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AStA, StuPa und Co: Fabienne Pieper über ihr Engagement im AStA-Vorstand in Salzgitter

Aktuelles , , Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien , Von: Mandy Fleer

Vermittlerin zwischen Studierenden und Fakultät, Referent*innen und Geschäftsstelle: Fabienne Pieper engagiert sich als AStA-Vorständin am Standort Salzgitter.

AStA-Vorständin Fabienne Pieper
Fabienne Pieper studiert Mediendesign an der Ostfalia und engagiert sich als Vorständin im AStA am Campus Salzgitter. Foto: privat

Satzung prüfen, zwischen Studierenden und der Fakultät vermitteln und Referent*innen unterstützen: Fabienne Pieper studiert Mediendesign an der Ostfalia und engagiert sich als AStA-Vorständin am Campus Salzgitter. Im Interview erzählt sie von ihrem Engagement und den vielfältigen Aufgaben, die Studierende im AStA übernehmen können.

Mandy Fleer, Ostfalia-Redaktion: Fabienne, wie bist du dazu gekommen, dich im AStA zu engagieren?
Fabienne:
Ich habe vorher an der Uni Konstanz studiert und dort hatte sich der AStA vorgestellt. Ich fand das damals schon ganz cool, aber habe mich noch nicht getraut, mitzumachen. Als ich mitbekommen habe, dass es an der Ostfalia auch einen AStA gibt, wollte ich die Chance nutzen und bin einfach mal hingegangen.

Wie bist du dann im Vorstand gelandet?
Fabienne:
Ich war erst ein Semester im Design-Referat. Es wurde dann eine Nachfolge für den Vorstand gesucht und ich wurde gefragt, ob ich das übernehmen möchte. Also habe ich gedacht: Okay, versuchen wir es einfach mal. 

Was sind deine Aufgaben als Vorständin?
Fabienne:
Zum einen bin ich für den Papierkram zuständig, zum anderen bin ich die Vermittlerin zwischen Studierenden und Fakultät, der AStA-Geschäftsstelle und Referent*innen. Ich sag immer gern: Ich bereite die Spielwiese für die Referent*innen vor. Ich überprüfe zum Beispiel, ob die Satzung eingehalten wird, und bin bei Fragen und Anliegen von Studierenden und Referent*innen immer ansprechbar. 

Was macht dir am meisten Spaß?
Fabienne:
Bei Veranstaltungen zu sehen, dass die Studierenden Spaß haben, und dass sich die Arbeit, die man reingesteckt hat, auszahlt. Es ist toll, dazu beizutragen, den Campus-Alltag interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten. 

Was für Aufgaben kann man im AStA übernehmen?
Fabienne: Ganz unterschiedliche. Das Veranstaltungsreferat organisiert Partys und führt diese durch. Da hängt dann auch sowas wie Kalkulation mit dran. Das Öffentlichkeitsreferat kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit und darum, die Studierenden auf dem Laufenden zu halten. Das Kinoreferat organisiert unser Hochschulkino und das Nachhaltigkeitsreferat schaut unter anderem, wie man auf dem Campus noch nachhaltiger werden kann. 

Gibt es noch mehr Referate?
Fabienne:
Ja, es gibt noch das Internationalisierungsreferat. Da geht es darum, internationale Studierende stärker ins Campusleben zu integrieren. Außerdem gibt es noch das Technik- und Raumreferat, das sich vor allem um die Ausleihe und Wartung von technischen Geräten kümmert. Ansonsten gibt es noch das Sportreferat, Mobilitätsreferat und das Designreferat. 

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen, wenn man sich im AStA engagiert?
Fabienne: Auf jeden Fall Begeisterung. Zuverlässigkeit finde ich auch sehr wichtig. Ansonsten kann man sich einfach trauen, es einfach mal auszuprobieren – durch die anderen Referent*innen und den Vorstand hat man immer ein Sicherheitsnetz. 

Wie viel Zeit geht für das Ehrenamt drauf?
Fabienne: Bei mir als Vorständin sind es so fünf bis zehn Stunden pro Woche. Aber das ist auch immer sehr unterschiedlich und hängt davon ab, wie viele Mails ich bekomme und wie viele andere Aufgaben ich noch zusätzlich übernehme. Bei den Referent*innen variieren die Stunden hingegen, je nachdem wieviel sie machen möchten.

Ist das gut mit deinem Studium vereinbar?
Fabienne:
Ja, schon. Man sollte aber immer dran denken, dass man dem Studium den Vorzug gibt. Denn fürs Studium sind wir hier und nicht für das Ehrenamt. 

Möchtest du abschließend noch etwas loswerden?
Fabienne: Ich würde mir wünschen, dass der Austausch zwischen den Studierenden und dem AStA besser wäre. Soziales Engagement lebt vom Gegenseitigen. Wir als AStA können nur Angebote machen und es ist schade, wenn diese nicht angenommen werden. Man kann immer gerne mit Ideen auf uns zukommen und wir schauen dann, wie sich diese umsetzen lassen. 

Du möchtest dich auch an der Ostfalia engagieren? Dann informiere dich hier darüber, welche Möglichkeiten es gibt.