenden Jahren beeinflussen wird.

Der Erfolg der Veranstaltung und des gesamten Programms verdeutlicht die Bedeutung grenzüberschreitender akademischer Partnerschaften für die Bewältigung komplexer globaler Herausforderungen. Zugleich unterstreicht er die zentrale Rolle der internationalen Bildung bei der Förderung verantwortungsbewusster Weltbürgerinnen und Weltbürger, die dazu befähigt sind, einen wirkungsvollen Beitrag zu einer nachhaltigen und inklusiven Entwicklung zu leisten.

Die Ostfalia wird im Rahmen des Projekts gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und den Deutschen Akademischen Austauschdienst.